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	<title>Content Crew &#187; konferenz</title>
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		<title>Podcast von der Konferenz für Informationsarchitektur</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 20./21. Mai 2011 treffen sich in München Konzepter, Informationsarchitekten und User Experience-Experten. Sie sprechen über „Shaping the Mobile Experience“. Die Content Crew wird von dort podcasten. Mit ein paar kurzen Videos werden wir nach der Konferenz allen, die nicht dabei sein konnten, einen Eindruck von den heißen Themen vermitteln. Wer sich schnell entschließt, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20./21. Mai 2011 treffen sich in München Konzepter, Informationsarchitekten und User Experience-Experten. Sie sprechen über „Shaping the Mobile Experience“. Die Content Crew wird von dort podcasten.<br />
<span id="more-537"></span><br />
<img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/05/iak-header1-300x52.png" alt="Logo IA-Konferenz 2011" title="iak-header" width="300" height="52" class="alignnone size-medium wp-image-541" /><br />
Mit ein paar kurzen Videos werden wir nach der Konferenz allen, die nicht dabei sein konnten, einen Eindruck von den heißen Themen vermitteln. <del datetime="2011-05-19T13:49:09+00:00">Wer sich schnell entschließt, kann aber auch persönlich teilnehmen – noch gibt es Karten</del> <em>Die Karten sind leider ausverkauft:</em> <a href="http://www.iakonferenz.org/" target="_blank">www.iakonferenz.org &raquo;</a></p>
<p><a href="http://www.content-crew.de/iak11/">Zur Podcast-Seite &raquo;</a></p>
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		<title>re:publica 2011 – einige Notizen</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/republica-2011-%e2%80%93-einige-notizen</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 16:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[270 Sprecher, 170 Vorträge und Workshops, 8 Bühnen und über 3.000 Teilnehmer – das war die re:publica 2011 in Berlin. Es war voll und anstrengend, man traf viele spannende Menschen, wenige langweilige und ich persönlich bin mit vielen guten Ideen, Anregungen und Kontakten zurück gekommen. Philipp Schäfer von IDEO sprach über „Design Thinking“. Seine zentrale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>270 Sprecher, 170 Vorträge und Workshops, 8 Bühnen und über 3.000 Teilnehmer – das war die re:publica 2011 in Berlin. Es war voll und anstrengend, man traf viele spannende Menschen, wenige langweilige und ich persönlich bin mit vielen guten Ideen, Anregungen und Kontakten zurück gekommen.<br />
<span id="more-522"></span><br />
<a href="http://re-publica.de/11/"><img alt="" src="http://re-publica.de/11/wp-content/banner/120.jpg" title="re:publica 11" class="alignleft" width="120" height="120" /></a>Philipp Schäfer von <a href="http://www.ideo.com/de/">IDEO</a> sprach über „Design Thinking“. Seine zentrale Botschaft war:<br />
<em>Design ist zu wichtig, um es den Designern zu überlassen.</em><br />
Er stellte IDEO vor (beteiligt an der Entwicklung des ersten Laptops, der ersten Maus und des Palm Pilot beteiligt).<br />
Sie bietet NGOs ein kostenloses „Toolkit“, mit dem sie Anwendungen so konzipieren können, dass dabei die Nutzer im Mittelpunkt stehen:<br />
<a href="http://www.ideo.com/work/human-centered-design-toolkit">www.ideo.com/work/human-centered-design-toolkit</a><br />
Schäfer stellte außerdem IDEOs Plattform <a href="http://openideo.com/">Open IDEO</a> vor. Dort werden Ideen diskutiert, die die Welt verbessern sollen. Z. B. wie sich die Ernährungsgewohnheiten von Kindern verbessern oder wie sich mehr Knochenmarkspender gewinnen lassen. Dabei können alle Internetnutzer mitmachen – Crowdsourcing.</p>
<p>Inspirierend war auch der Vortrag von <a href="http://keiichimatsuda.com/">Keiichi Matsuda</a> aus London/Tokyo. Er zeigte in einem Video, wie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Augmented_Reality">Augmented Reality</a> aussehen könnte. „Some people think it is hell, some think it is great“, erzählt er. Ein Besuch <a href="http://keiichimatsuda.com/">seiner Website</a> lohnt für alle, die ihn nicht gehört haben.</p>
