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	<title>Content Crew &#187; marketing</title>
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	<description>Professionelles Podcasting</description>
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		<title>Video auf YouTube und Co. einstellen &#8211; was muss man beachten?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Videoportale wie Youtube ziehen jeden Tag Millionen von Nutzern an. So bieten sie sich an, wenn man seine eigenen Marketing-Videos zu Gesicht bringen will. Außerdem haben diese Plattformen eine ausgereifte Infrastruktur – man muss sich weder darum kümmern, dass die Anbindung des Servers schnell genug ist, wenn viele Nutzer gleichzeitig auf die eigenen Filme zugreifen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Videoportale wie Youtube ziehen jeden Tag Millionen von Nutzern an. So bieten sie sich an, wenn man seine eigenen Marketing-Videos zu Gesicht bringen will. Außerdem haben diese Plattformen eine ausgereifte Infrastruktur – man muss sich weder darum kümmern, dass die Anbindung des Servers schnell genug ist, wenn viele Nutzer gleichzeitig auf die eigenen Filme zugreifen, noch drohen hohe Rechnungen vom Provider weil man sein Inklusivvolumen beim Trafic überschritten hat.<br />
<span id="more-330"></span><br />
Da läge es nahe, etwa das eigene Werbevideo bei YouTube und Co. hochzuladen. Aber darf man das? Tatsächlich gibt es dabei einiges zu beachten:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/?gl=DE&#038;hl=de">YouTube</a> und <a href="http://vimeo.com/">Vimeo</a> beispielsweise erlauben keine kommerzielle Nutzung Ihres Angebots, solange man nicht „Partner“ ist, der Werbung schalten darf. Am striktesten legt das Vimeo aus, weil die Plattform großen Wert auf ihr Image als Treffpunkt für Künstler legt. In den <a href="http://vimeo.com/guidelines#uploading_guidelines">Nutzungsbedingungen</a> heißt es:</p>
<blockquote><p>You may not upload commercials, infomercials, or demos that actively sell or promote a product or service.</p></blockquote>
<p>Ausgenommen sind nur:</p>
<blockquote><p>independent production companies, authors, musicians, non profits, churches, artists, and actors may show or promote the work they have created.</p></blockquote>
<p>Dass die Plattform auf Einhaltung dieser Regeln Wert legt, musste beispielsweise <a href="http://boagworld.com/reviews/vimeo">der Blogger Paul Boag</a> erfahren, dessen Videos bei Vimeo gelöscht wurden. Falls Sie also nicht zu den oben genannten Gruppen gehören, laden Sie selbst produzierte Werbeclips und ähnliches Videomaterial bei Vimeo lieber nicht hoch.</p>
<p>Die Nutzungsbestimmungen bei YouTube sind im Gegensatz dazu nicht so eindeutig. <a href="http://www.youtube.com/t/terms">Darin heißt es</a> allgemein zwar auch:</p>
<blockquote><p>Sie erklären sich damit einverstanden, die Webseite oder irgendwelche Dienste (einschließlich des YouTube-Players) nicht für irgendwelche kommerziellen Zwecke zu nutzen, ohne zuvor durch YouTube schriftlich dazu autorisiert worden zu sein.</p></blockquote>
<p>Allerdings wird wenig später im Text eingeschränkt:</p>
<blockquote><p>Nicht erfasst werden soll dagegen (i) das Hochladen eines Originalvideos auf YouTube, (ii) das Unterhalten eines originalen Kanals auf der Webseite mit dem Ziel, ein geschäftliches oder künstlerisches Unternehmen zu fördern, und (iii) jede Nutzung, die Ihnen durch YouTube ausdrücklich in Schriftform gestattet wird;</p></blockquote>
