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	<title>Content Crew &#187; iphone</title>
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	<description>Professionelles Podcasting</description>
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		<title>Neue App zum Podcast-hören auf dem iPhone &amp; iPad</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über iTunes lassen sich seit dem ersten iPhone recht komfortabel Podcasts auf Apples Smartphone verwalten. Man abonniert sie in iTunes auf dem PC, aktuelle Folgen werden dann beim Synchronisieren automatisch auf das iPhone übertragen. Nachdem aber immer mehr Menschen immer weniger ihren PC nutzen und fast alles auf ihren Mobilgeräten erledigen, ist das nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über iTunes lassen sich seit dem ersten iPhone recht komfortabel Podcasts auf Apples Smartphone verwalten. Man abonniert sie in iTunes auf dem PC, aktuelle Folgen werden dann beim Synchronisieren automatisch auf das iPhone übertragen.</p>
<p>Nachdem aber immer mehr Menschen immer weniger ihren PC nutzen und fast alles auf ihren Mobilgeräten erledigen, ist das nicht so praktisch. Deshalb gibt es einige Podcast-Apps bzw. Podcatcher, mit denen man die gesamte Podcast-Organisation auf dem iPhone oder iPad erledigen kann.</p>
<p><div id="attachment_717" class="wp-caption alignleft" style="width: 388px"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/11/Instacast.png" alt="Benutzeroberfläche von Instacast" title="Instacast" width="378" height="364" class="size-full wp-image-717" /><p class="wp-caption-text">Benutzeroberfläche von Instacast</p></div><br />
Ein schönes Programm für diesen Zweck ist Instacast. Es kostet im AppStore 1,59 (iPhone) bzw. 3,99 (iPad).</p>
<p><a href="http://www.vemedio.de/products/instacast" target="_blank">Mehr Infos zu Instacast &raquo;</a></p>
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		<title>Video im AppStore verkaufen mit eigener App</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erste von der Content Crew produzierte iOS-App ist jetzt in Apples App Store verfügbar: Auf den Spuren der Intuition – Wege zum inneren Selbst Die App bietet vier Folgen der erfolgreichen TV-Doku „Auf den Spuren der Intuition“ sowie ein ausführliches Making-of-Interview, das wir mit den Regisseuren geführt haben. Produziert wurden die Videos von unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste von der Content Crew produzierte iOS-App ist jetzt in Apples App Store verfügbar: <strong>Auf den Spuren der Intuition – Wege zum inneren Selbst</strong></p>
<div id="attachment_679" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/10/Auf-den-Spuren-der-Intuition-im-AppStore.png"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/10/Auf-den-Spuren-der-Intuition-im-AppStore-300x201.png" alt="Auf den Spuren der Intuition im AppStore" title="Auf-den-Spuren-der-Intuition-im-AppStore" width="300" height="201" class="size-medium wp-image-679" /></a><p class="wp-caption-text">Auf den Spuren der Intuition im AppStore</p></div>
<p>Die App bietet vier Folgen der erfolgreichen TV-Doku „Auf den Spuren der Intuition“ sowie ein ausführliches Making-of-Interview, das wir mit den Regisseuren geführt haben. Produziert wurden die Videos von unseren Kollegen der Inter/Aktion GmbH. Außerdem enthält die App einen Themen- und Personenindex.</p>
<p>Die App zeigt, wie mit vergleichsweise wenig Aufwand vorhandner Content so aufbereitet werden kann, dass er auf iPhone und iPad läuft und gut aussieht – und dabei zusätzliche Informationen bietet, die ursprünglich nicht angeboten werden konnten.</p>
<div id="attachment_680" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://itunes.apple.com/de/app/auf-den-spuren-der-intuition/id451458159?mt=8"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/10/appstore.png" alt="Die App im App Store ansehen" title="appstore" width="200" height="100" class="size-full wp-image-680" /></a><p class="wp-caption-text">Die App im App Store ansehen</p></div>