<p>Steffen Boos, Sebastian Deterding und Christoph K. Weidner diskutierten über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serious_Games">Serious Games</a>. (Johnny Haeusler war leider im Berliner Stau stecken geblieben.) Boos und Weidner produzieren solche Computerspiele mit Erziehungsauftrag, Deterding promoviert darüber. Deterding bürstete schön gegen den Strich, indem er sagte: „Serious Games ist mit Kanonen auf Spatzen schießen.“ Er fragte, ob der enorme Aufwand gerechtfertigt sei. Könne man nicht mit weniger Geld und Mühe das Gleiche erreichen, indem man etwa in Lehrer investiert?<br />
Außerdem müssten Menschen immer davon überzeugt werden, ein Serious Game zu spielen – „ui, Grammatik lernen!“ sagt niemand.</p>
<p>Im Anschluss redete <a href="http://codingconduct.cc/">Sebastian Deterding</a> allein über „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gamification">Gamification</a>“ – dem Versuch, alle möglichen Anwendung nutzbarer zu machen, indem man spielerische Elemente integriert. Mein persönlicher Publikumspreis geht für diesen Vortrag an Deterding – er sprach mitreißend, klar und zeigte, dass er über das, was er sprach, ordentlich nachgedacht hatte.<br />
Außerdem hatte er mit Abstand die besten Folien – weitgehend ohne Aufzählungen, viele emotional ansprechende Bilder, die seine Botschaft perfekt unterstützten.</p>
<p>Deterding empfahl allen, die Gamifikation-Ansätze ausprobieren wollen, folgendes:</p>
<ol>
<li>Stelle den Prozess, nicht Funktionen in den Mittelpunkt</li>
<li>Lerne die Regeln des Gamedesigns an echten Spielen</li>
<li>Kenne deine Nutzer</li>
<li>Teste &#038; iteriere Protoypen</li>
</ol>
<p>Martin Spindler erzählte vom „Internet der Dinge“. Der Roboter-Butler war eine Idee, die in den 1920ern geboren wurde und bis in die 50er gesponnen wurde. Sie wird so wenig Realität wie der Kühlschrank mit Internetverbindung, der automatisch Milch bestellt, bevor sie ausgeht &#8211; eine Idee der vorigen Dekade. Spindler: „The Internet on your fridge does not matter.“<br />
Er nannte „Smart Meter“ (intelligente Stromzähler), Pillendosen und Geigerzähler mit Internetverbindung vor &#8211; heute schon Realität. Im Netz des amerikanischen Providers AT&#038;T sind inzwischen mehr Maschinen als Menschen.<br />
Die folgende Diskussion konnte Fragen wie die nach Folgen für die Privatsphäre nur anreißen, war aber dennoch interessant.</p>
<p>Stefan Pfeiffer und Arnd Layer von IBM stellten vor, wie ihre Firma soziale Funktionen in Software bringen will, die zu internen Kommunikation in Unternehmen eingesetzt wird. Ein bisschen Facebook, ziemlich viel Google Documents/Wave und ein bisschen Filesharing.</p>
<p>Bei der Podiumsdiskussion, geleitet von Carolin Buchheim vom freiburgischen <a href="http://fudder.de/">fudder.de</a>, sprachen Stefan Aigner von <a href="http://www.regensburg-digital.de/">regensburg-digital.de</a>, Philipp Schwörbel von den <a href="http://www.regensburg-digital.de/">Prenzlauer Berg Nachrichten</a> und Rainer Kurlemann (Online-Ressortleiter <a href="http://www.rp-online.de/">Rheinische Post</a>) über Lokaljournalismus im Internet. Sie erzählten jeweils, was ihre persönlichen Gründe waren, ihr Blog zu starten und welche Zukunft sie für Hyperlocal News sehen. Gut zusammengefasst hat es ihr lokaljournalistischer Kollege  Rouven Ridder aus Bielefeld <a href="http://killefit.net/blog/2011/04/17/viele-ansatze-im-sublokalen/">in seinem Blog</a>.</p>
<p>Mein persönliches Fazit: Die re:publica ist eine tolle Veranstaltung, um sich auszutauschen mit Netzbürgern, Digital Natives und Internet-Celebrities. Einige spannende Vorträge eröffnen neue Perspektiven und in der Summe bekommt man so ein gutes Gefühl dafür, was die Menschen derzeit bewegt, die das deutschsprachige Internet zu einem großen Teil aktiv mitgestalten.</p>
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		<title>re:publica 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 13:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An diesem Mittwoch startet die re:publica 11. In Berlin treffen sich drei Tage lang 800 Menschen, die sich für Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft interessieren. Bei der Konferenz ist das Durcheinander Programm, und so trifft man engagierte Blogger, durchgeknallte Künstler, getriebene Aktivisten und echte Nerds. Die Konferenz findet seit 2007 statt und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://re-publica.de/11/"><img alt="" src="http://re-publica.de/11/wp-content/banner/120.jpg" title="re:publica 11" class="alignleft" width="120" height="120" /></a>An diesem Mittwoch startet die re:publica 11. In Berlin treffen sich drei Tage lang 800 Menschen, die sich für Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft interessieren. Bei der Konferenz ist das Durcheinander Programm, und so trifft man engagierte Blogger, durchgeknallte Künstler, getriebene Aktivisten und echte Nerds.<br />