<p>Wie ist das zu verstehen? Beinhaltet die kommerzielle Nutzung auch das Hochladen von Werbevideos? Leider macht YouTube dazu keine explizite Angabe wie Vimeo, wo ja „commercials, infomercials und demos“ explizit genannt und von der Nutzung ausgeschlossen werden. Und in der Realität finden sich auf YouTube sehr viele Videos auch von Nicht-Werbepartnern des Dienstes, denen man kommerzielle Zwecke bescheinigen könnte. Trotzdem ist es ratsam, nicht einfach das zu tun, was viele andere auch machen, wenn die Rechtslage unklar ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, lädt also auch bei YouTube keine Werbevideos oder Ähnliches hoch.</p>
<p>Neben der Frage, ob Sie die Portale für Ihre Marketingzwecke überhaupt nutzen dürfen, gibt es einen weiteren wichtigen Punkt: Die Rechteabtretung. Denn viele Portale verlangen für sich das Recht, hochgeladene Videos selbst auch nutzen zu dürfen. Zum Beispiel zeigen sie Ihre Inhalte in ihre eigenen Werbemedien. Beispielhaft dazu die Nutzungsbedingungen von YouTube:</p>
<blockquote><p>Indem Sie Nutzerübermittlungen bei YouTube hochladen oder posten, räumen Sie</p>
<p>A. YouTube eine weltweite, nicht-exklusive und gebührenfreie Lizenz ein (mit dem Recht der Unterlizenzierung) bezüglich der Nutzung, der Reproduktion, dem Vertrieb, der Herstellung derivativer Werke, der Ausstellung und der Aufführung der Nutzerübermittlung im Zusammenhang mit dem Zur-Verfügung-Stellen der Dienste und anderweitig im Zusammenhang mit dem Zur-Verfügung-Stellen der Webseite und YouTubes Geschäften, einschließlich, aber ohne Beschränkung auf Werbung für und den Weitervertrieb der ganzen oder von Teilen der Webseite (und auf ihr basierender derivativer Werke) in gleich welchem Medienformat und gleich über welche Verbreitungswege;</p>
<p>B. jedem Nutzer der Webseite eine weltweite, nicht-exklusive und gebührenfreie Lizenz ein bezüglich des Zugangs zu Ihren Nutzerübermittlungen über die Webseite sowie bezüglich der Nutzung, der Reproduktion, dem Vertrieb, der Herstellung derivativer Werke, der Ausstellung und der Aufführung solcher Nutzerübermittlung in dem durch die Funktionalität der Webseite und nach diesen Bestimmungen erlaubten Umfang.</p></blockquote>
<p>Zum einen darf also YouTube Ihr Video selbst nutzen und dieses Recht sogar an Dritte abgeben, zum anderen dürfen die Nutzer Ihr Video verändern und in eigene Videos einbauen.</p>
<p>Besonders deutlich <a href="http://de.docs.yahoo.com/video/atos.html">formuliert</a> ein weiterer Dienst, <a href="http://de.video.yahoo.com/">Yahoo Video</a>, diese Klausel:</p>
<blockquote><p>Yahoo! ist ferner berechtigt, Werbe-, Marketing- und Vertriebsrechte im Zusammenhang mit Ihren Videoinhalten zu veräußern und zu lizenzieren und die aus der Veräußerung oder der Lizenzierung dieser Rechte erwirtschafteten Erlöse einzubehalten.</p></blockquote>
<p>Dafür verbietet Yahoo in seinen Nutzungsbedingungen das Hochladen kommerzieller Inhalte nicht. Damit müsste hier das Hochladen der eigenen Werbevideos kein Problem sein, wenn man sich mit der obigen Rechteeinräumung arrangieren kann.</p>
<p>In den <a href="http://www.myvideo.de/AGB">Nutzungsbedingungen</a> von <a href="http://www.myvideo.de">MyVideo</a> wiederum steht:</p>
<blockquote><p>Sie dürfen im Rahmen der Nutzung der MYVIDEO-Dienste nicht:<br />
unerbetene Werbung, Promotionsmaterial, Junk- oder Massen-E-Mails (&#8220;Spam&#8221;), Kettenbriefe, Schneeballsysteme oder sonstige Werbung speichern, veröffentlichen und/oder übermitteln;</p></blockquote>
<p>Es scheint unklar, ob sich dieser Passus bzw. die Formulierung „oder sonstige Werbung“ auf das Hochladen von Videos bezieht, oder bezüglich des Kontextes („Spam“) lediglich auf den Versand von Textnachrichten über die Plattform.</p>
