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	<title>Content Crew &#187; mediennutzung</title>
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	<description>Professionelles Podcasting</description>
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		<title>E-Reader und Tablets – Aktuelle Trends</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angeführt von Amazons Kindle und Apples iPad erreichen die noch jungen Produktgruppen der E-Reader und Tablets eine beachtliche Verbreitung. Die jeweiligen Märkte sind daher für Contentproduzenten und Werbetreibende sehr interessant. Eine jüngst veröffentlichte Studie von Mintel untersucht die Marktsituation in den USA. Der Untersuchung zufolge wurden allein in den USA im Jahr 2010 6,7 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/05/ibooks.png"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/05/ibooks.png" alt="Apple iBooks" title="Apple iBooks" width="160" height="208" class="alignleft size-thumbnail wp-image-630" /></a>Angeführt von Amazons Kindle und Apples iPad erreichen die noch jungen Produktgruppen der E-Reader und Tablets eine beachtliche Verbreitung. Die jeweiligen Märkte sind daher für Contentproduzenten und Werbetreibende sehr interessant. Eine jüngst veröffentlichte Studie von Mintel untersucht die Marktsituation in den USA.<br />
<span id="more-624"></span><br />
Der Untersuchung zufolge wurden allein in den USA im Jahr 2010 6,7 Millionen E-Reader und 10,3 Millionen Tablet-PCs verkauft. Der Markt für Anbieter von Apps, E-Books und Co. ist also groß – wenn auch nicht ganz so groß wie bei den Smartphones.</p>
<p>Diese Zahlen bestätigen auch den bereits seit einiger Zeit beobachtbaren Trend: Multifunktionale Tablets haben die stärker zweckgebundenen E-Reader überholt. Nutzer von Tablets können mit diesem surfen, Filme schauen, Musik hören, E-Mails schreiben oder Spiele spielen. E-Reader dagegen bieten nur eine Funktion, eben das Lesen von E-Books.</p>
<p>Obwohl Tablets im Unterschied zu E-Readern die Möglichkeit bieten, nicht nur Inhalte zu konsumieren, sondern etwa Videos auch selbst zu veröffentlichen, nutzen das die wenigsten Käufer. Den PC als Produktionsmittel werden Tablets in naher Zukunft wohl nicht verdrängen.</p>
<p>Manche Unternehmen aus dem Printbereich haben regelrecht Panik und fürchten, die E-Readern würden sie vollständig verdrängen &#8211; dabei geben die Zahlen wenig Anlass dazu: Immernoch wird über 90% des Umsatzes bei Lesestoff im Printbereich gemacht. Diese Zahl ist seit drei Jahren stabil, von einer massenhaften Abwanderung der Leser hin zu den E-Readern – wie ihn Analysten und Verlage an die Wand malen – kann also zumindest dieser Studie nach noch keine Rede sein.</p>
<p><a href="http://mashable.com/2011/07/27/tablets-ereaders/" target="_blank">Ausführliche Analyse der Studie bei Mashable &raquo;</a></p>
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		<title>Wer guckt Web-TV?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Digitalbarometer der Marktforscher von TNS Emnid zeigt, dass 32 Prozent der Deutschen mindestens einmal pro Woche Nachrichten im Internet sehen. Andere Fernsehsendungen sehen aber nur 18 Prozent ein- oder mehrmals pro Woche auf dem Rechner (befragt wurden 1.000 Personen zwischen 14-49 Jahren). 74 Prozent der Befragten nutzen längere TV-Sendungen im Web überhaupt nicht. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Digitalbarometer der Marktforscher von TNS Emnid zeigt, dass 32 Prozent der Deutschen mindestens einmal pro Woche Nachrichten im Internet sehen. Andere Fernsehsendungen sehen aber nur 18 Prozent ein- oder mehrmals pro Woche auf dem Rechner (befragt wurden 1.000 Personen zwischen 14-49 Jahren).<br />
<span id="more-295"></span><br />
74 Prozent der Befragten nutzen längere TV-Sendungen im Web überhaupt nicht. </p>
