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	<title>Content Crew &#187; iPad</title>
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	<description>Professionelles Podcasting</description>
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		<title>e-Books gestalten und veröffentlichen mit iBooks Author</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple will die Bildung revolutionieren, und steigt deshalb zusammen mit den drei größten Schulbuchverlagen der USA in den milliardenschweren Markt der Lehrbücher ein. Dazu stellt Apple Autoren ab sofort eine kostenlose Software zur Verfügung: iBook Author. Damit kann jeder digitale Lernbücher erstellen. Diese werden dann in der iBooks-App für das iPad und im iTunes-Store angeboten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2012/02/ibook.png"><img class="size-medium wp-image-752 alignnone" title="Life on Earth bei iTunes" src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2012/02/ibook-300x239.png" alt="Life on Earth im Bookstore bei iTunes" width="300" height="239" /></a><br />
<br />
Apple will die Bildung revolutionieren, und steigt deshalb zusammen mit den drei größten Schulbuchverlagen der USA in den milliardenschweren Markt der Lehrbücher ein. Dazu stellt Apple Autoren ab sofort eine kostenlose Software zur Verfügung: <em>iBook Author</em>. Damit kann jeder digitale Lernbücher erstellen. Diese werden dann in der iBooks-App für das iPad und im iTunes-Store angeboten. In erster Linie sind es zunächst Schulen, die das Material nutzen und damit gedruckte Schulbücher ersetzen sollen.</p>
<p>Contentanbieter sind aber nicht auf Lehrinhalte beschränkt. Die Technik ermöglicht genauso die Erstellung von hochwertigen Präsentationen, Videos mit Hintergrundinfos oder White Papers.</p>
<p>Digitale Schulbücher versprechen für die Lernenden einen großen Mehrwert gegenüber gedruckten Werken. Sie sind leichter, schneller aktualisierbar und vor allem interaktiver: Texte werden mit Videos und dynamischen Schaubildern angereichert, automatische Tests und Fragen halten die Schüler auf Trab.</p>
<p>Die Ankündigung Apples sorgte für viel Aufmerksamkeit. Manche sahen die Revolution des Lernens, andere waren z.B. skeptisch angesichts der Tatsache, dass die Nutzung des Angebots nur mit Apple-Geräten funktioniert.</p>
<p>Für Contentanbieter funktioniert die Erstellung von digitalen Schulbüchern ähnlich wie das Erstellen von Apps. Apple bietet eine kostenlose, aber nur auf Mac-Geräten lauffähige Software und den Vertriebsweg über einen hauseigenen Store. Dafür bekommt die Firma 30 Prozent des Verkaufspreises jedes verkauften iBooks. Das Modell ermöglicht es kleinen Anbietern, ja sogar einzelnen Autoren, innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln und ohne eigene Infrastruktur auszuliefern. Ein Unterschied ergibt sich jedoch auf Nachfragerseite: Apps werden vor allem von Einzelpersonen gekauft, Lehrbücher dagegen oft von Institutionen wie eben Schulen. Um einen ähnlichen Erfolg wie mit Apps zu haben, müssen Contentanbieter also besonders gute Argumente für den Kauf ihres Lehrbuches bieten.</p>
<p>Wir probieren iBooks Author in den nächsten Tagen aus. Das Ergebnis werden wir hier veröffentlichen, und sollte interessierten Nutzern einen guten Eindruck davon geben, was die neuen E-Books können.</p>
<p><a href="http://www.apple.com/de/pr/library/2012/01/19Apple-Reinvents-Textbooks-with-iBooks-2-for-iPad.html" target="_blank">Zur Presseerklärung von Apple »</a></p>
<p><a href="http://www.apple.com/ibooks-author/" target="_blank">Zum Download von iBooks Author »</a></p>
