Verlags-Consultant Leander Wattig versucht, sich dem ominösen „Prinzip Buch“ zu nähern. Dieser Begriff wird seit einigen Monaten von Menschen aus der Verlagsbranche gebraucht. Letztlich geht es wohl darum, dass die Verlage alles umarmen, was mit Büchern zu tun hat – seien es auf Papier gedruckte Dinge, E-Books oder Hörbücher.

Wattig bringt die Probleme mit diesem schwammigen Begriff gut auf den Punkt und zeigt die ambivalenten Gefühle, die die Verlagswelt offensichtlich gegenüber allem hat, was nicht gedruckt ist.

In der Zwischenzeit hat RIM seinen iPad-Konkurrenten vorgestellt – das BlackBerry PlayBook. Damit betritt neben dem Motorola Xoom ein weiterer E-Book-Reader den Markt, der noch viel mehr kann außer Bücher lesen.

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Tolle Infografik, die PlayBook, Dell Streak, iPad und Motorola Xoom vergleicht »