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	<title>Content Crew &#187; e-books</title>
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		<title>e-Books gestalten und veröffentlichen mit iBooks Author</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple will die Bildung revolutionieren, und steigt deshalb zusammen mit den drei größten Schulbuchverlagen der USA in den milliardenschweren Markt der Lehrbücher ein. Dazu stellt Apple Autoren ab sofort eine kostenlose Software zur Verfügung: iBook Author. Damit kann jeder digitale Lernbücher erstellen. Diese werden dann in der iBooks-App für das iPad und im iTunes-Store angeboten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2012/02/ibook.png"><img class="size-medium wp-image-752 alignnone" title="Life on Earth bei iTunes" src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2012/02/ibook-300x239.png" alt="Life on Earth im Bookstore bei iTunes" width="300" height="239" /></a><br />
<br />
Apple will die Bildung revolutionieren, und steigt deshalb zusammen mit den drei größten Schulbuchverlagen der USA in den milliardenschweren Markt der Lehrbücher ein. Dazu stellt Apple Autoren ab sofort eine kostenlose Software zur Verfügung: <em>iBook Author</em>. Damit kann jeder digitale Lernbücher erstellen. Diese werden dann in der iBooks-App für das iPad und im iTunes-Store angeboten. In erster Linie sind es zunächst Schulen, die das Material nutzen und damit gedruckte Schulbücher ersetzen sollen.</p>
<p>Contentanbieter sind aber nicht auf Lehrinhalte beschränkt. Die Technik ermöglicht genauso die Erstellung von hochwertigen Präsentationen, Videos mit Hintergrundinfos oder White Papers.</p>
<p>Digitale Schulbücher versprechen für die Lernenden einen großen Mehrwert gegenüber gedruckten Werken. Sie sind leichter, schneller aktualisierbar und vor allem interaktiver: Texte werden mit Videos und dynamischen Schaubildern angereichert, automatische Tests und Fragen halten die Schüler auf Trab.</p>
<p>Die Ankündigung Apples sorgte für viel Aufmerksamkeit. Manche sahen die Revolution des Lernens, andere waren z.B. skeptisch angesichts der Tatsache, dass die Nutzung des Angebots nur mit Apple-Geräten funktioniert.</p>
<p>Für Contentanbieter funktioniert die Erstellung von digitalen Schulbüchern ähnlich wie das Erstellen von Apps. Apple bietet eine kostenlose, aber nur auf Mac-Geräten lauffähige Software und den Vertriebsweg über einen hauseigenen Store. Dafür bekommt die Firma 30 Prozent des Verkaufspreises jedes verkauften iBooks. Das Modell ermöglicht es kleinen Anbietern, ja sogar einzelnen Autoren, innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln und ohne eigene Infrastruktur auszuliefern. Ein Unterschied ergibt sich jedoch auf Nachfragerseite: Apps werden vor allem von Einzelpersonen gekauft, Lehrbücher dagegen oft von Institutionen wie eben Schulen. Um einen ähnlichen Erfolg wie mit Apps zu haben, müssen Contentanbieter also besonders gute Argumente für den Kauf ihres Lehrbuches bieten.</p>
<p>Wir probieren iBooks Author in den nächsten Tagen aus. Das Ergebnis werden wir hier veröffentlichen, und sollte interessierten Nutzern einen guten Eindruck davon geben, was die neuen E-Books können.</p>
<p><a href="http://www.apple.com/de/pr/library/2012/01/19Apple-Reinvents-Textbooks-with-iBooks-2-for-iPad.html" target="_blank">Zur Presseerklärung von Apple »</a></p>
<p><a href="http://www.apple.com/ibooks-author/" target="_blank">Zum Download von iBooks Author »</a></p>
