07.01.2013 von Matthias Gidda
Mit Freemium-Apps lässt sich viel Geld verdienen – auch wenn das zunächst als Widerspruch erscheint. Daher machen kostenpflichte Programme mittlerweile nur noch einen Bruchteil des Angebots in den App Stores aus. Weiterlesen »
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30.10.2012 von Matthias Gidda

Mit “In-App-Purchase” müssen die Nutzer Zusatzfunktionen kaufen.
Immer mehr Apps für iPhone und Co. nutzen ähnlich wie Skype oder Dropbox das “Freemium”-Modell: Installation und Nutzung der Basisfeatures sind kostenlos (free), für zusätzliche Features und Inhalte (premium) wird dann doch Geld fällig. Ist dieses Geschäftsmodell für App-Anbieter sinnvoll?
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27.08.2012 von Matthias Gidda
Lohnt es sich, Apps für das Betriebssystem Android zu entwickeln? Diese Frage stellt sich für jeden App-Entwickler und -Anbieter. Schließlich hat Apples Shop für iPhone-Anwendungen in den letzten vier Jahren ermöglicht, dass auch kleine Firmen und sogar Einzelpersonen mit Apps für Mobilgeräte wie das iPhone, das iPad und den iPod Touch Millionen verdienen können. Bislang setzte der AppStore über 5,5 Milliarden US-Dollar um.
Wer eine App für iOS entwickelt hat, für den scheint es naheliegend, diese auch für Android anzubieten. Schließlich nutzen mittlerweile mehr Menschen weltweit Smartphones und Tabletts mit dem Betriebssystem von Google als Geräte von Apple.
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23.03.2012 von Jens Jacobsen
Jochen Wegner bringt die Probleme der Zeitungs- und Magazin-Macher auf dem iPad sehr gut auf den Punkt. In einer knappen Übersicht stellt er vor, was geht und was nicht. Er zeigt, welche Ansätze bei den Tablet-Ausgaben der Print-Produkte funktioniert und wo die Reise hin geht.
Die hohe Kunst des Blätterns » (Update: Neuer Link)
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16.02.2012 von Matthias Gidda
Wie bereits angekündigt haben wir uns iBooks Author von Apple etwas näher angeschaut und damit ein ganz einfaches interaktives E-Book erstellt.
Mit der kostenlosen Software lassen sich E-Books erstellen, die auf dem iPad laufen und dessen Multimediafunktionen ausnutzen können. So lassen sich Bilder, Videos, Audio oder Animationen einbauen.

Beispielseite aus dem Beispiel-iBook
Wer vor allem den Text lesen will, stellt das iPad hochkant. Dann werden eingebettete Mediendateien nur als Thumbnails angezeigt. Wer stattdessen das volle Layout betrachten will, nimmt das Querformat.
Wenn Sie sich selbst ein Bild machen wollen, brauchen Sie das Apple-Tablet und iTunes. Folgende Datei können Sie herunterladen, in iTunes importieren und dann auf Ihr iPad übertragen:
(Manche Browser versuchen vergeblich, die Datei als HTML zu öffnen. Nutzen Sie deshalb unbedingt die Rechtsklick > “speichern unter”-Funktion)
iBooks-Präsentation_Content–Crew.ibooks » (iBook, 46 MB [!])
Die Dateigrößer ergibt sich größtenteils aus dem eingebundenen Video. Wer nur Text und Bilder einsetzt, belegt deutlich weniger Platz.
Wer kein iPad besitzt, kann sich eine PDF-Version ansehen. Es zeigt das E-Book im Querformat, wobei sich die eingebetteten Mediendateien natürlich nicht abspielen lassen. Auch das Inhaltsverzeichnis fehlt, aber für das generelle Aussehen bekommt man mit dieser Version schon ein gutes Gefühl:
iBooks-Präsentation_Content–Crew.pdf » (0,7 MB)
Wer seine E-Books gerne auch in anderen Stores und für andere Geräte verkaufen möchte, sollte Inkling Habitat im Auge behalten. Diese Software wird im Laufe des Jahres veröffentlicht, und verspricht, dem iBooks Author von Apple Konkurrenz zu machen.
Website von Inkling Habitat »
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