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		<title>Neue App zum Podcast-hören auf dem iPhone &amp; iPad</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/neue-app-zum-podcast-horen-auf-dem-iphone-ipad</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über iTunes lassen sich seit dem ersten iPhone recht komfortabel Podcasts auf Apples Smartphone verwalten. Man abonniert sie in iTunes auf dem PC, aktuelle Folgen werden dann beim Synchronisieren automatisch auf das iPhone übertragen. Nachdem aber immer mehr Menschen immer weniger ihren PC nutzen und fast alles auf ihren Mobilgeräten erledigen, ist das nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über iTunes lassen sich seit dem ersten iPhone recht komfortabel Podcasts auf Apples Smartphone verwalten. Man abonniert sie in iTunes auf dem PC, aktuelle Folgen werden dann beim Synchronisieren automatisch auf das iPhone übertragen.</p>
<p>Nachdem aber immer mehr Menschen immer weniger ihren PC nutzen und fast alles auf ihren Mobilgeräten erledigen, ist das nicht so praktisch. Deshalb gibt es einige Podcast-Apps bzw. Podcatcher, mit denen man die gesamte Podcast-Organisation auf dem iPhone oder iPad erledigen kann.</p>
<p><div id="attachment_717" class="wp-caption alignleft" style="width: 388px"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/11/Instacast.png" alt="Benutzeroberfläche von Instacast" title="Instacast" width="378" height="364" class="size-full wp-image-717" /><p class="wp-caption-text">Benutzeroberfläche von Instacast</p></div><br />
Ein schönes Programm für diesen Zweck ist Instacast. Es kostet im AppStore 1,59 (iPhone) bzw. 3,99 (iPad).</p>
<p><a href="http://www.vemedio.de/products/instacast" target="_blank">Mehr Infos zu Instacast &raquo;</a></p>
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		<title>Video im AppStore verkaufen mit eigener App</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/video-im-appstore-verkaufen-mit-eigener-app</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erste von der Content Crew produzierte iOS-App ist jetzt in Apples App Store verfügbar: Auf den Spuren der Intuition – Wege zum inneren Selbst Die App bietet vier Folgen der erfolgreichen TV-Doku „Auf den Spuren der Intuition“ sowie ein ausführliches Making-of-Interview, das wir mit den Regisseuren geführt haben. Produziert wurden die Videos von unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste von der Content Crew produzierte iOS-App ist jetzt in Apples App Store verfügbar: <strong>Auf den Spuren der Intuition – Wege zum inneren Selbst</strong></p>
<div id="attachment_679" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/10/Auf-den-Spuren-der-Intuition-im-AppStore.png"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/10/Auf-den-Spuren-der-Intuition-im-AppStore-300x201.png" alt="Auf den Spuren der Intuition im AppStore" title="Auf-den-Spuren-der-Intuition-im-AppStore" width="300" height="201" class="size-medium wp-image-679" /></a><p class="wp-caption-text">Auf den Spuren der Intuition im AppStore</p></div>
<p>Die App bietet vier Folgen der erfolgreichen TV-Doku „Auf den Spuren der Intuition“ sowie ein ausführliches Making-of-Interview, das wir mit den Regisseuren geführt haben. Produziert wurden die Videos von unseren Kollegen der Inter/Aktion GmbH. Außerdem enthält die App einen Themen- und Personenindex.</p>
<p>Die App zeigt, wie mit vergleichsweise wenig Aufwand vorhandner Content so aufbereitet werden kann, dass er auf iPhone und iPad läuft und gut aussieht – und dabei zusätzliche Informationen bietet, die ursprünglich nicht angeboten werden konnten.</p>
<div id="attachment_680" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://itunes.apple.com/de/app/auf-den-spuren-der-intuition/id451458159?mt=8"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/10/appstore.png" alt="Die App im App Store ansehen" title="appstore" width="200" height="100" class="size-full wp-image-680" /></a><p class="wp-caption-text">Die App im App Store ansehen</p></div>