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		<title>Filmpremiere auf dem iPad</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/filmpremiere-auf-dem-ipad</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Dokumentation von Ken Burns, „Prohibition“, wird am 23.9.2011 auf dem iPhone und dem iPad Premiere feiern. Erst am 2.10. kann man sie im Fernsehen angucken. Meines Wissens ist das die erste TV-Produktion, die eben nicht als erstes im TV zu sehen ist. Derzeit ist das vielleicht noch ein Marketingtrick, um Aufmerksamkeit zu schaffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Dokumentation von Ken Burns, „Prohibition“, wird am 23.9.2011 auf dem iPhone und dem iPad Premiere feiern. Erst am 2.10. kann man sie im Fernsehen angucken.<br />
<span id="more-668"></span><br />
Meines Wissens ist das die erste TV-Produktion, die eben nicht als erstes im TV zu sehen ist. Derzeit ist das vielleicht noch ein Marketingtrick, um Aufmerksamkeit zu schaffen. Aber ich denke, das zeigt, wo in Zukunft der Weg hin gehen wird: Das zeitlich inflexible klassische Fernsehen wird mehr und mehr an Bedeutung verlieren, der Kanal online wird immer wichtiger.</p>
<p><a href="http://www.tuaw.com/2011/09/21/ken-burns-documentary-prohibition-will-debut-on-ipad-and-iphon/" target="_blank">Ken Burns documentary &#8216;Prohibition&#8217; will debut on iPad and iPhone &raquo;</a></p>
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		<title>Klasse und Masse im Bereich Smartphone-Apps</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hat der Brancheninformationsdienst comScore Zahlen zur Verbreitung von Smartphones in den wichtigsten europäischen Märkten veröffentlicht. Demnach nutzten im zweiten Quartal 2011 rund 88 Millionen Menschen, die über dreizehn Jahre alt sind, in Deutschland, Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich sowie Spanien ein Smartphone. Dies entspricht laut der Veröffentlichung einem Zuwachs von 44% gegenüber dem Vorjahr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat der Brancheninformationsdienst comScore Zahlen zur Verbreitung von Smartphones in den wichtigsten europäischen Märkten veröffentlicht. Demnach nutzten im zweiten Quartal 2011 rund 88 Millionen Menschen, die über dreizehn Jahre alt sind, in Deutschland, Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich sowie Spanien ein Smartphone. Dies entspricht laut der Veröffentlichung einem Zuwachs von 44% gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Besonders für App-Entwickler ist der Anteil der auf den Smartphones installierten Betriebssysteme interessant:<br />
<span id="more-657"></span><br />
Noch ist das häufigste System mit 37,8% Symbian, das auf Geräten des Herstellers Nokia läuft. Danach folgt mittlerweile Android von Google, das auf 22,3% der Geräte installiert ist. Erst nach Android folgt das Betriebssystem iOS von Apple mit 20,3% Marktanteil.</p>
<p>Wenn man nur die Zahl der potenziellen Nutzer betrachtet, ist demnach die Entwicklung für Nokia bzw. Symbian am lohnenswertesten, und eine App für Android hätte theoretisch mehr mögliche Nutzer als eine Anwendung für iOS. Dieser &#8220;Masse-statt-Klasse&#8221;-Ansatz hat aber auch seine Tücken. Gigantische Nutzer- oder Downloadzahlen können schnell darüber hinwegtäuschen, dass etwa die meisten Downloads kostenlose Apps betreffen und somit keine Erlöse generieren. In einem Artikel auf paidcontent.org mit dem treffenden Titel &#8220;It’s Time To Stop Using Downloads As The Key Metric For Apps Success&#8221; nimmt sich Stuart Dredge dieser Problematik an.</p>
<p>Dredge empfiehlt, sich an Facebookanwendungen zu orientieren und die Zahl der täglich aktiven Nutzer (&#8220;daily active users&#8221;, DAUs) oder alternativ die Zahl der monatlich aktiven Nutzer (&#8220;monthly active users&#8221;, MAUs) als Maßstab für den Erfolg einer App zu verwenden.</p>
<p>Sicherlich richtig ist, dass die bloße Anzahl von Downloads im Falle von kostenlosen Apps wenig aussagekräftig ist. Schließlich landen viele geladene Apps unbenutzt auf dem Homescreen. Ob allerdings die Zahl der aktiven Nutzer den Erfolg einer Anwendung wiedergibt, hängt von Konzept und Geschäftsmodell ab. Dies sollten Auftraggeber und Entwickler von Apps bedenken.</p>