<p>Wer also sein Werbevideo komfortabel bei einem Anbieter wie YouTube hochladen will, steht vor mehreren Problemen. Die Nutzungsbedingungen sind nicht immer so eindeutig wie bei Vimeo, bei denen „commercials und infomercials“ ganz explizit verboten sind. Sicher geht man nur mit einer schriftlichen Erlaubnis, aber deren Einholung gestaltet sich eventuell schwierig. YouTube selbst hat keine deutsche Vertretung, lediglich der Mutterkonzern Google. MyVideo gibt lediglich den Firmensitz in Rumänien, aber immerhin eine E-Mail-Adresse an.</p>
<p>Es bleibt aber immer die Lösung, das Video auf dem eigenen Firmenserver zu hosten &#8211; solange dieser nicht von der Zahl der Zugriffe überfordert wird.</p>
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		<title>Video auf geschäftlichen Websites</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Masternewmedia.org gibt es einen hervorragenden Artikel, wie man Video auf gewerblichen Websites sinnvoll einsetzt. Leider ist die Site selbst etwas abschreckend gestaltet und Google-Werbung stört den Textfluss. Der Beitrag ist aber unbedingt lesenswert für jeden, der Video auf seiner Site einsetzt oder einsetzen will. Der Artikel unterscheidet zwischen drei Typen von Videos: Virale Videos, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <strong>Masternewmedia.org</strong> gibt es einen hervorragenden Artikel, wie man Video auf gewerblichen Websites sinnvoll einsetzt.<br />
<span id="more-172"></span><br />
Leider ist die Site selbst etwas abschreckend gestaltet und Google-Werbung stört den Textfluss. Der Beitrag ist aber unbedingt lesenswert für jeden, der Video auf seiner Site einsetzt oder einsetzen will.</p>
<p>Der Artikel unterscheidet zwischen drei Typen von Videos: Virale Videos, Verkaufsvideos und Lehrvideos. Ich finde das recht einleuchtend, und für jeden dieser drei Typen gelten andere Gesetze. Diese reißt der Artikel kurz an. </p>
<p>Das ist eine gute Grundlage – auch wenn man damit natürlich noch nicht genug Informationen hat, um mit der Produktion zu starten. Der Artikel hilft vor allem, Klarheit darüber zu bekommen, wozu Video im Web überhaupt sinnvoll ist.</p>
<p>Der <a href="http://www.masternewmedia.org/guide-to-online-video-for-business/" target="_blank"> ganze Artikel bei Masternewmedia.org &raquo;</a> (englisch)</p>
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		<title>Podcast von Pearl.de verkauft Elektronik-Spielzeug</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/podcast-von-pearlde-verkauft-elektronik-spielzeug</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 14:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Internet- und Katalog-Shop Pearl ist den meisten Bastlern ein Begriff. Hier kauft man Kleinkram wie Adapter, Technikspielzeug und Computer-Zusatzgeräte. Die Website ist wie der Katalog konsequent in grobem Layout gestaltet, die Farbwahl ist knallig und aufdringlich, es wirkt alles wie von vor dreißig Jahren. Aber der Versand ist seit Jahren erfolgreich. Und der Faszination [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internet- und Katalog-Shop <strong>Pearl</strong> ist den meisten Bastlern ein Begriff. Hier kauft man Kleinkram wie Adapter, Technikspielzeug und Computer-Zusatzgeräte. Die Website ist wie der Katalog konsequent in grobem Layout gestaltet, die Farbwahl ist knallig und aufdringlich, es wirkt alles wie von vor dreißig Jahren. Aber der Versand ist seit Jahren erfolgreich. Und der Faszination des angebotenen Technikkrams kann man sich als Technik-Fan kaum entziehen.<br />