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		<title>Nette Infografiken zur E-Book-Nutzung</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/nette-infografiken-zur-e-book-nutzung</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[texttunes, Thalia und die Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) haben eine Studie zur E-Book-Nutzung erstellt und die Ergebnisse in Form von einigen schönen Infografiken aufbereitet. Demnach wurden im 1. Halbjahr 2011 1,4 Millionen E-Books verkauft in Deutschland – und damit 13 Millionen Euro umgesetzt. Der Frauenanteil der Käufer ist von 34 auf 42 Prozent gewachsen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/10/Studie-E-Book-Nutzung-213x300.jpg" alt="Studie E-Book-Nutzung" title="Studie-E-Book-Nutzung" width="213" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-699" /><em>texttunes</em>, <em>Thalia</em> und die <em>Gesellschaft für Konsumforschung</em> (GFK) haben eine Studie zur E-Book-Nutzung erstellt und die Ergebnisse in Form von einigen schönen Infografiken aufbereitet.</p>
<p>Demnach wurden im 1. Halbjahr 2011 1,4 Millionen E-Books verkauft in Deutschland – und damit 13 Millionen Euro umgesetzt.<br />
Der Frauenanteil der Käufer ist von 34 auf 42 Prozent gewachsen.<br />
<span id="more-698"></span><br />
Die Zusammenfassung der Studie gibt es gegen die Angabe der Kontaktdaten bei texttunes: <a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/cms/1045389/Aktuelle-Marktdaten-2011.html" target="_blank"> Der eBook-Markt 2011 &raquo;</a></p>
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		<title>Amazon mischt Tablet-Markt auf – und erfindet neuen Browser</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/amazon-mischt-tablet-markt-auf-%e2%80%93-und-erfindet-neuen-browser</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 06:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazon hat vier neue Versionen des E-Book-Readers Kindle vorgestellt. Drei sind lediglich eine Variation des bekannten Kindle, nur etwas leichter, ohne Tastatur und billiger. Hoch interessant finde ich aber die vierte Version – den Kindle Fire. Der Kindle Fire ist ein echter iPad-Konkurrent, was man schon auf der Produktseite des Geräts bei Amazon sieht. Der Fire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon hat vier neue Versionen des E-Book-Readers Kindle vorgestellt. Drei sind lediglich eine Variation des bekannten Kindle, nur etwas leichter, ohne Tastatur und billiger. Hoch interessant finde ich aber die vierte Version – den <em>Kindle Fire</em>.<br />
<span id="more-671"></span><br />
Der Kindle Fire ist ein echter iPad-Konkurrent, was man schon auf der Produktseite des Geräts bei Amazon sieht.<br />
<div id="attachment_672" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.amazon.com/gp/product/B0051VVOB2"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/09/Amazon-Kindle-Fire-300x248.png" target="_blank" alt="Produktseite des Amazon Kindle Fire" title="Amazon Kindle Fire" width="300" height="248" class="size-medium wp-image-672" /></a><p class="wp-caption-text">Die Produktseite des Kindle Fire im Amazon-Store</p></div><br />
Der Fire läuft mit dem Betriebsystem Android, und so kann das Gerät sofort auf eine riesige Auswahl von Apps zugreifen. Das Angebot an Büchern ist natürlich umwerfend, aber auch MP3 hat Amazon im Angebot. Außerdem angeblich über 100.000 Filme und Fernsehsendungen. Der Speicherplatz ist mit 8 GB nicht riesig, aber dafür werden alle bei Amazon gekauften Inhalte auf deren Servern gespeichert, auf die man dann kostenlos zugreifen kann.</p>
<p>Und das Gerät kostet nur 199 Dollar – beim deutschen Amazon ist er bisher noch nicht zu kaufen.</p>
<p>Interessant ist auch, dass Amazon einen neuen Browser erfunden hat: <em>Silk</em>. Dieser arbeitet eng mit den Servern von Amazon zusammen. Diese liefern komprimierte und optimierte Seiten aus, so dass Ladegeschwindigkeit und Verarbeitung sehr schnell sein sollen. Damit gleicht Amazon zum einen den schwachen Prozessor aus zum anderen sorgen sie so dafür, dass die zu übertragenden Datenmengen so klein wie möglich sind. Ich bin gespannt, wie es sich damit surft.</p>
