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	<title>Content Crew &#187; apple</title>
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		<title>e-Books gestalten und veröffentlichen mit iBooks Author</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple will die Bildung revolutionieren, und steigt deshalb zusammen mit den drei größten Schulbuchverlagen der USA in den milliardenschweren Markt der Lehrbücher ein. Dazu stellt Apple Autoren ab sofort eine kostenlose Software zur Verfügung: iBook Author. Damit kann jeder digitale Lernbücher erstellen. Diese werden dann in der iBooks-App für das iPad und im iTunes-Store angeboten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2012/02/ibook.png"><img class="size-medium wp-image-752 alignnone" title="Life on Earth bei iTunes" src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2012/02/ibook-300x239.png" alt="Life on Earth im Bookstore bei iTunes" width="300" height="239" /></a><br />
<br />
Apple will die Bildung revolutionieren, und steigt deshalb zusammen mit den drei größten Schulbuchverlagen der USA in den milliardenschweren Markt der Lehrbücher ein. Dazu stellt Apple Autoren ab sofort eine kostenlose Software zur Verfügung: <em>iBook Author</em>. Damit kann jeder digitale Lernbücher erstellen. Diese werden dann in der iBooks-App für das iPad und im iTunes-Store angeboten. In erster Linie sind es zunächst Schulen, die das Material nutzen und damit gedruckte Schulbücher ersetzen sollen.</p>
<p>Contentanbieter sind aber nicht auf Lehrinhalte beschränkt. Die Technik ermöglicht genauso die Erstellung von hochwertigen Präsentationen, Videos mit Hintergrundinfos oder White Papers.</p>
<p>Digitale Schulbücher versprechen für die Lernenden einen großen Mehrwert gegenüber gedruckten Werken. Sie sind leichter, schneller aktualisierbar und vor allem interaktiver: Texte werden mit Videos und dynamischen Schaubildern angereichert, automatische Tests und Fragen halten die Schüler auf Trab.</p>
<p>Die Ankündigung Apples sorgte für viel Aufmerksamkeit. Manche sahen die Revolution des Lernens, andere waren z.B. skeptisch angesichts der Tatsache, dass die Nutzung des Angebots nur mit Apple-Geräten funktioniert.</p>
<p>Für Contentanbieter funktioniert die Erstellung von digitalen Schulbüchern ähnlich wie das Erstellen von Apps. Apple bietet eine kostenlose, aber nur auf Mac-Geräten lauffähige Software und den Vertriebsweg über einen hauseigenen Store. Dafür bekommt die Firma 30 Prozent des Verkaufspreises jedes verkauften iBooks. Das Modell ermöglicht es kleinen Anbietern, ja sogar einzelnen Autoren, innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln und ohne eigene Infrastruktur auszuliefern. Ein Unterschied ergibt sich jedoch auf Nachfragerseite: Apps werden vor allem von Einzelpersonen gekauft, Lehrbücher dagegen oft von Institutionen wie eben Schulen. Um einen ähnlichen Erfolg wie mit Apps zu haben, müssen Contentanbieter also besonders gute Argumente für den Kauf ihres Lehrbuches bieten.</p>
<p>Wir probieren iBooks Author in den nächsten Tagen aus. Das Ergebnis werden wir hier veröffentlichen, und sollte interessierten Nutzern einen guten Eindruck davon geben, was die neuen E-Books können.</p>
<p><a href="http://www.apple.com/de/pr/library/2012/01/19Apple-Reinvents-Textbooks-with-iBooks-2-for-iPad.html" target="_blank">Zur Presseerklärung von Apple »</a></p>
<p><a href="http://www.apple.com/ibooks-author/" target="_blank">Zum Download von iBooks Author »</a></p>