Nun nutzt Pearl das Medium Podcasting nach allen Regeln der Kunst, um Interessierten seine Produkte näher zu bringen.<br />
<span id="more-160"></span><br />
Für die Podcasts hat Pearl den Moderator Wolfgang Rudolph engagiert. Der machte mit einem Kollegen von 1983 bis 2003 den WDR Computerclub und ist auch heute wieder auf Sendung mit dem Podcast <a href="http://www.cczwei.de/" target="_blank">ComputerClub2</a>.</p>
<p>Für Pearl nun moderiert Rudolph einmal pro Woche einen Audiopodcast und einmal pro Monat einen Videopodcast. Darin stellt er jeweils Geräte vor, die man bei Pearl kaufen kann. </p>
<p>Beide Podcasts sind professionell produziert – geradlinig, ohne viel Schnickschnack. Sie leben von dem angenehmen Moderator, der aus seiner langjährigen Erfahrung schöpfen kann und immer wieder nette Anekdoten erzählt. Er stellt die Produkte sachlich vor, ohne sie übertrieben zu loben. Dennoch schafft er es, das Interesse für diese zu wecken.</p>
<p>Die Einbindung der Podcasts auf der Website würde ich auf einer anderen Site sicher kritisieren – die Gestaltung ist bestenfalls amateurhaft zu nennen, die Farbgebung eine Zumutung. Aber alles in allem passt das zum Stil von pearl.de, daher ist es angemessen. Der RSS-Feed ist ordentlich, in iTunes tauchen die Podcasts auch auf. Einziger Patzer: Im Namen der Podcasts taucht der Firmenname Pearl nicht auf. Das macht die Suche nach dem Podcast im iTunes-Podcast-Verzeichnis unnötig schwer.</p>
<p><a href="http://www.pearl.de/podcast/index.html" target="_blank">Die Podcast-Seite bei Pearl &raquo;</a></p>
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		<title>Podcast-Marketing mit MySpace?</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/podcast-marketing-mit-myspace</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Konzepter-Website benutzerfreun.de habe ich ein paar Tipps von Christopher Penn zum Marketing weitergegeben. Penn nutzt seinen Podcasts zusammen mit MySpace, um jedes Jahr Millionen umzusetzen. Da kann man sich einiges von abschauen. Der Beitrag bei benutzerfreun.de &#187;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Konzepter-Website benutzerfreun.de habe ich ein paar Tipps von Christopher Penn zum Marketing weitergegeben. Penn nutzt seinen Podcasts zusammen mit MySpace, um jedes Jahr Millionen umzusetzen. Da kann man sich einiges von abschauen.</p>
<p><a href="http://www.benutzerfreun.de/marketing_pr_seo/myspace-furs-business/" target="_blank">Der Beitrag bei benutzerfreun.de &raquo;</a></p>
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		<title>Museen auf Sendung in iTunes</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Londoner Tate Gallery, das Schloss Versailles und die Fondation Cartier aus Paris stellen Interviews, Kurzfilme und Vorlesungen kostenlos in iTunes. Im Bereich „iTunes U“, der vor allem für Universitäten gedacht ist, sind die Inhalte zu finden – wenn man genug Geduld hat. Denn das Stichwort „museum“ fördert keine der drei genannten Institutionen zutage. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Londoner Tate Gallery, das Schloss Versailles und die Fondation Cartier aus Paris stellen Interviews, Kurzfilme und Vorlesungen kostenlos in iTunes. Im Bereich „iTunes U“, der vor allem für Universitäten gedacht ist, sind die Inhalte zu finden – wenn man genug Geduld hat. Denn das Stichwort „museum“ fördert keine der drei genannten Institutionen zutage.<br />
<span id="more-143"></span><br />
Mit dem Stichwort „Tate“ findet man die englischen Audios und Videos des Londoner Kunstmuseums.</p>