<p><a href="http://www.comscore.com/ger/Press_Events/Press_Releases/2011/9/Android_Captures_number_2_Ranking_Among_Smartphone_Platforms_in_EU5" target="_blank">Zur Pressemitteilung von comScore &raquo;</a></p>
<p><a href="http://paidcontent.org/article/419-its-time-to-stop-using-downloads-as-the-key-metric-for-apps-success/" target="_blank">Zum Artikel bei Paidcontent &raquo;</a></p>
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		<title>Apps weiter im Aufwind</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apps, die kleinen Programme für Smartphones wie Apples iPhone und für das iPad, verkaufen sich weiter sehr gut. Die Analysten von Gartner glauben, dass das auch so bleibt. Fast 18 Milliarden Apps würden dieses Jahr in den online-Stores von Apple und Android heruntergeladen – mehr als doppelt so viel wie 2010. Der Umsatz soll sogar auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apps, die kleinen Programme für Smartphones wie Apples iPhone und für das iPad, verkaufen sich weiter sehr gut. Die Analysten von Gartner glauben, dass das auch so bleibt.<br />
<span id="more-459"></span><br />
Fast 18 Milliarden Apps würden dieses Jahr in den online-Stores von Apple und Android heruntergeladen – mehr als doppelt so viel wie 2010. Der Umsatz soll sogar auf über 11 Milliarden Euro ansteigen.</p>
<p>Die wachsende Verbreitung von Tablet-PCs würde diesen Trend mittelfristig sogar noch verstärken, glauben die Experten bei Gartner.</p>
<p><a href="http://www.ecin.de/news/2011/02/01/15300/" target="_blank"> Traum oder Schaum: Apps steigern Umsätze &raquo;</a></p>
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		<title>iPhone erweckt Print-Magazin zum Leben</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/iphone-erweckt-print-magazin-zum-leben</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 13:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Magazin der Süddeutschen Zeitung hat im Sommerloch eine „Augmented Reality“-Ausgabe herausgebracht. Augmented Reality bedeutet erweiterte Wirklichkeit und bedeutet, dass das, was man in der Wirklichkeit sieht, um zusätzliche Informationen angereichert wird. Lädt man sich nun im Fall des SZ-Magazins eine Anwendung für iPhone oder Android herunter, dann kann man das Printmagazin, das vor einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Magazin der Süddeutschen Zeitung hat im Sommerloch eine „Augmented Reality“-Ausgabe herausgebracht. Augmented Reality bedeutet erweiterte Wirklichkeit und bedeutet, dass das, was man in der Wirklichkeit sieht, um zusätzliche Informationen angereichert wird.<br />
<span id="more-365"></span><br />
Lädt man sich nun im Fall des SZ-Magazins eine Anwendung für iPhone oder Android herunter, dann kann man das Printmagazin, das vor einem auf dem Tisch liegt filmen – und sieht dann auf dem Smartphone so Einiges, was in der Realität nicht da ist. </p>
<p>So nimmt die Dame auf dem Cover im Handy-Video dann die Hände vom Gesicht, oder die Fotos von Lena Meyer-Landrut bekommen Sprechblasen. Eine Spielerei. Weitgehend nutzlos. Aber spannend, weil hier mal jemand etwas ausprobiert. Vielleicht fällt Ihnen ja dabei ein, wie man diese Technik für richtig sinnvolle Dinge nutzen kann.</p>
<p><iframe class="youtube-player" type="text/html" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/embed/YKN7G9X9pIU" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>iBooks, PDFs und E-Books</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor Apples iPad offiziell angekündigt war, schossen die Spekulationen ins Kraut, wie es den Zeitungen und Zeitschriften neue Vertriebswege öffnen würde. Eine Möglichkeit, solche regelmäßig erscheinenden Publikationen gut zu kaufen und zu lesen bringt das höchst erfolgreiche Tablett aber nicht mit. So gibt es für alle, die solche Inhalte kaufen und/oder anbieten wollen, nur zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Apples iPad offiziell angekündigt war, schossen die Spekulationen ins Kraut, wie es den Zeitungen und Zeitschriften neue Vertriebswege öffnen würde. Eine Möglichkeit, solche regelmäßig erscheinenden Publikationen gut zu kaufen und zu lesen bringt das höchst erfolgreiche Tablett aber nicht mit. So gibt es für alle, die solche Inhalte kaufen und/oder anbieten wollen, nur zwei Möglichkeiten (neben dem Zugang über den Browser): Entweder, man veröffentlicht als Buch im iBookstore, wo es aber kein Abo gibt, außerdem ist hier die Darstellung derzeit noch so, dass man in der Übersicht nicht sieht, von welchem Veröffentlichungsdatum die jeweilige Ausgabe ist. Die andere Möglichkeit ist, eine eigene Anwendung (App) zu schreiben, die man über den iTunes-AppStore vertreibt.<br />