<p>Alles in allem sieht das Gerät sehr viel versprechend aus, und ich denke, dass es ein echter Konkurrent für Apples iPad sein wird – wenn, ja, jetzt kommt das große Wenn: Wenn sich der Kindle Fire auch nur annähernd so flüssig benutzen lässt wie das iPad. Das lässt sich erst beurteilen, wenn man das Gerät in der Hand hatte. Denn wenn alle Funktionen noch so gut sind, reagiert ein Tablet-Computer nicht sofort auf jeden Fingerzeig, dann macht seine Benutzung einfach keinen Spaß.</p>
<p>Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt! </p>
<p><a href="http://www.amazon.com/gp/product/B0051VVOB2" target="_blank">Der Kindle Silk beim amerikanischen Amazon &raquo;</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/Kindle-eReader-Wi-Fi-Ink-Display-deutsches/dp/B0051QVF7A/ref=amb_link_161275267_2?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&#038;pf_rd_s=gateway-center-column&#038;pf_rd_r=1HFRF96C7KNVYKN9B55A&#038;pf_rd_t=101&#038;pf_rd_p=254634367&#038;pf_rd_i=301128" target="_blank">Der neue Standard-Kindle beim deutschen Amazon &raquo;</a><br />
<a href="http://amazonsilk.wordpress.com/" target="_blank">Das Entwickler-Blog des Browsers Amazon Silk &raquo;</a><br />
<a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/kommentar/kommentar_nachricht/datum/2011/09/29/kindle-oder-die-kunst-des-loss-leading.htm" target="_blank">Lesenswerte Analyse der Kindle-Strategie bei Buchreport &raquo;</a></p>
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		<title>E-Reader und Tablets – Aktuelle Trends</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/e-reader-und-tablets-%e2%80%93-aktuelle-trends</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angeführt von Amazons Kindle und Apples iPad erreichen die noch jungen Produktgruppen der E-Reader und Tablets eine beachtliche Verbreitung. Die jeweiligen Märkte sind daher für Contentproduzenten und Werbetreibende sehr interessant. Eine jüngst veröffentlichte Studie von Mintel untersucht die Marktsituation in den USA. Der Untersuchung zufolge wurden allein in den USA im Jahr 2010 6,7 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/05/ibooks.png"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/05/ibooks.png" alt="Apple iBooks" title="Apple iBooks" width="160" height="208" class="alignleft size-thumbnail wp-image-630" /></a>Angeführt von Amazons Kindle und Apples iPad erreichen die noch jungen Produktgruppen der E-Reader und Tablets eine beachtliche Verbreitung. Die jeweiligen Märkte sind daher für Contentproduzenten und Werbetreibende sehr interessant. Eine jüngst veröffentlichte Studie von Mintel untersucht die Marktsituation in den USA.<br />
<span id="more-624"></span><br />
Der Untersuchung zufolge wurden allein in den USA im Jahr 2010 6,7 Millionen E-Reader und 10,3 Millionen Tablet-PCs verkauft. Der Markt für Anbieter von Apps, E-Books und Co. ist also groß – wenn auch nicht ganz so groß wie bei den Smartphones.</p>
<p>Diese Zahlen bestätigen auch den bereits seit einiger Zeit beobachtbaren Trend: Multifunktionale Tablets haben die stärker zweckgebundenen E-Reader überholt. Nutzer von Tablets können mit diesem surfen, Filme schauen, Musik hören, E-Mails schreiben oder Spiele spielen. E-Reader dagegen bieten nur eine Funktion, eben das Lesen von E-Books.</p>
<p>Obwohl Tablets im Unterschied zu E-Readern die Möglichkeit bieten, nicht nur Inhalte zu konsumieren, sondern etwa Videos auch selbst zu veröffentlichen, nutzen das die wenigsten Käufer. Den PC als Produktionsmittel werden Tablets in naher Zukunft wohl nicht verdrängen.</p>
<p>Manche Unternehmen aus dem Printbereich haben regelrecht Panik und fürchten, die E-Readern würden sie vollständig verdrängen &#8211; dabei geben die Zahlen wenig Anlass dazu: Immernoch wird über 90% des Umsatzes bei Lesestoff im Printbereich gemacht. Diese Zahl ist seit drei Jahren stabil, von einer massenhaften Abwanderung der Leser hin zu den E-Readern – wie ihn Analysten und Verlage an die Wand malen – kann also zumindest dieser Studie nach noch keine Rede sein.</p>
