Der amerikanische Dokumentarfilmer Ken Burns hat etliche preisgekrönte Filme zum Thema Geschichte gemacht. Dabei musste er zwangsläufig viel mit Fotos und Gemälden/Stichen arbeiten, weil Videomaterial nur aus den letzten Jahrzehnten zur Verfügung steht.

Er hat aus der Not eine Tugend gemacht und den heute nach ihm benannten „Ken Burns-Effekt“ erfunden.

Dabei bewegt man ein Foto so vor der Kamera hin und her und zoomt hinein und heraus, dass der Blick des Zuschauer gelenkt wird. Im Idealfall entsteht so ein Effekt, der dem eines Videos in nichts nachsteht. Genau das beschreibt Ken Burns in diesem kurzen Video:

(Ab 2:30 geht es im Video um etwas anderes, das kann man sich sparen.)