Apple hat gestern ein paar Details zum Podcast Producer verraten. Dieser wird Teil des neuen Betriebssystems Mac OS X Leopard sein – allerdings nur in der „Server“-Variante.
„Podcasten im Handumdrehen“ wie vollmundig versprochen wird damit auch nicht möglich. Mal abgesehen davon, dass die wesentlichen Dinge eines Podcasts das Konzept und die Inhalte sind – die technische Seite der Produktion wird offenbar ganz gut unterstützt.

Doch einfache Tools wie Übercaster vereinfachen schon heute den Arbeitsablauf.

Was die Funktion soll, direkt von iSight oder angeschlossenen Kameras auzuzeichnen, ist mir nicht ganz klar. Die Aufnahmen im Serverraum sind wohl doch eher die Ausnahme. Und andersherum ebenso die Server-Version von OS X auf dem Laptop.

Mir scheint, so viel bietet der Podcast Producer in der Praxis nicht – schön gedacht, doch für die tägliche Arbeit dann doch wenig hilfreich, höchstens für die Komprimierung.
Ich bin gespannt, wie sich mit dem Programm genau arbeiten lässt – angekündigt ist es erst für Oktober 2007.

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