Matthias GiddaSocial TV: joiz kommt im Sommer nach Deutschland

12.03.2013 von Matthias Gidda

Der “Social TV-Sender” joiz aus der Schweiz will ab Sommer 2013 in Deutschland starten, mit einem Studio in Berlin und selbst produzierten Inhalten für die Digital Natives. Weiterlesen »

Matthias GiddaAuch Mobil nicht unendlich Geduld für Video

27.11.2012 von Matthias Gidda

Niemand wartet gerne darauf, bis eine Website geladen ist. Wenn etwa die Wiedergabe von Videos nicht schnell genug startet, dann verlieren Sie Nutzer. Wie viel (oder wenig) Zeit Sie haben, zeigt eine aktuelle Studie. Weiterlesen »

Matthias GiddaCoke bietet Content, nicht nur Cola – Content Marketing konsequent

16.11.2012 von Matthias Gidda

Der weltweit bekannteste Getränkehersteller Coca Cola zeigt allen anderen mal wieder, wo es lang geht. Das Unternehmen war nicht nur früh auf Facebook, Twitter und Pinterest unterwegs. Es hat nun seine Website komplett neu gestaltet, weg von Werbung, Pressemitteilungen und klassischen “Über-uns”-Sites, hin zur multimedialen Unterhaltungsplattform. Weiterlesen »

Matthias GiddaMarken müssen Medienimperien werden

07.11.2012 von Matthias Gidda

“Wenn Ihre Firma es nicht schafft, innerhalb eines Jahres dieses Modell umzusetzen, könnten Sie es bereuen.”

Mit dieser Ansage beginnt eine interessante Analyse von David Armano. Er beschreibt, warum es für Firmen nicht mehr reicht, eine Seite auf Facebook zu erstellen und auf möglichst viele “Gefällt mir”-Angaben zu hoffen. Weiterlesen »

Matthias GiddaDie Hälfte guckt Olympia auf Mobilgeräten

07.08.2012 von Matthias Gidda

Wie groß die Nachfrage nach online verfügbarem Video auf Tablets und Smartphones ist, zeigen aktuell die Olympia-Übertragungen des US-Senders NBC: Demnach kommen 45 Prozent der Zugriffe auf die Online-Streams des Senders von Mobilgeräten.

In den Vereinigten Staaten verfolgen viele Fans das Sportereignis nicht im Fernsehen, sondern online. Ein Grund dafür ist wohl die Zeitverschiebung: Die meisten Wettkämpfe laufen, wenn in den USA Mittagszeit ist. Und im Büro gibt selten Fernseher, also sehen viele online zu.

Dass aber fast die Hälfte der Zugriffe nicht über Desktoprechner mit großem Bildschirm erfolgt, sondern über iPad und Co., ist bemerkenswert.

Für Contentanbieter bedeuten diese Zahlen, dass sie durch die Entwicklung eigener Apps und das Optimieren der Website ein perfektes Nutzererlebnis für Menschen mit Mobilgerät schaffen sollten, um die große Nachfrage zu bedienen.

Zur Meldung bei paidcontent.org »

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