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		<title>Klasse und Masse im Bereich Smartphone-Apps</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hat der Brancheninformationsdienst comScore Zahlen zur Verbreitung von Smartphones in den wichtigsten europäischen Märkten veröffentlicht. Demnach nutzten im zweiten Quartal 2011 rund 88 Millionen Menschen, die über dreizehn Jahre alt sind, in Deutschland, Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich sowie Spanien ein Smartphone. Dies entspricht laut der Veröffentlichung einem Zuwachs von 44% gegenüber dem Vorjahr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat der Brancheninformationsdienst comScore Zahlen zur Verbreitung von Smartphones in den wichtigsten europäischen Märkten veröffentlicht. Demnach nutzten im zweiten Quartal 2011 rund 88 Millionen Menschen, die über dreizehn Jahre alt sind, in Deutschland, Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich sowie Spanien ein Smartphone. Dies entspricht laut der Veröffentlichung einem Zuwachs von 44% gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Besonders für App-Entwickler ist der Anteil der auf den Smartphones installierten Betriebssysteme interessant:<br />
<span id="more-657"></span><br />
Noch ist das häufigste System mit 37,8% Symbian, das auf Geräten des Herstellers Nokia läuft. Danach folgt mittlerweile Android von Google, das auf 22,3% der Geräte installiert ist. Erst nach Android folgt das Betriebssystem iOS von Apple mit 20,3% Marktanteil.</p>
<p>Wenn man nur die Zahl der potenziellen Nutzer betrachtet, ist demnach die Entwicklung für Nokia bzw. Symbian am lohnenswertesten, und eine App für Android hätte theoretisch mehr mögliche Nutzer als eine Anwendung für iOS. Dieser &#8220;Masse-statt-Klasse&#8221;-Ansatz hat aber auch seine Tücken. Gigantische Nutzer- oder Downloadzahlen können schnell darüber hinwegtäuschen, dass etwa die meisten Downloads kostenlose Apps betreffen und somit keine Erlöse generieren. In einem Artikel auf paidcontent.org mit dem treffenden Titel &#8220;It’s Time To Stop Using Downloads As The Key Metric For Apps Success&#8221; nimmt sich Stuart Dredge dieser Problematik an.</p>
<p>Dredge empfiehlt, sich an Facebookanwendungen zu orientieren und die Zahl der täglich aktiven Nutzer (&#8220;daily active users&#8221;, DAUs) oder alternativ die Zahl der monatlich aktiven Nutzer (&#8220;monthly active users&#8221;, MAUs) als Maßstab für den Erfolg einer App zu verwenden.</p>
<p>Sicherlich richtig ist, dass die bloße Anzahl von Downloads im Falle von kostenlosen Apps wenig aussagekräftig ist. Schließlich landen viele geladene Apps unbenutzt auf dem Homescreen. Ob allerdings die Zahl der aktiven Nutzer den Erfolg einer Anwendung wiedergibt, hängt von Konzept und Geschäftsmodell ab. Dies sollten Auftraggeber und Entwickler von Apps bedenken.</p>
<p><a href="http://www.comscore.com/ger/Press_Events/Press_Releases/2011/9/Android_Captures_number_2_Ranking_Among_Smartphone_Platforms_in_EU5" target="_blank">Zur Pressemitteilung von comScore &raquo;</a></p>
<p><a href="http://paidcontent.org/article/419-its-time-to-stop-using-downloads-as-the-key-metric-for-apps-success/" target="_blank">Zum Artikel bei Paidcontent &raquo;</a></p>
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		<title>Apple will Verlage nicht retten</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/apple-will-verlage-nicht-retten</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch vor einigen Monaten hat Springer-Chef Mathias Döpfner gesagt: „Jeder Verleger der Welt sollte sich einmal am Tag hinsetzen, um zu beten und Steve Jobs dafür zu danken, dass er die Verlagsbranche rettet.“ (wie z. B. bei Heise nachzulesen &#187;) Schon damals sagte Döpfner zu dem Anteil, den Apple bei allen Verkäufen einstreicht aber auch: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor einigen Monaten hat Springer-Chef Mathias Döpfner gesagt: „Jeder Verleger der Welt sollte sich einmal am Tag hinsetzen, um zu beten und Steve Jobs dafür zu danken, dass er die Verlagsbranche rettet.“ (wie z. B. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Springer-Chef-Beten-und-Steve-Jobs-danken-973673.html" target="_blank">bei Heise nachzulesen &raquo;</a>)<br />