<p>Das liegt vor allem an mangelnder Information über solche Angebote: Nur 38 Prozent der Befragten wissen, dass es klassische Medieninhalte im Netz gibt, 34 Prozent sagten, über dieses Thema wenig zu wissen und 14 Prozent waren TV-Inhalte im Netz ganz unbekannt.</p>
<p>Auch die amerikanischen Kollegen von eMarketer haben beobachtet, dass längere Video-Inhalte im Netz immer stärker genutzt werden. Sie nehmen an, dass 2014 77 Prozent der US-Webnutzer längere Sendungen im Web sehen werden. </p>
<p>Das Wall Street Journal berichtet von den Betreibern von Videoportalen, dass diese zunehmend in der Primetime, also am frühen Abend genutzt werden. Man sieht also, dass Web-TV wohl nicht mehr nur zusätzlich, sondern zunehmend auch anstelle des klassischen Fernsehprogramms genutzt wird.</p>
<p>Viele weitere interessante Daten aus der deutschen Studie gibt es <a href="http://www.wuv.de/content/download/150169/2786296/version/1/file/DigitalBarometer+Jan+2010.pdf" target="_blank">kostenlos in der Studie von TNS Emnid &raquo;</a><br />
Die <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007745" target="_blank">Studie von eMarketer &raquo;</a><br />
Der <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704749904575293140111348612.html?mod=WSJ_hps_sections_tech" target="_blank">Artikel im Wall Street Journal &raquo;</a></p>
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		<title>Mitmachen bei Podcast-Studie!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barbara Rampf vom Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München aktualisiert ihre Studie zum Thema Podcast-Nutzung. Daher hier der Aufruf an alle Podcast-Nutzer, daran teilzunehmen. Eine bessere Datenbasis hilft allen – Betreibern wie Nutzern von Podcasts. Für das Beantworten der Fragen brauchen Sie etwa 5 bis 10 Minuten. Zum online-Fragebogen &#187;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barbara Rampf vom Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München aktualisiert ihre Studie zum Thema Podcast-Nutzung. Daher hier der Aufruf an alle Podcast-Nutzer, daran teilzunehmen.</p>
<p>Eine bessere Datenbasis hilft allen – Betreibern wie Nutzern von Podcasts. Für das Beantworten der Fragen brauchen Sie etwa 5 bis 10 Minuten.</p>
<p><a href="http://www.unipark.de/uc/m_lmu_kommwiss_brosius_ls_rampf/458a/" target="_blank">Zum online-Fragebogen &raquo;</a></p>
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		<title>Der Nutzer, das immer weniger unbekannte Wesen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 14:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr machen mit im Internet. Das ist das Fazit einer Emnid-Studie, die Vodafone in Auftrag gegeben hat. 61 Prozent der über tausend Befragten haben angegeben, schon einmal Texte, Fotos, Videos oder Musik hochgeladen zu haben. Dieser Anteil scheint mir sehr hoch zu sein. Aber die Zahl bestätigt meinen subjektiven Eindruck: Für immer mehr Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr machen mit im Internet. Das ist das Fazit einer Emnid-Studie, die Vodafone in Auftrag gegeben hat. 61 Prozent der über tausend Befragten haben angegeben, schon einmal Texte, Fotos, Videos oder Musik hochgeladen zu haben. Dieser Anteil scheint mir sehr hoch zu sein. </p>
<p>Aber die Zahl bestätigt meinen subjektiven Eindruck: Für immer mehr Menschen wird es selbstverständlich, nicht das Internet nicht nur passiv und für E-Mail zu nutzen. Dass die Generation unter 30 das macht, ist nicht verwunderlich. In meinem Bekanntenkreis bekomme ich aber immer mehr mit von der Generation 60 plus, die Fotos vom letzten Familienfest hochlädt, Seminaraufzeichnungen austauscht und über Soziale Netzwerke kommuniziert.<br />
<span id="more-156"></span><br />
Apropos: 47 Prozent der im Rahmen der Studie Befragten sind Mitglied in einem sozialen Netzwerk wie Xing, StudiVZ oder Facebook. Den Austausch fördert das Internet offenbar: Nur 20 Prozent der Befragen haben schon einmal einen Leserbrief geschrieben, aber 32 Prozent haben schon im Web kommentiert oder diskutiert.</p>