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		<title>Amazon mischt Tablet-Markt auf – und erfindet neuen Browser</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/amazon-mischt-tablet-markt-auf-%e2%80%93-und-erfindet-neuen-browser</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 06:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazon hat vier neue Versionen des E-Book-Readers Kindle vorgestellt. Drei sind lediglich eine Variation des bekannten Kindle, nur etwas leichter, ohne Tastatur und billiger. Hoch interessant finde ich aber die vierte Version – den Kindle Fire. Der Kindle Fire ist ein echter iPad-Konkurrent, was man schon auf der Produktseite des Geräts bei Amazon sieht. Der Fire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon hat vier neue Versionen des E-Book-Readers Kindle vorgestellt. Drei sind lediglich eine Variation des bekannten Kindle, nur etwas leichter, ohne Tastatur und billiger. Hoch interessant finde ich aber die vierte Version – den <em>Kindle Fire</em>.<br />
<span id="more-671"></span><br />
Der Kindle Fire ist ein echter iPad-Konkurrent, was man schon auf der Produktseite des Geräts bei Amazon sieht.<br />
<div id="attachment_672" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.amazon.com/gp/product/B0051VVOB2"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/09/Amazon-Kindle-Fire-300x248.png" target="_blank" alt="Produktseite des Amazon Kindle Fire" title="Amazon Kindle Fire" width="300" height="248" class="size-medium wp-image-672" /></a><p class="wp-caption-text">Die Produktseite des Kindle Fire im Amazon-Store</p></div><br />
Der Fire läuft mit dem Betriebsystem Android, und so kann das Gerät sofort auf eine riesige Auswahl von Apps zugreifen. Das Angebot an Büchern ist natürlich umwerfend, aber auch MP3 hat Amazon im Angebot. Außerdem angeblich über 100.000 Filme und Fernsehsendungen. Der Speicherplatz ist mit 8 GB nicht riesig, aber dafür werden alle bei Amazon gekauften Inhalte auf deren Servern gespeichert, auf die man dann kostenlos zugreifen kann.</p>
<p>Und das Gerät kostet nur 199 Dollar – beim deutschen Amazon ist er bisher noch nicht zu kaufen.</p>
<p>Interessant ist auch, dass Amazon einen neuen Browser erfunden hat: <em>Silk</em>. Dieser arbeitet eng mit den Servern von Amazon zusammen. Diese liefern komprimierte und optimierte Seiten aus, so dass Ladegeschwindigkeit und Verarbeitung sehr schnell sein sollen. Damit gleicht Amazon zum einen den schwachen Prozessor aus zum anderen sorgen sie so dafür, dass die zu übertragenden Datenmengen so klein wie möglich sind. Ich bin gespannt, wie es sich damit surft.</p>
<p>Alles in allem sieht das Gerät sehr viel versprechend aus, und ich denke, dass es ein echter Konkurrent für Apples iPad sein wird – wenn, ja, jetzt kommt das große Wenn: Wenn sich der Kindle Fire auch nur annähernd so flüssig benutzen lässt wie das iPad. Das lässt sich erst beurteilen, wenn man das Gerät in der Hand hatte. Denn wenn alle Funktionen noch so gut sind, reagiert ein Tablet-Computer nicht sofort auf jeden Fingerzeig, dann macht seine Benutzung einfach keinen Spaß.</p>
<p>Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt! </p>
<p><a href="http://www.amazon.com/gp/product/B0051VVOB2" target="_blank">Der Kindle Silk beim amerikanischen Amazon &raquo;</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/Kindle-eReader-Wi-Fi-Ink-Display-deutsches/dp/B0051QVF7A/ref=amb_link_161275267_2?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&#038;pf_rd_s=gateway-center-column&#038;pf_rd_r=1HFRF96C7KNVYKN9B55A&#038;pf_rd_t=101&#038;pf_rd_p=254634367&#038;pf_rd_i=301128" target="_blank">Der neue Standard-Kindle beim deutschen Amazon &raquo;</a><br />
<a href="http://amazonsilk.wordpress.com/" target="_blank">Das Entwickler-Blog des Browsers Amazon Silk &raquo;</a><br />
<a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/kommentar/kommentar_nachricht/datum/2011/09/29/kindle-oder-die-kunst-des-loss-leading.htm" target="_blank">Lesenswerte Analyse der Kindle-Strategie bei Buchreport &raquo;</a></p>
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		<title>Filmpremiere auf dem iPad</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/filmpremiere-auf-dem-ipad</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Dokumentation von Ken Burns, „Prohibition“, wird am 23.9.2011 auf dem iPhone und dem iPad Premiere feiern. Erst am 2.10. kann man sie im Fernsehen angucken. Meines Wissens ist das die erste TV-Produktion, die eben nicht als erstes im TV zu sehen ist. Derzeit ist das vielleicht noch ein Marketingtrick, um Aufmerksamkeit zu schaffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Dokumentation von Ken Burns, „Prohibition“, wird am 23.9.2011 auf dem iPhone und dem iPad Premiere feiern. Erst am 2.10. kann man sie im Fernsehen angucken.<br />