<span id="more-507"></span><br />
Die Konferenz findet seit 2007 statt und wird von Jahr zu Jahr wichtiger – zumindest von der Resonanz her, die das Treffen in den Medien findet.<br />
Wir sind dabei und berichten hier im Blog nach dem Ende der Konferenz von den spannendsten Vorträgen und den inspirierendsten Treffen! Noch sind Tagestickets zu haben, wer also auch noch dabei sein will:</p>
<p><a href="<a href="http://re-publica.de/11/die-konferenz/" target="_blank">http://re-publica.de/11/die-konferenz/ &raquo;</a></p>
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		<title>Usability-Konferenz UPA 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 750 Teilnehmer aus 45 Ländern trafen sich vom 24. bis 28. Mai 2010 in München zur Konferenz der Usability Professionals&#8217; Association. In sieben parallelen Veranstaltungen diskutierten sie über Themen rund um Benutzerfreundlichkeit, User Experience, Informations-Architektur und Nutzerverhalten. Das offizielle Thema der UPA 2010 war „Embracing Cultural Diversity – User Experience Design for the World“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 750 Teilnehmer aus 45 Ländern trafen sich vom 24. bis 28. Mai 2010 in München zur Konferenz der Usability Professionals&#8217; Association. In sieben parallelen Veranstaltungen diskutierten sie über Themen rund um Benutzerfreundlichkeit, User Experience, Informations-Architektur und Nutzerverhalten.<br />
<span id="more-273"></span><br />
<div id="attachment_274" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2010/06/UPA2010-Lobby.jpg"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2010/06/UPA2010-Lobby-300x200.jpg" alt="UPA2010 München - in der Lobby" title="UPA2010 München - in der Lobby" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-274" /></a><p class="wp-caption-text">UPA2010 München - in der Lobby</p></div></p>
<p>Das offizielle Thema der UPA 2010 war „Embracing Cultural Diversity – User Experience Design for the World“. Und dementsprechend international ging es auch zu. Diese Konferenz war die erste des internationalen Berufsverbands für Usability-Experten außerhalb Nordamerikas. Viele Vorträge und Workshops befassten sich mit der Problematik, Websites für internationale Nutzer anlegen zu müssen, mit den unterschiedlichen Erwartungen durch unterschiedliche kulturelle Prägungen und mit der zunehmenden Globalisierung des Designs.</p>
<p>Im <a href="http://www.content-crew.de/upa2010/">englischsprachigen Podcast</a> der Content Crew finden Sie Interviews mit einigen der Vortragenden. Empfehlen möchte ich insbesondere die <a href="http://www.content-crew.de/upa2010/index.html#4">Folge 4 mit Aaron Cheang</a>, der über die Erwartungen von Nutzern in China spricht; außerdem <a href="http://www.content-crew.de/upa2010/index.html#10">Folge 10</a>, in der Arne Kittler erklärt, was die „Amazon-isierung von Shopping-Sites“ ist und welche Folgen diese hat.</p>
<p>Arne hat übrigens auch eine <a href="http://arnekittler.wordpress.com/2010/05/30/upa2010-die-usability-branche-im-umbruch/" target="_blank">sehr gute Zusammenfassung der Konferenz</a> geschrieben.</p>
<p>Mehr Fotos von der Konferenz finden Sie unter <a href="http://www.flickr.com/photos/benutzerfreund/" target="_blank">www.flickr.com/photos/benutzerfreund</a>, die offiziellen Fotos sind hier: <a href="http://www.flickr.com/photos/50646585@N07/sets/72157624035162609/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/50646585@N07/sets/72157624035162609/</a></p>
