Das Magazin der Süddeutschen Zeitung hat im Sommerloch eine „Augmented Reality“-Ausgabe herausgebracht. Augmented Reality bedeutet erweiterte Wirklichkeit und bedeutet, dass das, was man in der Wirklichkeit sieht, um zusätzliche Informationen angereichert wird.

Lädt man sich nun im Fall des SZ-Magazins eine Anwendung für iPhone oder Android herunter, dann kann man das Printmagazin, das vor einem auf dem Tisch liegt filmen – und sieht dann auf dem Smartphone so Einiges, was in der Realität nicht da ist.

So nimmt die Dame auf dem Cover im Handy-Video dann die Hände vom Gesicht, oder die Fotos von Lena Meyer-Landrut bekommen Sprechblasen. Eine Spielerei. Weitgehend nutzlos. Aber spannend, weil hier mal jemand etwas ausprobiert. Vielleicht fällt Ihnen ja dabei ein, wie man diese Technik für richtig sinnvolle Dinge nutzen kann.