<p>Mit „Versailles“ gelangt man zu den englischen und französischen Videos des Schlosses.</p>
<p>Und unter „Cartier“ gelangt man schließlich zu den Audioinhalten und ein paar Videos des Museums für zeitgenössische Kunst. Die meisten Inhalte allerdings gibt es nur auf Französisch.</p>
<p>Am wenigsten überzeugt die Foundation Cartier. Die Inhalte sind schlecht sortiert, und man sieht erst in der Titelliste der Unterbereiche, in welcher Sprache die Inhalte zur Verfügung stehen. Die Beschreibung ist oft nur Französisch.<br />
Generell ist es aber zu begrüßen, dass immer mehr kostenlose Medien von Museen bei iTunes zu bekommen sind – aus deren Sicht ein sehr effektives Marketinginstrument. Nur sollte man sich schon etwas Mühe machen, die inflexible Struktur von iTunes bestmöglich zu nutzen.</p>
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		<title>Podcast vom Platzl – Hofbräuhaus zum Hören</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/podcast-vom-platzl-%e2%80%93-hofbrauhaus-zum-horen</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 19:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Münchner Institution Höfbräuhaus (am Platzl) ist nun auch unter die Podcaster gegangen. Offiziell wird laut Pressetext erst im Februar 2009 ozapft, aber auf der Website oder in iTunes kann man schon heute den virtuellen Masskrug schwenken. Die professionell gemachte erste Folge hat mit gut 9 Minuten die richtige Länge, und der Moderator macht seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Münchner Institution Höfbräuhaus (am Platzl) ist nun auch unter die Podcaster gegangen. Offiziell wird laut Pressetext erst im Februar 2009 ozapft, aber auf der Website oder in iTunes kann man schon heute den virtuellen Masskrug schwenken.<br />
<span id="more-132"></span><br />
Die professionell gemachte erste Folge hat mit gut 9 Minuten die richtige Länge, und der Moderator macht seine Sache auch gut. Er spricht wie ein Bayer, der versucht, Hochdeutsch zu reden – auch Menschen aus Kiel werden hier keine Verständnisprobleme haben. Und dennoch ist die Sprachfärbung so deutlich, dass es ziemlich nett nach München klingt.<br />
Als alter Grantlhuber muss ich aber noch anmerken: warum gibt es für den Podcast eine eigene Website (<a href="http://meinwirtshaus.de/" target="_blank">meinwirtshaus.de &raquo;</a>)? Auf hofbraeuhaus.de zusammen mit den anderen Inhalten des Wirtshauses hätte sich der Podcasts sicher auch wohl gefühlt. Und der Link zu iTunes fehlt, obwohl der Podcast schon im iTunes-Verzeichnis aufgenommen ist und dort auch perfekt angezeigt wird.</p>
<p>Ansonsten, gut gemacht, wir sind gespannt auf die nächsten Folgen – ein Prosit auf die Podcaster!</p>
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		<title>Wie ich die Bücher verkauft kriege &#8211; Buchmarketing</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 13:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin“ heißt das Buch, das der Rowohlt-Verlag mit einem viralen Video bewirbt. Das Buch bezieht sich auf „Wie ich die Dinge geregelt kriege“, einen Bestseller aus dem Ratgeber-Regal. Das Video lohnt sich in jedem Fall – jeder, der schon einmal etwas Unangenehmes aufgeschoben hat wird sich wiederfinden. Interessant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin“ heißt das Buch, das der Rowohlt-Verlag mit einem viralen Video bewirbt. Das Buch bezieht sich auf „Wie ich die Dinge geregelt kriege“, einen Bestseller aus dem Ratgeber-Regal. Das Video lohnt sich in jedem Fall – jeder, der schon einmal etwas Unangenehmes aufgeschoben hat wird sich wiederfinden.<br />