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		<title>Präsentation zur Benutzerfreundlichkeit von Audio online</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/prasentation-zur-benutzerfreundlichkeit-von-audio-online</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 15:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Folien zur Präsentation „Usable Audio – Best Practices for Auditory Content“, die ich auf der europäischen Konferenz der Usability Professionals’ Association in Turin gehalten habe, finden Sie nun bei Slideshare: Usable Audio &#8211; Best Practices for Auditory Content View SlideShare presentation or Upload your own. (tags: web player) Ausführliches deutschsprachiges PDF mit den wichtigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Folien zur Präsentation „Usable Audio – Best Practices for Auditory Content“, die ich auf der europäischen Konferenz der Usability Professionals’ Association in Turin gehalten habe, finden Sie nun bei Slideshare:</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_828330"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/jjaco/usable-audio-best-practices-for-auditory-content-presentation?type=powerpoint" title="Usable Audio - Best Practices for Auditory Content">Usable Audio &#8211; Best Practices for Auditory Content</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=jacobsen-auditory-content-slideshare-1228737353429559-9&#038;stripped_title=usable-audio-best-practices-for-auditory-content-presentation" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=jacobsen-auditory-content-slideshare-1228737353429559-9&#038;stripped_title=usable-audio-best-practices-for-auditory-content-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View SlideShare <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/jjaco/usable-audio-best-practices-for-auditory-content-presentation?type=powerpoint" title="View Usable Audio - Best Practices for Auditory Content on SlideShare">presentation</a> or <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/upload?type=powerpoint">Upload</a> your own. (tags: <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/web">web</a> <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/player">player</a>)</div>
</div>
<p>Ausführliches deutschsprachiges <a href="../downloads/Benutzerfreundliches_Audio.pdf">PDF mit den wichtigsten Ergebnissen</a> (0,8 MB).</p>
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		<title>Tagungsbericht UPA Europe 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 10:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Konferenz der Usability Professionals’ Association (UPA) in Turin letzte Woche war ein voller Erfolg. Viele Visitenkarten habe ich mitgenommen und noch viel mehr Anregungen, Tipps und URLs, die ich unbedingt ansehen muss. Das Beste war für mich persönlich die Zeit in den Pausen und an den Abenden. Die Stimmung war so gut, die Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konferenz der Usability Professionals’ Association (UPA) in Turin letzte Woche war ein voller Erfolg. Viele Visitenkarten habe ich mitgenommen und noch viel mehr Anregungen, Tipps und URLs, die ich unbedingt ansehen muss. Das Beste war für mich persönlich die Zeit in den Pausen und an den Abenden. Die Stimmung war so gut, die Teilnehmer so offen, wie ich es auf noch keiner anderen Konferenz erlebt habe. Ich habe mit zwei Spaniern über location-based services gesprochen (Restauranttipps, Reiseführer etc. via Handy), mit einem Schotten, einem Engländer und einer Amerikanerin über Usability-Tests, mit einem Holländer über interaktive Museumsführer, mit einer Russin und einem Ungarn über Sprachsteuerung und mit zwei Italienern über Web 2.0 und Accessibility. Und das sind nur die wichtigsten Gespräche an einem Abend.<br />
Zu den Vorträgen selbst muss ich nichts mehr schreiben – das hat mein Kollege Thorsten Wilhelm bereits ausführlich in seinem Blog getan. Tolle Zusammenfassung, vielen Dank dafür!<br />
Eine Zusammenfassung von meinem Vortrag und zum Poster folgt noch hier im Blog.</p>
<p><a href="http://www.usabilityblog.de/2008/12/upa-europe-200-2-tag-mobile-design-usability-cross-cultural-industrial-design/" target="_blank">Bericht von Thorsten Wilhelm vom Usability-Blog &raquo;</a></p>