<span id="more-464"></span><br />
<div id="attachment_475" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/02/theDaily.jpg" alt="The Daily ist das erste tägliche Magazin, das nur auf dem iPad erscheint." title="theDaily" width="180" height="240" class="size-full wp-image-475" /><p class="wp-caption-text">The Daily ist das erste tägliche Magazin, das nur auf dem iPad erscheint.</p></div>Schon damals sagte Döpfner zu dem Anteil, den Apple bei allen Verkäufen einstreicht aber auch: „30 Prozent für Apple sind zu viel.“ Und seine Kollegen vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger haben im Dezember die Gespräche mit Apple abgebrochen – wohl, weil sie sich nicht einigen konnten über die Aufteilung der Anteile.</p>
<p>Jetzt dürfte die Begeisterung der Medienmacher für das von den Medien hochgejubelte Tablet noch geringer geworden sein, da Apple seine Vorgaben geändert hat. Der iPad-Hersteller zwingt alle Anbieter von Apps (den Programmen für iPhone und iPad) Abo-Verkäufe immer auch direkt über die App anzubieten. Das heißt, wer zum Beispiel eine App vertreibt, mit dem man ein Magazin lesen kann, der muss den Kaufvorgang dem Benutzer auch direkt in der App ermöglichen. </p>
<p>Das klingt gut, und das ist es auch aus Sicht der Benutzer. Denn Einkaufen in einer App ist sehr einfach. Einmal muss man seine Kreditkartendaten bei Apple hinterlegen, dann kann man in allen Apps per Fingertipp einkaufen. Vom Prinzip her gefällt das auch den Verlegern – die Hemmschwelle zum Shoppen ist extrem niedrig. Was ihnen aber gar nicht gefällt, ist der Anteil von 30 Prozent, den Apple einbehält.</p>
<p>Verkaufen die Verleger ihre Abos über ihre eigene Website, dann müssen sie die Einnahmen nicht mit Apple teilen. Der Nutzer muss dafür aber umständlich seine Daten in der App eingeben, um zu beweisen, dass er die Inhalte gekauft hat.</p>
<p>TechCrunch kann nachvollziehen, dass Apple Geld verdienen will: <a href="http://techcrunch.com/2011/02/15/apple-in-app-subscriptions/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29" target="_blank">Apple’s Big Subscription Bet &raquo;</a><br />
paidContent meint, Apple werde mit diesem Vorgehen auch selbst Probleme bekommen: <a href="http://paidcontent.org/article/419-why-apples-new-subscription-policy-will-end-up-hurting-apple-too/#keep_reading" target="_blank"> Why Apple’s New Subscription Policy Will End Up Hurting Apple, Too &raquo;</a></p>
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		<title>Doch noch Zeitschriften auf dem iPad?</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/doch-noch-zeitschriften-auf-dem-ipad</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 15:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple plant angeblich wieder, Zeitschriften und Zeitungen doch noch aufs iPad (und iPhone) zu bringen. Bisher nutzen Verlage dafür jeweils eigene Anwendungen und über den iBookstore kann man nur Bücher kaufen bzw. einmalige „Druckerzeugnisse“. Ich persönlich fände das sehr spannend – darauf hatte ich schon beim Erscheinen des iPad gehofft. Vielleicht wird es ja diesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple plant angeblich wieder, Zeitschriften und Zeitungen doch noch aufs iPad (und iPhone) zu bringen. Bisher nutzen Verlage dafür jeweils eigene Anwendungen und über den iBookstore kann man nur Bücher kaufen bzw. einmalige „Druckerzeugnisse“.<br />
<span id="more-370"></span><br />
Ich persönlich fände das sehr spannend – darauf hatte ich schon beim Erscheinen des iPad gehofft. Vielleicht wird es ja diesmal was.</p>