<span id="more-287"></span><br />
Der Springer-Verlag hat mit iKiosk (kostenlos <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ikiosk/id342664416">im AppStore</a> &#8211; der Link öffnet zunächst nur die Seite im Browser) eine eigene Anwendung, über die sich dann Bild, Autobild etc. und Welt kaufen lassen. Auch der Spiegel (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/der-spiegel/id368711345?mt=8">Spiegel im AppStore</a>) und Focus (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/focus-online/id312874332?mt=8">Focus online</a>) verfolgen diesen Weg. Allerdings wurde allen Anwendungen vorgeworfen, mehr oder weniger lieblose Umsetzungen zu sein, die einfach nur den Inhalt der PDFs Printversionen anzeigen.</p>
<p>Das amerikanische Wired-Magazin dagegen hat viel Lob für die Umsetzung seiner iPad-App bekommen (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/wired-magazine/id373903654?mt=8">3,99 im Store</a>). Hier sind die Inhalte liebevoll aufbereitet – außerdem scheint ein aufwändig gestaltetes Magazin sich besser anzubieten für eine interaktive Präsentation.</p>
<p>Die Financial Times hat ebenfalls iPhone-Apps (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/financial-times-deutschland/id350134564?mt=8">deutsch</a> und <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ft-mobile/id322310068?mt=8">englisch</a>), die kostenlos sind.</p>
<p>Die tageszeitung (<a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2010/06/10/die_taz_als_ibook_fuer_das_ipad/">taz</a>) ist die erste deutschsprachige Zeitung, die über den iBookstore erhältlich ist. Für 99 Cent pro Ausgabe kann man jede Ausgabe einzeln kaufen.</p>
<p>Ab Version 4 des Betriebssystems für das iPhone, das am noch im Juni veröffentlicht werden soll, kann das iPhone auch den iBookstore nutzen. Außerdem wird man dann sowohl auf dem iPhone wie auf dem iPad PDFs lesen können. Damit unterstützt der iBookstore endlich auch dieses Format und ermöglicht damit wohl, eigene PDFs darin zu lesen.</p>
<p>Infos über den iBookstore bei Apple: <a href="http://www.apple.com/de/ipad/features/ibooks.html">www.apple.com/de/ipad/features/ibooks.html</a></p>
<p>Nett dazu auch zu lesen: <a href="http://www.aiga.org/content.cfm/who-cares-about-books">Who cares about books?</a> von Steven Heller</p>
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		<title>Podcasts mit dem iPhone laden</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 11:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dank der neuen Software-Version 2.2 kann man nun mit dem iPhone direkt Podcasts laden. Solange sie unter 10 MB groß sind, geht das auch über das Mobilfunknetz (UMTS bzw. Edge). Für größere Dateien muss man im WLAN-Netz sein. In jedem Fall kann man aber größere Podcast-Dateien direkt anhören, indem man auf deren Titel tippt, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der neuen Software-Version 2.2 kann man nun mit dem iPhone direkt Podcasts laden. Solange sie unter 10 MB groß sind, geht das auch über das Mobilfunknetz (UMTS bzw. Edge). Für größere Dateien muss man im WLAN-Netz sein. In jedem Fall kann man aber größere Podcast-Dateien direkt anhören, indem man auf deren Titel tippt, nicht auf den Button „Kostenlos“.<br />
<span id="more-118"></span><br />
<img src='http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2008/11/iphoneitunes.png' /><br />
Ein Tipp auf „Kostenlos“ lässt diesen Button grün werden, ein zweiter startet den Download. Nicht ganz intuitiv, aber die Funktion an sich ist praktisch – und wird von den Nutzern in Foren- und Blogeinträgen freudig begrüßt.</p>
<p>Podcasts musste man bisher mit einem Computer über iTunes laden und konnte sie nur per Synchronisation aufs iPhone bringen.</p>