<p><a href="http://mashable.com/2011/07/27/tablets-ereaders/" target="_blank">Ausführliche Analyse der Studie bei Mashable &raquo;</a></p>
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		<title>Gutenberg aufs Altenteil?</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/gutenberg-aufs-altenteil</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 14:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal sind Technik-Fans seltsam. Die beiden Tech-Berater Shaun Smith und Andy Milligan bescheinigen dem Buch ein schlechtes Nutzererlebnis. Der Grund: man liest es linear durch. Das finde ich eine lustige Behauptung. Ungefähr so, als würde man einem Auto vorwerfen, dass es fährt. Daher sind Flugzeuge viel besser, die können fliegen. Smith und Milligan haben darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind Technik-Fans seltsam. Die beiden Tech-Berater Shaun Smith und Andy Milligan bescheinigen dem Buch ein schlechtes Nutzererlebnis. Der Grund: man liest es linear durch. Das finde ich eine lustige Behauptung. Ungefähr so, als würde man einem Auto vorwerfen, dass es fährt. Daher sind Flugzeuge viel besser, die können fliegen.</p>
<p>Smith und Milligan haben darüber ein ganzes Buch geschrieben:<br />
<span id="more-520"></span><br />
<a href="http://www.boldthebook.com/index.html" target="_blank">Bold: how to be brave in business and win</a> ist aber ein E-Book, daher ist es in den Augen der Autoren viel besser als ein normales Buch. Ihre Argumente legt Smith <a href="http://uxmag.com/design/creating-a-bold-new-reading-experience" target="_blank">in einem Artikel</a> im von mir sehr geschätzten UX Magazine dar. Darin schicken sie Gutenberg, den Erfinder des modernen Buchdrucks, aufs Altenteil.</p>
<p>Ich finde E-Books durchaus sehr spannend und denke, dass man mit ihnen viele sinnvolle Dinge machen kann, die über die Möglichkeiten herkömmlicher Bücher hinausgehen. Aber dennoch ist es wenig hilfreich, und aus meiner Sicht falsch, deshalb herkömmliche Bücher niederzumachen. Zumal 99 Prozent der heutigen E-Books genau die Eigenschaft haben, die Bücher in den Augen von Smith und Milligan zu ihrer schlechten Usability verhilft: sie sind linear.</p>
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		<title>Neues auf dem E-Book-Markt</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/neues-auf-dem-e-book-markt</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 16:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„2011 wird auf dem Markt der eigentliche Durchbruch für das E-Book kommen“, sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Diese Vereinigung der Buchhändler hat eine Studie bei der GfK in Auftrag gegeben – doch die Schlüsse daraus sehen durchaus unterschiedlich aus. Einen guten Überblick zu den unterschiedlichen Meinungen gibt der Buchreport (Link s. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„2011 wird auf dem Markt der eigentliche Durchbruch für das E-Book kommen“, sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Diese Vereinigung der Buchhändler hat eine Studie bei der GfK in Auftrag gegeben – doch die Schlüsse daraus sehen durchaus unterschiedlich aus. Einen guten Überblick zu den unterschiedlichen Meinungen gibt der Buchreport (Link s. unten).<br />
<span id="more-400"></span><br />
Der Aufbau Verlag hat unterdessen im März 2011 ein interaktives E-Book von Karl Olsberg herausgebracht. Im Thriller „Glanz“ kann der Leser Einfluss auf den Verlauf der Handlung nehmen. Damit experimentiert der Verlag mit dem Genre des Hypertexts, der Ende der 1990er Jahre eine Blüte hatte, aber schnell wieder in der Versenkung verschwand.</p>
<p>Interessanterweise ist auf der Ankündigungsseite des Verlags auch nur von der Technik die Rede. Zum Inhalt erfährt man nur, dass es um „Annas abenteuerliche Reise durch die Traumwelt“ geht. Verblüffend – wer, wenn nicht ein Verlag weiß, dass Bücher über die <em>Inhalte</em> verkauft werden?</p>