<span id="more-116"></span><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YAlGk6NKZHI&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YAlGk6NKZHI&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Interessant finde ich, dass das Video genauso wirkt, wenn man nur den Sprechertext hört. Der günstig produzierte visuelle Teil ist mehr eine Zugabe zum hervorragend geschriebenen Text. Und als Video klappt die virale Verbreitung natürlich viel besser. Youtube und andere Videoplattformen leben ja davon, dass Links zu witzigen Videos wie ein Virus von Mensch zu Mensch weitergegeben werden.</p>
<p>Noch zum Hintergrund des Buchs: Die beiden Autoren haben einen Ratgeber geschrieben, der alle Ratgeber für Quatsch hält. Viele kennen das Phänomen: nachdem man einen Ratgeber zur Selbstorganisation gelesen hat, ist man ganz begeistert und hält sich ein paar Wochen an die Tipps. Doch nach und nach schleichen sich die alten Gewohnheiten wieder ein.<br />
Hier setzt der Ratgeber „Dinge geregelt kriegen” an und rät, die alten Gewohnheiten nur leicht zu verändern – ein radikales Umdenken sei nicht nötig. Erfrischend, vor allem verglichen mit  „Wie ich die Dinge geregelt kriege“ von Paul Allen.<br />
Dieses Buch hat eine ganze Welle von Ratgebern, Kursen und Computerprogrammen ausgelöst – besser bekannt unter dem Originaltitel „Getting Things Done“ (Insider sagen einfach nur „GTD“). Diese Technik hat viele Fans, die oft auch versuchen, andere von ihr zu überzeugen. Manche Kritiker sprechen daher auch von „Quasireligion“.</p>
<p>Aber zurück zum Marketing: Das nur 1 Minute 23 Sekunden kurze Video verrät nichts über den Inhalt des Buchs. Es soll nur unterhalten und für die Thematik sensibilisieren. Man hätte das Thema auch sachlich angehen können – aber dieses Beispiel zeigt, dass man mit gut gemachten witzigen Inhalten mitunter viel besser zum Ziel kommt. Teuer muss Marketing nicht sein – nur gut gemacht.</p>
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		<title>Podcast-Produktion in Unternehmen verdoppelt</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[21 Prozent der fünfhundert US-amerikanischen Unternehmen, die am schnellsten wachsen, produzieren Podcasts. 2007 waren es noch 11 Prozent – damit bieten fast doppelt so viele Firmen Podcasts an wie im Vorjahr. Diese Zahlen hat das Center for Marketing Research der University of Massachusetts Dartmouth herausgefunden. Befragt wurden die 500 Firmen, die von der Zeitschrift Inc. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>21 Prozent der fünfhundert US-amerikanischen Unternehmen, die am schnellsten wachsen, produzieren Podcasts. 2007 waren es noch 11 Prozent – damit bieten fast doppelt so viele Firmen Podcasts an wie im Vorjahr.<br />
<span id="more-105"></span><br />
Diese Zahlen hat das Center for Marketing Research der University of Massachusetts Dartmouth herausgefunden. Befragt wurden die 500 Firmen, die von der Zeitschrift Inc. Magazine als die 500 Firmen mit dem schnellsten Wachstum bezeichnet werden.</p>
<p>39 Prozent dieser Unternehmen haben ein Blog, 49 nutzen Soziale Netzwerke und 45 produzieren Web-Video. Generell beurteilen die Firmen diese neuen Medien zu 44 Prozent als sehr wichtig, und immerhin noch 34 finden sie „irgendwie wichtig“.</p>
<p><a href='http://www.umassd.edu/cmr/studiesresearch/blogstudy5.cfm' target='_blank'>Pressemitteilung (englisch) mit Link zu einer Zusammenfassung &raquo;</a></p>