<span id="more-668"></span><br />
Meines Wissens ist das die erste TV-Produktion, die eben nicht als erstes im TV zu sehen ist. Derzeit ist das vielleicht noch ein Marketingtrick, um Aufmerksamkeit zu schaffen. Aber ich denke, das zeigt, wo in Zukunft der Weg hin gehen wird: Das zeitlich inflexible klassische Fernsehen wird mehr und mehr an Bedeutung verlieren, der Kanal online wird immer wichtiger.</p>
<p><a href="http://www.tuaw.com/2011/09/21/ken-burns-documentary-prohibition-will-debut-on-ipad-and-iphon/" target="_blank">Ken Burns documentary &#8216;Prohibition&#8217; will debut on iPad and iPhone &raquo;</a></p>
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		<title>E-Reader und Tablets – Aktuelle Trends</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/e-reader-und-tablets-%e2%80%93-aktuelle-trends</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angeführt von Amazons Kindle und Apples iPad erreichen die noch jungen Produktgruppen der E-Reader und Tablets eine beachtliche Verbreitung. Die jeweiligen Märkte sind daher für Contentproduzenten und Werbetreibende sehr interessant. Eine jüngst veröffentlichte Studie von Mintel untersucht die Marktsituation in den USA. Der Untersuchung zufolge wurden allein in den USA im Jahr 2010 6,7 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/05/ibooks.png"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/05/ibooks.png" alt="Apple iBooks" title="Apple iBooks" width="160" height="208" class="alignleft size-thumbnail wp-image-630" /></a>Angeführt von Amazons Kindle und Apples iPad erreichen die noch jungen Produktgruppen der E-Reader und Tablets eine beachtliche Verbreitung. Die jeweiligen Märkte sind daher für Contentproduzenten und Werbetreibende sehr interessant. Eine jüngst veröffentlichte Studie von Mintel untersucht die Marktsituation in den USA.<br />
<span id="more-624"></span><br />
Der Untersuchung zufolge wurden allein in den USA im Jahr 2010 6,7 Millionen E-Reader und 10,3 Millionen Tablet-PCs verkauft. Der Markt für Anbieter von Apps, E-Books und Co. ist also groß – wenn auch nicht ganz so groß wie bei den Smartphones.</p>
<p>Diese Zahlen bestätigen auch den bereits seit einiger Zeit beobachtbaren Trend: Multifunktionale Tablets haben die stärker zweckgebundenen E-Reader überholt. Nutzer von Tablets können mit diesem surfen, Filme schauen, Musik hören, E-Mails schreiben oder Spiele spielen. E-Reader dagegen bieten nur eine Funktion, eben das Lesen von E-Books.</p>
<p>Obwohl Tablets im Unterschied zu E-Readern die Möglichkeit bieten, nicht nur Inhalte zu konsumieren, sondern etwa Videos auch selbst zu veröffentlichen, nutzen das die wenigsten Käufer. Den PC als Produktionsmittel werden Tablets in naher Zukunft wohl nicht verdrängen.</p>
<p>Manche Unternehmen aus dem Printbereich haben regelrecht Panik und fürchten, die E-Readern würden sie vollständig verdrängen &#8211; dabei geben die Zahlen wenig Anlass dazu: Immernoch wird über 90% des Umsatzes bei Lesestoff im Printbereich gemacht. Diese Zahl ist seit drei Jahren stabil, von einer massenhaften Abwanderung der Leser hin zu den E-Readern – wie ihn Analysten und Verlage an die Wand malen – kann also zumindest dieser Studie nach noch keine Rede sein.</p>
<p><a href="http://mashable.com/2011/07/27/tablets-ereaders/" target="_blank">Ausführliche Analyse der Studie bei Mashable &raquo;</a></p>