<p>Mehr <a href="http://www.fscklog.com/2010/09/bericht-apple-arbeitet-an-ibookstore-pendant-für-zeitungen-und-magazine.html" target="_blank">im fscklog &raquo;</a></p>
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		<title>iBooks, PDFs und E-Books</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor Apples iPad offiziell angekündigt war, schossen die Spekulationen ins Kraut, wie es den Zeitungen und Zeitschriften neue Vertriebswege öffnen würde. Eine Möglichkeit, solche regelmäßig erscheinenden Publikationen gut zu kaufen und zu lesen bringt das höchst erfolgreiche Tablett aber nicht mit. So gibt es für alle, die solche Inhalte kaufen und/oder anbieten wollen, nur zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Apples iPad offiziell angekündigt war, schossen die Spekulationen ins Kraut, wie es den Zeitungen und Zeitschriften neue Vertriebswege öffnen würde. Eine Möglichkeit, solche regelmäßig erscheinenden Publikationen gut zu kaufen und zu lesen bringt das höchst erfolgreiche Tablett aber nicht mit. So gibt es für alle, die solche Inhalte kaufen und/oder anbieten wollen, nur zwei Möglichkeiten (neben dem Zugang über den Browser): Entweder, man veröffentlicht als Buch im iBookstore, wo es aber kein Abo gibt, außerdem ist hier die Darstellung derzeit noch so, dass man in der Übersicht nicht sieht, von welchem Veröffentlichungsdatum die jeweilige Ausgabe ist. Die andere Möglichkeit ist, eine eigene Anwendung (App) zu schreiben, die man über den iTunes-AppStore vertreibt.<br />
<span id="more-287"></span><br />
Der Springer-Verlag hat mit iKiosk (kostenlos <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ikiosk/id342664416">im AppStore</a> &#8211; der Link öffnet zunächst nur die Seite im Browser) eine eigene Anwendung, über die sich dann Bild, Autobild etc. und Welt kaufen lassen. Auch der Spiegel (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/der-spiegel/id368711345?mt=8">Spiegel im AppStore</a>) und Focus (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/focus-online/id312874332?mt=8">Focus online</a>) verfolgen diesen Weg. Allerdings wurde allen Anwendungen vorgeworfen, mehr oder weniger lieblose Umsetzungen zu sein, die einfach nur den Inhalt der PDFs Printversionen anzeigen.</p>
<p>Das amerikanische Wired-Magazin dagegen hat viel Lob für die Umsetzung seiner iPad-App bekommen (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/wired-magazine/id373903654?mt=8">3,99 im Store</a>). Hier sind die Inhalte liebevoll aufbereitet – außerdem scheint ein aufwändig gestaltetes Magazin sich besser anzubieten für eine interaktive Präsentation.</p>
<p>Die Financial Times hat ebenfalls iPhone-Apps (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/financial-times-deutschland/id350134564?mt=8">deutsch</a> und <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ft-mobile/id322310068?mt=8">englisch</a>), die kostenlos sind.</p>
<p>Die tageszeitung (<a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2010/06/10/die_taz_als_ibook_fuer_das_ipad/">taz</a>) ist die erste deutschsprachige Zeitung, die über den iBookstore erhältlich ist. Für 99 Cent pro Ausgabe kann man jede Ausgabe einzeln kaufen.</p>
<p>Ab Version 4 des Betriebssystems für das iPhone, das am noch im Juni veröffentlicht werden soll, kann das iPhone auch den iBookstore nutzen. Außerdem wird man dann sowohl auf dem iPhone wie auf dem iPad PDFs lesen können. Damit unterstützt der iBookstore endlich auch dieses Format und ermöglicht damit wohl, eigene PDFs darin zu lesen.</p>
<p>Infos über den iBookstore bei Apple: <a href="http://www.apple.com/de/ipad/features/ibooks.html">www.apple.com/de/ipad/features/ibooks.html</a></p>
<p>Nett dazu auch zu lesen: <a href="http://www.aiga.org/content.cfm/who-cares-about-books">Who cares about books?</a> von Steven Heller</p>