<p><a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/0/0/0/kein-anlass-zur-panik.htm" target="_blank">Der kurze, aber gute Artikel mit weiterführenden Links beim Buchreport &raquo;</a><br />
<a href="http://www.aufbau-verlag.de/glanz" target="_blank">Infos zu Karl Olsberg: Glanz &raquo;</a></p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/2/2756/1.html" target="_blank">Hervorragender Artikel zur Geschichte des Hypertext(-Romans) &raquo;</a></p>
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		<title>Amazon verkauft mehr E-Books als Taschenbücher</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/amazon-verkauft-mehr-e-books-als-taschenbucher</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 13:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazon verkauft in den USA inzwischen mehr E-Books für das Lesegerät Kindle als Taschenbücher. Vergleicht man die E-Book-Verkäufe mit den gebundenen Büchern, liegt der Faktor sogar bei 3:1 – bei Amazon werden drei mal so viele E-Books wie gebundene Titel bestellt. Das zeigt, dass der Siegeszug des E-Books in der Masse wohl kaum aufzuhalten ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon verkauft in den USA inzwischen mehr E-Books für das Lesegerät <strong>Kindle</strong> als Taschenbücher. Vergleicht man die E-Book-Verkäufe mit den gebundenen Büchern, liegt der Faktor sogar bei 3:1 – bei Amazon werden drei mal so viele E-Books wie gebundene Titel bestellt.<br />
Das zeigt, dass der Siegeszug des E-Books in der Masse wohl kaum aufzuhalten ist. Auch wenn man zumindest bei uns das Gefühl hat, dass E-Books in der Öffentlichkeit noch immer etwas Besonderes sind.<br />
<span id="more-455"></span><br />
Noch ein paar mehr Zahlen und vor allem Quellenangaben dazu im englischen Artikel<br />
<a href="http://www.lukew.com/ff/entry.asp?1262" target="_blank"> Data Monday: eBooks vs. Paperbacks &raquo;</a></p>
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		<title>Zukunft des Buches &#8211; von E-Books und Geldbäumchen</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/zukunft-des-buches-von-e-books-und-geldbaumchen</link>
		<comments>http://www.content-crew.de/blog/zukunft-des-buches-von-e-books-und-geldbaumchen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 13:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[e-books]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die ersten Bücher verlassen das sinkende Regal.“ &#8211; das meint jedenfalls die Autorin Kathrin Passig. In einer sehr klugen Kolumne analysiert sie ihren eigenen Wandel vom Buch-Junkie hin zum ungeduldigen E-Book-Konsumenten. Ohne Kulturpessimismus und Wunschdenken, ohne unhaltbare Prognosen. Jeder, der sich für Bücher und/oder Inhalte interessiert, sollte diesen Text lesen – ob am Bildschirm oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die ersten Bücher verlassen das sinkende Regal.“ &#8211; das meint jedenfalls die Autorin Kathrin Passig.<br />
<span id="more-407"></span><br />
In einer sehr klugen Kolumne analysiert sie ihren eigenen Wandel vom Buch-Junkie hin zum ungeduldigen E-Book-Konsumenten. Ohne Kulturpessimismus und Wunschdenken, ohne unhaltbare Prognosen. Jeder, der sich für Bücher und/oder Inhalte interessiert, sollte diesen Text lesen – ob am Bildschirm oder ausgedruckt.</p>
<p><a href="http://www.online-merkur.de/seiten/lp201012bde.htm" target="_blank">Das Buch als Geldbäumchen &raquo;</a> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Buch der Zukunft</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/das-buch-der-zukunft</link>