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		<title>Europäische Konferenz der Usability Professionals’ Association (UPA)</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/europaische-konferenz-der-usability-professionals%e2%80%99-association-upa</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 16:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Turin findet vom 4. bis zum 6.12.2008 die erste europäische Konferenz der Usability Professionals’ Association statt. Dort ist die Content Crew gleich zweimal vertreten: Einmal mit dem Vortrag „Usable Audio – Best Practices for Auditory Content“. Und zum zweiten mit dem Poster „Interface Elements for Playback of Audio &#038; Video“. Im Vortrag stelle ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Turin findet vom 4. bis zum 6.12.2008 die erste europäische Konferenz der Usability Professionals’ Association statt. Dort ist die Content Crew gleich zweimal vertreten:<br />
Einmal mit dem Vortrag „Usable Audio – Best Practices for Auditory Content“.<br />
Und zum zweiten mit dem Poster „Interface Elements for Playback of Audio &#038; Video“.<br />
<span id="more-121"></span><br />
Im Vortrag stelle ich die Ergebnisse eines Usability-Tests vor. Darin haben wir getestet, wie Benutzer mit Audio auf Websites umgehen. Speziell haben wir untersucht, ob gut aufbereitete Hörtexte besser aufgenommen werden als einfach nur vorgelesene Printtexte.</p>
<p>Auf dem Poster zeigen wir, welche Standards es für die Medienwiedergabe im Web gibt – und welche davon gut funktionieren. Wir schlagen dort außerdem ein Design für einen verbesserten Player vor.</p>
<p>Mehr zu diesen beiden Themen nach der Veranstaltung hier im Blog. Oder sporadisch über Twitter (für alle Eingeweihten: hashtag <strong>#upaeu08</strong>).</p>
<p>Der Twitter-Account unter dem ich sporadisch von der Konferenz berichten werde: <a href="http://twitter.com/benutzerfreund" target="_blank"> http://twitter.com/benutzerfreund &raquo;</a></p>
<p><a href="http://www.upaeurope2008.org/index.asp?p=4" target="_blank">Das Konferenzprogramm der UPA Europe 2008 &raquo;</a><br />
Nachtrag 22.12.08:<br />
<a href="http://www.content-crew.de/blog/prasentation-zur-benutzerfreundlichkeit-von-audio-online">Blogeintrag mit Link zu den Folien &raquo;</a></p>
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		<title>Barcamp München 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 15:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende (11.–12.10.2008) war ich auf dem Barcamp München 2008. Ein Barcamp (auch &#8220;Un-Konferenz&#8221;/&#8221;unconference&#8221; genannt) ist eine Veranstaltung, bei der die Teilnehmer über die behandelten Themen entscheiden. Diese Veranstaltungsform kommt natürlich aus den USA und es geht fast immer um Themen aus den Bereichen Web 2.0, Soziale Gemeinschaften, Neue Medien, Programmierung und Freie Software/Open Source. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende (11.–12.10.2008) war ich auf dem Barcamp München 2008. Ein Barcamp (auch &#8220;Un-Konferenz&#8221;/&#8221;unconference&#8221; genannt) ist eine Veranstaltung, bei der die Teilnehmer über die behandelten Themen entscheiden. Diese Veranstaltungsform kommt natürlich aus den USA und es geht fast immer um Themen aus den Bereichen Web 2.0, Soziale Gemeinschaften, Neue Medien, Programmierung und Freie Software/Open Source.<br />
Jeder Teilnehmer kann eigene Themen für die Vorträge/Diskussionen vorschlagen.<br />
<span id="more-112"></span></p>
<p>Am ersten Tag stellt jeder, der das tun möchte, seinen Beitrag in vier, fünf Sätzen dem Plenum vor. Dann stimmen alle Teilnehmer ab, ob sie das Thema interessiert. Die Organisatoren teilen schließlich die Veranstaltungen entsprechend der Nachfrage auf die unterschiedlich großen Räume auf, die zur Verfügung stehen.</p>
<p>Die Themen beim Barcamp in München waren sehr unterschiedlich. Ein paar Beispiele:<br />
Web in China – Kultur & Zensur; Zukünftige Technologien in 10, 20, 50 Jahren; Besser Präsentieren mit Drehbuch; Zaubersession – wie überrasche ich potenzielle Geldgeber?; Geld verdienen mit Bloggen; Neuronale Netze; Meta-Beschreibungsformat für Podcasts; Videoproduktion</p>
<p>Die Stimmung auf der Veranstaltung war nett und ungezwungen, mit den Meisten war man von Anfang an per Du, die Atmosphäre war dennoch stets professionell. Ich habe viele interessante neue Kontakte geknüpft, anregende Ideen mitgenommen und spannende Diskussionen geführt.</p>
<p>Was mir am besten gefallen hat ist, dass man jeden Vortragenden schon mal gehört und gesehen hat, bevor man sich in den Vortragssaal setzt. Damit erspart man sich die Enttäuschung, dass ein spannendes Thema von einem miserablen Redner vorgetragen wird.</p>
<p>Außerdem wurde  während der Vorträge mehr und offener diskutiert als üblich &#8211; und noch dazu fast immer in erfreulich hoher Qualität.<br />