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		<title>Soll man iPad-Nutzer ansprechen?</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/soll-man-ipad-nutzer-ansprechen</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 09:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apples iPad ist in wenigen Tagen auch in Deutschland zu haben. Nun fragt man sich, ob man seine Website für das iPad optimieren soll oder ob man gar eine eigene Anwendung für den neuen Tablet-PC erstellen soll. Grundlage für diese Entscheidung ist, sich über die Möglichkeiten des Geräts, über deren Nutzer und über die Einsatzzwecke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples iPad ist in wenigen Tagen auch in Deutschland zu haben. Nun fragt man sich, ob man seine Website für das iPad optimieren soll oder ob man gar eine eigene Anwendung für den neuen Tablet-PC erstellen soll.<br />
<span id="more-243"></span><br />
Grundlage für diese Entscheidung ist, sich über die Möglichkeiten des Geräts, über deren Nutzer und über die Einsatzzwecke zu informieren. Und dabei hilft ein kostenloses PDF des Internet Advertising Bureau.<br />
Darin stehen zwar überstrapazierte Wörter wie „Revolution“ oder „immense Marketing-Chancen“, aber dennoch bietet es einen hervorragenden Überblick darüber, wozu das neue Gerät gut ist.</p>
<p>Für Werbetreibende natürlich hoch interessant: Wer ein iPad kauft, zeigt damit, dass er für gutes Design und hervorragende Usability bereit ist, Geld auszugeben. Damit sind iPad-Nutzer eine interessante Zielgruppe für Werbung.</p>
<p>Das kostenlose englische PDF <a href="http://www.iabuk.net/media/images/IABIndustryReport-iPadandothertablets_6360.pdf" target="_blank">tabvertising. iPad and other Tablets &raquo;</a></p>
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		<title>Wer braucht eine App für iPhone / iPad?</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/wer-braucht-eine-app-fur-iphone-ipad</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich gefragt hat, ob nicht eine App sinnvoll wäre, um seine Inhalte zu iPhone-Nutzern zu bringen, der kann sich entspannen. Denn das ist in den seltensten Fällen für Content-Anbieter sinnvoll. Mehr dazu in meinem Beitrag im benutzerfreun.de-Blog &#187;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich gefragt hat, ob nicht eine App sinnvoll wäre, um seine Inhalte zu iPhone-Nutzern zu bringen, der kann sich entspannen. Denn das ist in den seltensten Fällen für Content-Anbieter sinnvoll.</p>
<p>Mehr dazu in meinem <a href="http://www.benutzerfreun.de/konzeption/apps-sind-nicht-alles-–-programme-furs-iphone-unnotig"target="_blank">Beitrag im benutzerfreun.de-Blog  &raquo;</a></p>
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		<title>Neuling auf dem E-Book-Reader Markt – Apples iPad?</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/neuling-auf-dem-e-book-reader-markt-%e2%80%93-apples-ipad</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 18:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hat Apple seinen Tablet-PC namens iPad vorgestellt. Monatelang hatte es Gerüchte darum gegeben, und ihm wurden die wildesten Fähigkeiten angedichtet. Die Reaktion auf das nun gezeigte Gerät sind überraschend positiv, finde ich. Natürlich gibt es ein paar Leute, die Details bemängeln, aber die gibt es immer. Generell sind die meisten Blogger und Journalisten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Apple seinen Tablet-PC namens iPad vorgestellt. Monatelang hatte es Gerüchte darum gegeben, und ihm wurden die wildesten Fähigkeiten angedichtet. Die Reaktion auf das nun gezeigte Gerät sind überraschend positiv, finde ich. Natürlich gibt es ein paar Leute, die Details bemängeln, aber die gibt es immer. Generell sind die meisten Blogger und Journalisten der Meinung, dass der iPad ein Erfolg wird (nur ein Beispiel: <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/ipad/" target="_blank">Thomas Knüwer &raquo;</a>).<br />