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		<title>iPhone wird Mediennutzung entscheidend verändern</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/iphone-wird-mediennutzung-entscheidend-verandern</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 16:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apples neues Handy iPhone ist in Europa noch gar nicht zu haben, und doch sorgt es auch hier schon für ordentlich Medienrummel. Seit dem 29. Juni 2007 wird es in den USA verkauft, dank geschickter PR war die Spannung vorher groß. Und das Gerät scheint den ganzen Wirbel wert gewesen zu sein: es finden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples neues Handy <strong>iPhone</strong> ist in Europa noch gar nicht zu haben, und doch sorgt es auch hier schon für ordentlich Medienrummel. Seit dem 29. Juni 2007 wird es in den USA verkauft, dank geschickter PR war die Spannung vorher groß. Und das Gerät scheint den ganzen Wirbel wert gewesen zu sein: es finden sich kaum kritische Stimmen, das iPhone scheint tatsächlich so toll zu sein, wie es die Werbung und die Apple-Fans von Anfang an behauptet haben.</p>
<p>Auch wer nicht zu den Technikfreaks zählt, sollte das iPhone im Auge behalten. Es hat das Zeug, unsere Mediennutzung entscheidend zu verändern. Erstmals scheint mit ihm möglich, was uns seit Jahren versprochen wird: das bequeme Nutzen des Internet von unterwegs. Durch den großen Bildschirm, der beim Drehen des iPhone den Inhalt des Browsers automatisch mitdreht. Und vor allem auch durch die intelligente Vergrößerung von Inhalten auf beliebigen Webseiten.</p>
<p>Außerdem kann man mit dem iPhone Musik hören und Filme ansehen – und natürlich Podcasts nutzen.<br />
<span id="more-60"></span><br />
Das alles geht so gut, dass z.B. der amerikanische Publizistik-Professor Ezra Shapiro meint:</p>
<blockquote><p> And how quickly will the iPhone &#8212; and its successors &#8212; become the media consumer&#8217;s accessory of choice in coffee shops and commuter trains around the world? </p></blockquote>
<p>Die Marktforscher von Forrester Research schreiben, Inhalteanbieter sollen mit dem iPhone experimentieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie wir zukünftig auf Informationen jederzeit und überall zugreifen.</p>
<p>Das Versprechen vom reibungslosem Zugriff auf beliebige Inhalte von unterwegs ist nicht neu. Doch habe ich bis heute kein mobiles Gerät gesehen, mit dem ich das Web auch nur annähernd komfortabel benutzen konnte. Diesmal aber scheint sich das Versprechen endlich zu erfüllen. 77 Prozent der über 3.000 befragten Nutzer des iPhone sind „sehr zufrieden”. Das haben die Marktforscher von ChangeWave herausgefunden. Die nächstbessere Marke ist der Blackberry, der aber nur auf 50 Prozent sehr zufriedene Nutzer kam.</p>
<p>Selbst wenn das iPhone bei uns nicht so reißenden Absatz findet wie in den USA, selbst dann wird es viel bewirken. So wie Apple mit dem iPod die Nutzung von Audio entscheidend mitgeprägt hat, obwohl nicht jeder einen iPod hat. Apple hat den anderen Herstellern vorgemacht, wie ein Gerät aussieht, mit dem sich alle Arten von Medien komfortabel unterwegs nutzen lassen. </p>
<p>Ach ja, und telefonieren kann man mit dem iPhone natürlich auch noch. Und E-Mails schreiben bzw. lesen.</p>
<p><a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=31&#038;aid=126626" target="_blank">Artikel von Ezra Shapiro über das iPhone  &raquo;</a><br />
<a href="http://www.forrester.com/Research/Document/Excerpt/0,7211,42929,00.html"  target="_blank">Zusammenfassung der Studie von Forrester  &raquo;</a><br />
<a href="http://www.apple.com/iphone/" target="_blank">Infos von Apple  &raquo;</a><br />
<a href="http://www.changewave.com/freecontent/viewarticle.html?source=/freecontent/2007/08/alliance-upheaval-080107.html" target="_blank"> ChangeWave: Erfolgsaussichten für das iPhone  &raquo;</a><br />
<a href="http://benutzerfreun.de/newsletter/archiv/2007_08_iPhone.html"  target="_blank">Artikel zur Konzeption von Webseiten für das iPhone</a></p>
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