2Die Probleme von Zeitungen & Magazinen auf dem iPad

23.03.2012 von Jens Jacobsen

Jochen Wegner bringt die Probleme der Zeitungs- und Magazin-Macher auf dem iPad sehr gut auf den Punkt. In einer knappen Übersicht stellt er vor, was geht und was nicht. Er zeigt, welche Ansätze bei den Tablet-Ausgaben der Print-Produkte funktioniert und wo die Reise hin geht.

Die hohe Kunst des Blätterns »

4Ein iBook in Aktion

16.02.2012 von Matthias Gidda

Wie bereits angekündigt haben wir uns iBooks Author von Apple etwas näher angeschaut und damit ein ganz einfaches interaktives E-Book erstellt.

Mit der kostenlosen Software lassen sich E-Books erstellen, die auf dem iPad laufen und dessen Multimediafunktionen ausnutzen können. So lassen sich Bilder, Videos, Audio oder Animationen einbauen.

Screenshot iBook Content Crew

Beispielseite aus dem Beispiel-iBook

Wer vor allem den Text lesen will, stellt das iPad hochkant. Dann werden eingebettete Mediendateien nur als Thumbnails angezeigt. Wer stattdessen das volle Layout betrachten will, nimmt das Querformat.

Wenn Sie sich selbst ein Bild machen wollen, brauchen Sie das Apple-Tablet und iTunes. Folgende Datei können Sie herunterladen, in iTunes importieren und dann auf Ihr iPad übertragen:

(Manche Browser versuchen vergeblich, die Datei als HTML zu öffnen. Nutzen Sie deshalb unbedingt die Rechtsklick > “speichern unter”-Funktion)
iBooks-Präsentation_Content–Crew.ibooks » (iBook, 46 MB [!])

Die Dateigrößer ergibt sich größtenteils aus dem eingebundenen Video. Wer nur Text und Bilder einsetzt, belegt deutlich weniger Platz.

Wer kein iPad besitzt, kann sich eine PDF-Version ansehen. Es zeigt das E-Book im Querformat, wobei sich die eingebetteten Mediendateien natürlich nicht abspielen lassen. Auch das Inhaltsverzeichnis fehlt, aber für das generelle Aussehen bekommt man mit dieser Version schon ein gutes Gefühl:

iBooks-Präsentation_Content–Crew.pdf » (0,7 MB)

Wer seine E-Books gerne auch in anderen Stores und für andere Geräte verkaufen möchte, sollte Inkling Habitat im Auge behalten. Diese Software wird im Laufe des Jahres veröffentlicht, und verspricht, dem iBooks Author von Apple Konkurrenz zu machen.

Website von Inkling Habitat »

4e-Books gestalten und veröffentlichen mit iBooks Author

02.02.2012 von Matthias Gidda

Life on Earth im Bookstore bei iTunes

Apple will die Bildung revolutionieren, und steigt deshalb zusammen mit den drei größten Schulbuchverlagen der USA in den milliardenschweren Markt der Lehrbücher ein. Dazu stellt Apple Autoren ab sofort eine kostenlose Software zur Verfügung: iBook Author. Damit kann jeder digitale Lernbücher erstellen. Diese werden dann in der iBooks-App für das iPad und im iTunes-Store angeboten. In erster Linie sind es zunächst Schulen, die das Material nutzen und damit gedruckte Schulbücher ersetzen sollen.

Contentanbieter sind aber nicht auf Lehrinhalte beschränkt. Die Technik ermöglicht genauso die Erstellung von hochwertigen Präsentationen, Videos mit Hintergrundinfos oder White Papers.

Digitale Schulbücher versprechen für die Lernenden einen großen Mehrwert gegenüber gedruckten Werken. Sie sind leichter, schneller aktualisierbar und vor allem interaktiver: Texte werden mit Videos und dynamischen Schaubildern angereichert, automatische Tests und Fragen halten die Schüler auf Trab.

Die Ankündigung Apples sorgte für viel Aufmerksamkeit. Manche sahen die Revolution des Lernens, andere waren z.B. skeptisch angesichts der Tatsache, dass die Nutzung des Angebots nur mit Apple-Geräten funktioniert.

Für Contentanbieter funktioniert die Erstellung von digitalen Schulbüchern ähnlich wie das Erstellen von Apps. Apple bietet eine kostenlose, aber nur auf Mac-Geräten lauffähige Software und den Vertriebsweg über einen hauseigenen Store. Dafür bekommt die Firma 30 Prozent des Verkaufspreises jedes verkauften iBooks. Das Modell ermöglicht es kleinen Anbietern, ja sogar einzelnen Autoren, innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln und ohne eigene Infrastruktur auszuliefern. Ein Unterschied ergibt sich jedoch auf Nachfragerseite: Apps werden vor allem von Einzelpersonen gekauft, Lehrbücher dagegen oft von Institutionen wie eben Schulen. Um einen ähnlichen Erfolg wie mit Apps zu haben, müssen Contentanbieter also besonders gute Argumente für den Kauf ihres Lehrbuches bieten.

Wir probieren iBooks Author in den nächsten Tagen aus. Das Ergebnis werden wir hier veröffentlichen, und sollte interessierten Nutzern einen guten Eindruck davon geben, was die neuen E-Books können.

Zur Presseerklärung von Apple »

Zum Download von iBooks Author »

2Neue App zum Podcast-hören auf dem iPhone & iPad

24.11.2011 von Jens Jacobsen

Über iTunes lassen sich seit dem ersten iPhone recht komfortabel Podcasts auf Apples Smartphone verwalten. Man abonniert sie in iTunes auf dem PC, aktuelle Folgen werden dann beim Synchronisieren automatisch auf das iPhone übertragen.

Nachdem aber immer mehr Menschen immer weniger ihren PC nutzen und fast alles auf ihren Mobilgeräten erledigen, ist das nicht so praktisch. Deshalb gibt es einige Podcast-Apps bzw. Podcatcher, mit denen man die gesamte Podcast-Organisation auf dem iPhone oder iPad erledigen kann.

Benutzeroberfläche von Instacast

Benutzeroberfläche von Instacast


Ein schönes Programm für diesen Zweck ist Instacast. Es kostet im AppStore 1,59 (iPhone) bzw. 3,99 (iPad).

Mehr Infos zu Instacast »

4Video im AppStore verkaufen mit eigener App

11.10.2011 von Matthias Gidda

Die erste von der Content Crew produzierte iOS-App ist jetzt in Apples App Store verfügbar: Auf den Spuren der Intuition – Wege zum inneren Selbst

Auf den Spuren der Intuition im AppStore

Auf den Spuren der Intuition im AppStore

Die App bietet vier Folgen der erfolgreichen TV-Doku „Auf den Spuren der Intuition“ sowie ein ausführliches Making-of-Interview, das wir mit den Regisseuren geführt haben. Produziert wurden die Videos von unseren Kollegen der Inter/Aktion GmbH. Außerdem enthält die App einen Themen- und Personenindex.

Die App zeigt, wie mit vergleichsweise wenig Aufwand vorhandner Content so aufbereitet werden kann, dass er auf iPhone und iPad läuft und gut aussieht – und dabei zusätzliche Informationen bietet, die ursprünglich nicht angeboten werden konnten.

Die App im App Store ansehen

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