Fazit: ähnlich wie man sich nicht vorstellen konnte, dass ein Projekt wie Wikipedia hohe Qualität hervorbringt, denkt man das bei einem Barcamp vielleicht auch. Und man irrt sich dabei ebenso.</p>
<p><a href="http://barcampmunich.mixxt.de/" target="_blank">Website des münchner Barcamp &raquo;</a></p>
<p>Edit: Danke an teecee für den Tipp mit der falschen Jahreszahl &#8211; der Besuch war in der Tat nicht in der Zukunft auf dem Barcamp 2009, sondern im Jahr 2008!</p>
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		<title>Poster benutzerfreundliche Mediensteuerung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Konferenz „usability professionals 2008“ (up08) habe ich am 10.9. das wissenschaftliche Poster „Standards für benutzerfreundliche Medienwiedergabe on- und offline“ vorgestellt. Darin habe ich mit meinem Kollegen Matthias Gidda untersucht, welche Mediensteuerungen derzeit gängig sind, und wie gut sie benutzbar sind. Für alle Interessierten haben wir daraus eine Zusammenfassung (White Paper) zum kostenlosen Download [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Konferenz „usability professionals 2008“ (up08) habe ich am 10.9. das wissenschaftliche Poster „Standards für benutzerfreundliche Medienwiedergabe on- und offline“ vorgestellt. Darin habe ich mit meinem Kollegen Matthias Gidda untersucht, welche Mediensteuerungen derzeit gängig sind, und wie gut sie benutzbar sind.<br />
<span id="more-108"></span><br />
Für alle Interessierten haben wir daraus eine Zusammenfassung (White Paper) zum kostenlosen Download gemacht. Dieses werde ich bis Ende der Woche noch ergänzen um die Aspekte, die bei der angeregten Diskussion mit Kollegen nach der Präsentation aufgekommen sind.</p>
<p>Nachtrag (12.9.2008, 15:20): Die überarbeitete Version des PDFs mit den Diskussionsergebnissen ist jetzt online.<br />
Nachtrag (20.10.2008, 18:10): <a href="http://www.content-crew.de/blog/normen-fur-die-benutzerfreundliche-mediensteuerung" target="_blank">Jetzt verfügbar: ein weiterer Blogeintrag zur Norm &raquo;</a></p>
<p><a href='http://www.content-crew.de/downloads/Standards_Medienwiedergabe.pdf' target='_blank'>PDF zum Download (0,3 MB) &raquo;</a></p>
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		<title>Live-Berichterstattung zu Usability-Tagung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 06:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 8. bis 10. September bin ich auf der Konferenz „usability professionals 2008“ (up08). Diese findet im Rahmen der Tagung „Viel Mehr“ / „Mensch &#038; Computer“ in Lübeck statt. Dabei geht es um alle Aspekte der Benutzerfreundlichkeit, im Schwerpunkt steht meist das Web. Ich präsentiere dort ein Poster zum Thema Benutzerfreundlichkeit von Audio- und Video-Steuerungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 8. bis 10. September bin ich auf der Konferenz „usability professionals 2008“ (up08). Diese findet im Rahmen der Tagung „Viel Mehr“ / „Mensch &#038; Computer“ in Lübeck statt. Dabei geht es um alle Aspekte der Benutzerfreundlichkeit, im Schwerpunkt steht meist das Web. Ich präsentiere dort ein Poster zum Thema Benutzerfreundlichkeit von Audio- und Video-Steuerungen. Mehr dazu in einigen Tagen hier.</p>
<p>Von dieser Konferenz werde ich über den Microblogging-Dienst <strong>Twitter</strong> live berichten. Als Hashtag werde ich „#up08“ verwenden (Erklärung dazu s. u.). Ich würde mich freuen, wenn weitere Twitter-Nutzer ebenfalls ihre Tweets mit diesem Hashtag zugänglich machen. Und natürlich würde ich mich freuen, wenn Sie mir folgen unter <a href="http://twitter.com/benutzerfreund" target="_blank">http://twitter.com/benutzerfreund</a>.</p>
<p>Wenn Sie mehr zu Twitter und oder Hashtags wissen wollen:<br />
<a href='http://www.benutzerfreun.de/newsletter/archiv/2008_09_Twitter.html' target='_blank'>Artikel zum Nutzen von Twitter für professionelle Websites &raquo;</a><br />
<a href='http://www.vielmehr.org' target='_blank'>Die Konferenz-Website &raquo;</a></p>
<p>Nachtrag (12.9.08, 13:06): Einen Erfahrungsbericht dazu finden Sie ebenfalls bei <a href="http://www.benutzerfreun.de/newsletter/archiv/2008_09_Twitter.html#Erfahrungen" target="_blank">benutzerfreun.de &raquo;</a></p>
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