<span id="more-212"></span><br />
<img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2010/01/iPad-221x300.png" alt="Der iPad von Apple – E-Book-Reader, Surf-Brett, Mail-Maschine, Video-Player und Spielkonsole." title="iPad" width="221" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-215" /><br />
Was der iPad aber nicht ist: Die Revolution bei den E-Books. Zwar kann er solche darstellen (im ePub-Format), und es wird auch einen iBookstore geben. Dieser sieht ganz vielversprechend aus, ist aber eben nur für – Bücher. Zeitungen und Zeitschriften kann man dort wohl (zunächst?) nicht kaufen. Deren Verleger müssen also erstmal selbst weiter nachdenken, wie sie ihr Geschäft retten. Die New York Times setzt auf eine eigene Anwendung („App“) dazu. Diese kann man im App-Store (in iTunes eingebaut) kaufen. Mit der kann man dann aber wieder nur die NY Times lesen. Wer also Inhalte mehrere Zeitungen/Zeitschriften lesen will, braucht dazu jeweils eine eigene Anwendung. Nicht besonders komfortabel. Und genau das ist meiner Meinung nach der Knackpunkt: Wenn es nicht komfortabel ist, setzt es sich nicht durch.</p>
<p>Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Vielleicht landen die Zeitschriften schneller im „iBookstore“ als man denkt – im Musikladen „iTunes“ gibt es ja auch mittlerweile Fernsehserien, Spielfilme und Programme zu kaufen.</p>
<p>Ach ja, und Podcast kann man auf dem iPad natürlich dank iTunes auch hören bzw. sehen!</p>
<p>Zum Schluss noch ein Linktipp zu einem Artikel von Dorian Benkoil, der begründet, warum der iPad ein großer Konkurrent für den E-Book-Reader Kindle von Amazon ist. <a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=31&#038;aid=176810" target="_blank">Benkoils Beitrag bei Poynter Online &raquo;</a></p>
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		<title>Neue Version des Podcast Producer</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 12:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apples Podcast Producer 2 wird mit der nächsten Version des Betriebssystems („Snow Leopard“) ausgeliefert – wie gehabt aber nur für die Server-Variante. Schön ist, dass man in damit nun zwei Quellen auf einmal aufnehmen kann, zum Beispiel den Bildschirm eines Präsentationsrechners sowie eine Kamera, die auf den Redner gerichtet ist. Vorträge lassen sich so mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples <strong>Podcast Producer 2</strong> wird mit der nächsten Version des Betriebssystems („Snow Leopard“) ausgeliefert – wie gehabt aber nur für die Server-Variante. Schön ist, dass man in damit nun zwei Quellen auf einmal aufnehmen kann, zum Beispiel den Bildschirm eines Präsentationsrechners sowie eine Kamera, die auf den Redner gerichtet ist. Vorträge lassen sich so mit Bild-in-Bild-Effekten zu Videopodcasts machen.<br />
<span id="more-148"></span><br />
Außerdem lassen sich mit dem Programm Kameras und Mikrofone über das Internet via Webbrowser steuern. Wie das genau funktioniert, darüber gibt es noch nichts Genaues zu erfahren. Klingt aber sehr interessant.</p>
<p>Leider werden wohl auch hier wieder die Kosten für die Software recht hoch sein wie auch der Aufwand, der vor allem für die Einrichtung nötig ist. Doch wer regelmäßig Vorträge, Veranstaltungen oder Vorlesungen als Videopodcast veröffentlichen will, für den lohnt sich ein Blick auf das Programm.<br />
<a href="http://www.apple.com/server/macosx/whats-new.html#producer" target="_blank">Infoseite bei Apple zum Podcast Producer 2 &raquo;</a></p>
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