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		<title>Neuer Krankenkassen-Podcast</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 08:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Sommerloch startet die Krankenkasse „Schwenninger BKK“ ihren Podcast mit der ersten Folge zum Thema Sonnenbrand. Der Podcast ist sauber produziert, ein PDF zum Download bringt zusätzliche Infos, RSS-Feed und Link zu iTunes sind auch da – nach Außen hin alles wunderbar. Ich frage mich nur, wer zum x-ten Mal hören will, dass zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Sommerloch startet die Krankenkasse „Schwenninger BKK“ ihren Podcast mit der ersten Folge zum Thema Sonnenbrand.<br />
<span id="more-104"></span><br />
Der Podcast ist sauber produziert, ein PDF zum Download bringt zusätzliche Infos, RSS-Feed und Link zu iTunes sind auch da – nach Außen hin alles wunderbar.<br />
Ich frage mich nur, wer zum x-ten Mal hören will, dass zu viel Sonne ungesund ist und man besonders am Strand und in der Mittagssonne aufpassen muss.<br />
Aber die erste Folge ist mit drei Minuten schön kurz, und vielleicht sind die Themen auf Dauer ja doch ganz interessant und finden ihre Interessenten.</p>
<p><a href='http://www.schwenninger-bkk.de/cps/rde/xchg/SID-0B627ABA-C1E54383/privatkunden/hs.xsl/2880.htm' target='_blank'>Die Podcast-Seite bei der Schwenninger BKK &raquo;</a></p>
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		<title>„Faszination Chemie“ – Content Crew produziert neuen Podcast für Wacker Chemie AG</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 10:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Content Crew</dc:creator>
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		<category><![CDATA[chemie]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[naturwissenschaften]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab sofort präsentiert das neue Audio-Magazin der Content Crew GmbH jeden Monat interessante Hintergründe aus der Welt der Chemie. In jeder Folge wird ein Beispiel dafür gezeigt, wie die Chemie für reibungslos funktionierende Produkte in allen Bereichen unseres Lebens sorgt und somit als Teil unseres Alltags interessante Themen bietet. Unterhaltsam und inhaltlich fundiert, gibt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort präsentiert das neue Audio-Magazin der Content Crew GmbH jeden Monat interessante Hintergründe aus der Welt der Chemie. In jeder Folge wird ein Beispiel dafür gezeigt, wie die Chemie für reibungslos funktionierende Produkte in allen Bereichen unseres Lebens sorgt und somit als Teil unseres Alltags interessante Themen bietet. Unterhaltsam und inhaltlich fundiert, gibt das Magazin Einblicke in die Arbeit von Wacker und in die Faszination der Naturwissenschaft Chemie. Der Podcast ist auf Deutsch, Englisch und Chinesisch verfügbar.</p>
<p>In der ersten Folge des neuen Podcasts geht es um die Urzeit – und darum, wie man diese mit Hilfe der Chemie in die Gegenwart rettet. Nicht nur die riesigen Skelette der Dinosaurier, sondern auch die Millionen kleinster Lebewesen der Vergangenheit geben bis heute zahlreiche ungelöste Rätsel auf. Wie wird bei dieser erdgeschichtlichen Spurensuche überhaupt vorgegangen? Der Podcast gibt Antworten und erklärt, welche innovativen chemischen Produkte ermöglichen, dass aus Spuren kleinster Urtiere in Afrika und Australien naturgetreue, metergroße Ausstellungsstücke werden, die dann bei uns erforscht und bewundert werden können. </p>
<p>Kostenlos reinhören und abonnieren:<br />
<a href='http://www.wacker.com/cms/de/press_media/podcast-center/fascination-chemistry.jsp'  target='_blank'>Podcast-Seiten bei Wacker &raquo;</a></p>
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