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		<title>Verlage über ihre iPad-Strategie</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/verlage-uber-ihre-ipad-strategie</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im amerikanischen Poynter-Blog berichten drei Verlage über ihre Strategie mit ihren iPad-Apps. Es sind: CNN News &#38; Record Better Homes and Gardens Die drei Unternehmen haben sehr unterschiedliche Anwendungen erstellt und sprechen damit auch ganz unterschiedliche Zielgruppen an. Geheimnisse geben sie natürlich keine preis, trotzdem ist es interessant, welche Überlegungen vor der Umsetzung in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im amerikanischen Poynter-Blog berichten drei Verlage über ihre Strategie mit ihren iPad-Apps. Es sind:</p>
<ul>
<li>CNN</li>
<li>News &amp; Record</li>
<li>Better Homes and Gardens</li>
</ul>
<p>Die drei Unternehmen haben sehr unterschiedliche Anwendungen erstellt und sprechen damit auch ganz unterschiedliche Zielgruppen an. Geheimnisse geben sie natürlich keine preis, trotzdem ist es interessant, welche Überlegungen vor der Umsetzung in den Verlagshäusern angestellt wurden.</p>
<p><a href="http://www.poynter.org/how-tos/digital-strategies/135271/three-companies-answer-6-key-questions-about-their-ipad-app-development/" target="_blank">Three companies answer 6 key questions about their iPad app development &raquo;</a></p>
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		<title>Das Prinzip Buch – ist flach &amp; enthält Text</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/das-prinzip-buch-%e2%80%93-ist-flach-enthalt-text</link>
		<comments>http://www.content-crew.de/blog/das-prinzip-buch-%e2%80%93-ist-flach-enthalt-text#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verlags-Consultant Leander Wattig versucht, sich dem ominösen „Prinzip Buch“ zu nähern. Dieser Begriff wird seit einigen Monaten von Menschen aus der Verlagsbranche gebraucht. Letztlich geht es wohl darum, dass die Verlage alles umarmen, was mit Büchern zu tun hat – seien es auf Papier gedruckte Dinge, E-Books oder Hörbücher. Wattig bringt die Probleme mit diesem schwammigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verlags-Consultant Leander Wattig versucht, sich dem ominösen „Prinzip Buch“ zu nähern. Dieser Begriff wird seit einigen Monaten von Menschen aus der Verlagsbranche gebraucht. Letztlich geht es wohl darum, dass die Verlage alles umarmen, was mit Büchern zu tun hat – seien es auf Papier gedruckte Dinge, E-Books oder Hörbücher.<br />
<span id="more-501"></span><br />
Wattig bringt die Probleme mit diesem schwammigen Begriff gut auf den Punkt und zeigt die ambivalenten Gefühle, die die Verlagswelt offensichtlich gegenüber allem hat, was nicht gedruckt ist.</p>
<p>In der Zwischenzeit hat RIM seinen iPad-Konkurrenten vorgestellt – das BlackBerry PlayBook. Damit betritt neben dem Motorola Xoom ein weiterer E-Book-Reader den Markt, der noch viel mehr kann außer Bücher lesen.</p>
<p><a href="http://leanderwattig.de/index.php/2011/03/22/ein-versuch-das-prinzip-buch-zu-verstehen/" target="_blank">Leander Wattigs Artikel zum „Prinzip Buch“  &raquo;</a><br />
<a href="http://techcrunch.com/2011/03/22/blackberry-playbook-will-be-available-in-20000-retail-outlets-including-best-buy-and-att/" target="_blank">RIM Reveals BlackBerry PlayBook Versions, Pricing (Starts At $499), Retail Partners &raquo;</a><br />
<a href="http://www.crunchgear.com/2011/02/03/infograph-fun-blackberry-playbook-vs-dell-streak-7-vs-apple-ipad-vs-moto-xoom/" target="_blank">Tolle Infografik, die PlayBook, Dell Streak, iPad und Motorola Xoom vergleicht &raquo;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Apple will Verlage nicht retten</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/apple-will-verlage-nicht-retten</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch vor einigen Monaten hat Springer-Chef Mathias Döpfner gesagt: „Jeder Verleger der Welt sollte sich einmal am Tag hinsetzen, um zu beten und Steve Jobs dafür zu danken, dass er die Verlagsbranche rettet.“ (wie z. B. bei Heise nachzulesen &#187;) Schon damals sagte Döpfner zu dem Anteil, den Apple bei allen Verkäufen einstreicht aber auch: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor einigen Monaten hat Springer-Chef Mathias Döpfner gesagt: „Jeder Verleger der Welt sollte sich einmal am Tag hinsetzen, um zu beten und Steve Jobs dafür zu danken, dass er die Verlagsbranche rettet.“ (wie z. B. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Springer-Chef-Beten-und-Steve-Jobs-danken-973673.html" target="_blank">bei Heise nachzulesen &raquo;</a>)<br />