		<comments>http://www.content-crew.de/blog/das-buch-der-zukunft#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[e-books]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Agentur IDEO hat sich Gedanken darüber gemacht, wie das Buch der Zukunft aussehen könnte. Drei Varianten stellt sie vor: das politische Buch – angereichert mit Hintergrundinformationen und Infos über Rezeption und Kontext von Themen das Arbeitsbuch – mit eingebautem Sozialen Netzwerk, so dass ich mit meinen Kollegen zusammenarbeiten kann das spannende Buch – mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Agentur IDEO hat sich Gedanken darüber gemacht, wie das Buch der Zukunft aussehen könnte. Drei Varianten stellt sie vor:<span id="more-388"></span></p>
<ul>
<li>das politische Buch – angereichert mit Hintergrundinformationen und Infos über Rezeption und Kontext von Themen</li>
<li>das Arbeitsbuch – mit eingebautem Sozialen Netzwerk, so dass ich mit meinen Kollegen zusammenarbeiten kann</li>
<li>das spannende Buch – mit dem ich in eine Geschichte eintauchen, alternative Handlungsstränge erkunden und selbst mitmachen kann</li>
</ul>
<p>Ganz neu sind die Ideen nicht, aber sehr schön visualisiert in einem kurzen Video:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/15142335?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Neuling auf dem E-Book-Reader Markt – Apples iPad?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 18:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern hat Apple seinen Tablet-PC namens iPad vorgestellt. Monatelang hatte es Gerüchte darum gegeben, und ihm wurden die wildesten Fähigkeiten angedichtet. Die Reaktion auf das nun gezeigte Gerät sind überraschend positiv, finde ich. Natürlich gibt es ein paar Leute, die Details bemängeln, aber die gibt es immer. Generell sind die meisten Blogger und Journalisten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Apple seinen Tablet-PC namens iPad vorgestellt. Monatelang hatte es Gerüchte darum gegeben, und ihm wurden die wildesten Fähigkeiten angedichtet. Die Reaktion auf das nun gezeigte Gerät sind überraschend positiv, finde ich. Natürlich gibt es ein paar Leute, die Details bemängeln, aber die gibt es immer. Generell sind die meisten Blogger und Journalisten der Meinung, dass der iPad ein Erfolg wird (nur ein Beispiel: <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/ipad/" target="_blank">Thomas Knüwer &raquo;</a>).<br />
<span id="more-212"></span><br />
<img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2010/01/iPad-221x300.png" alt="Der iPad von Apple – E-Book-Reader, Surf-Brett, Mail-Maschine, Video-Player und Spielkonsole." title="iPad" width="221" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-215" /><br />
Was der iPad aber nicht ist: Die Revolution bei den E-Books. Zwar kann er solche darstellen (im ePub-Format), und es wird auch einen iBookstore geben. Dieser sieht ganz vielversprechend aus, ist aber eben nur für – Bücher. Zeitungen und Zeitschriften kann man dort wohl (zunächst?) nicht kaufen. Deren Verleger müssen also erstmal selbst weiter nachdenken, wie sie ihr Geschäft retten. Die New York Times setzt auf eine eigene Anwendung („App“) dazu. Diese kann man im App-Store (in iTunes eingebaut) kaufen. Mit der kann man dann aber wieder nur die NY Times lesen. Wer also Inhalte mehrere Zeitungen/Zeitschriften lesen will, braucht dazu jeweils eine eigene Anwendung. Nicht besonders komfortabel. Und genau das ist meiner Meinung nach der Knackpunkt: Wenn es nicht komfortabel ist, setzt es sich nicht durch.</p>
<p>Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Vielleicht landen die Zeitschriften schneller im „iBookstore“ als man denkt – im Musikladen „iTunes“ gibt es ja auch mittlerweile Fernsehserien, Spielfilme und Programme zu kaufen.</p>
<p>Ach ja, und Podcast kann man auf dem iPad natürlich dank iTunes auch hören bzw. sehen!</p>
<p>Zum Schluss noch ein Linktipp zu einem Artikel von Dorian Benkoil, der begründet, warum der iPad ein großer Konkurrent für den E-Book-Reader Kindle von Amazon ist. <a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=31&#038;aid=176810" target="_blank">Benkoils Beitrag bei Poynter Online &raquo;</a></p>
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