<span id="more-464"></span><br />
<div id="attachment_475" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/02/theDaily.jpg" alt="The Daily ist das erste tägliche Magazin, das nur auf dem iPad erscheint." title="theDaily" width="180" height="240" class="size-full wp-image-475" /><p class="wp-caption-text">The Daily ist das erste tägliche Magazin, das nur auf dem iPad erscheint.</p></div>Schon damals sagte Döpfner zu dem Anteil, den Apple bei allen Verkäufen einstreicht aber auch: „30 Prozent für Apple sind zu viel.“ Und seine Kollegen vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger haben im Dezember die Gespräche mit Apple abgebrochen – wohl, weil sie sich nicht einigen konnten über die Aufteilung der Anteile.</p>
<p>Jetzt dürfte die Begeisterung der Medienmacher für das von den Medien hochgejubelte Tablet noch geringer geworden sein, da Apple seine Vorgaben geändert hat. Der iPad-Hersteller zwingt alle Anbieter von Apps (den Programmen für iPhone und iPad) Abo-Verkäufe immer auch direkt über die App anzubieten. Das heißt, wer zum Beispiel eine App vertreibt, mit dem man ein Magazin lesen kann, der muss den Kaufvorgang dem Benutzer auch direkt in der App ermöglichen. </p>
<p>Das klingt gut, und das ist es auch aus Sicht der Benutzer. Denn Einkaufen in einer App ist sehr einfach. Einmal muss man seine Kreditkartendaten bei Apple hinterlegen, dann kann man in allen Apps per Fingertipp einkaufen. Vom Prinzip her gefällt das auch den Verlegern – die Hemmschwelle zum Shoppen ist extrem niedrig. Was ihnen aber gar nicht gefällt, ist der Anteil von 30 Prozent, den Apple einbehält.</p>
<p>Verkaufen die Verleger ihre Abos über ihre eigene Website, dann müssen sie die Einnahmen nicht mit Apple teilen. Der Nutzer muss dafür aber umständlich seine Daten in der App eingeben, um zu beweisen, dass er die Inhalte gekauft hat.</p>
<p>TechCrunch kann nachvollziehen, dass Apple Geld verdienen will: <a href="http://techcrunch.com/2011/02/15/apple-in-app-subscriptions/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29" target="_blank">Apple’s Big Subscription Bet &raquo;</a><br />
paidContent meint, Apple werde mit diesem Vorgehen auch selbst Probleme bekommen: <a href="http://paidcontent.org/article/419-why-apples-new-subscription-policy-will-end-up-hurting-apple-too/#keep_reading" target="_blank"> Why Apple’s New Subscription Policy Will End Up Hurting Apple, Too &raquo;</a></p>
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		<title>Doch noch Zeitschriften auf dem iPad?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 15:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple plant angeblich wieder, Zeitschriften und Zeitungen doch noch aufs iPad (und iPhone) zu bringen. Bisher nutzen Verlage dafür jeweils eigene Anwendungen und über den iBookstore kann man nur Bücher kaufen bzw. einmalige „Druckerzeugnisse“. Ich persönlich fände das sehr spannend – darauf hatte ich schon beim Erscheinen des iPad gehofft. Vielleicht wird es ja diesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple plant angeblich wieder, Zeitschriften und Zeitungen doch noch aufs iPad (und iPhone) zu bringen. Bisher nutzen Verlage dafür jeweils eigene Anwendungen und über den iBookstore kann man nur Bücher kaufen bzw. einmalige „Druckerzeugnisse“.<br />
<span id="more-370"></span><br />
Ich persönlich fände das sehr spannend – darauf hatte ich schon beim Erscheinen des iPad gehofft. Vielleicht wird es ja diesmal was.</p>
<p>Mehr <a href="http://www.fscklog.com/2010/09/bericht-apple-arbeitet-an-ibookstore-pendant-für-zeitungen-und-magazine.html" target="_blank">im fscklog &raquo;</a></p>
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