<p>Noch mehr in die Tiefe geht die ARD/ZDF-Onlinestudie 2009 (1.806 Befragte). Demnach hören 12 Prozent der Onliner Radio im Internet, 13 Prozent sehen hier fern; Musikdateien laden 13 Prozent herunter, 5 Prozent andere Audiodateien. Podcasts nutzen der Umfrage nach 4 Prozent. Wobei ich davon ausgehe, dass es tatsächlich wohl mehr sind – nur dass sie eben den Begriff „Podcast“ nicht kennen.</p>
<p><a href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=835&#038;message=Über%2060%20Prozent%20der%20Deutschen%20stellen%20eigene%20Inhalte%20ins%20Internet" target="_blank">Pressemitteilung zur Emnid-Studie &raquo;</a><br />
<a href="http://www.daserste.de/service/studie.asp" target="_blank">ARD/ZDF-Onlinestudie 2009 &raquo;</a></p>
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		<title>Videonutzung im Web</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 06:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Video im Web wird immer beliebter. Dazu zwei lesenswerte Beiträge aus den USA. Der eine ist ein Artikel auf der Site von Poynter, einem amerikanischen Journalistenverband. Darin wird berichtet, dass immer mehr längere Filme über das Internet gesehen werden. In den USA sind vor allem das Fernsehportal Hulu und TV.com beliebt. Brian Stelter von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Video im Web wird immer beliebter. Dazu zwei lesenswerte Beiträge aus den USA. Der eine ist ein Artikel auf der Site von Poynter, einem amerikanischen Journalistenverband. Darin wird berichtet, dass immer mehr längere Filme über das Internet gesehen werden. In den USA sind vor allem das Fernsehportal Hulu und TV.com beliebt.<br />
<span id="more-152"></span><br />
Brian Stelter von der New York Times wird zitiert, dass die Zeit der Hunde auf dem Skateboard bei Youtube vorbei sei. Inzwischen wollen die Nutzer hochwertigere Inhalte.</p>
<p>In dieselbe Richtung geht die Studie, die das Videoportal Metacafe in Auftrag gegeben hat beim Marktforschungsinstitut Magid (Frank N. Magid Associates). Darin wird berichtet, die Nutzer wollten vor allem qualitativ hochwertige Inhalte. Diese würden 37 Prozent der fast 2000 Befragten mindestens so gut finden wie Fernsehen.</p>
<p>77 Prozent der Internetnutzer sehen Videos im Web an. 43 Prozent machen das mindestens einmal die Woche. Bei den Männern zwischen 18 und 24 tun das sogar 70 Prozent – bei den Männern zwischen 55 und 64 aber auch immerhin noch fast die Hälfte.</p>
<p>In der Studie von Magid steht, kurze Videos würden bevorzugt. Damit ist hier gemeint, dass ganze Fernsehsendungen oder Filme seltener als andere Inhalte online gesehen werden. Wobei ein Viertel der Befragten sagen, sie würden ganze Fernsehsendungen online sehen, 15 Prozent sagen, sie würden ganze Filme online gucken. Gerade wenig finde ich das nicht.</p>
<p>Trotz allem ist das nur ein Trend. Der Poynter Artikel berichtet: Nur zehn Prozent von fünf-Minuten-Videos werden überhaupt zu Ende gesehen. Das sollte man im Hinterkopf haben, wenn man Video fürs Web produziert.</p>
<p><a href="http://www.magid.com/metacafe.pdf" target="_blank">Ausführliche Darstellung der Studie von Metacafe &raquo;</a> (englisch; PDF, 196 KB)<br />
<a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=31&#038;aid=166616" target="_blank">Der Webvideo-Artikel bei Poynter Online &raquo;</a></p>
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		<title>Die Nutzer von morgen kennen lernen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 06:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Inhalte produziert oder sich mit dem Marketing für seine Produkte beschäftigt, der muss seine Nutzer, Leser, Zuschauer bzw. Kunden kennen. Nicht jeder richtet sich direkt an Jugendliche. Aber diese werden älter, und schon in wenigen Jahren wird diese Generation für fast alle zu den interessanten Gruppen gehören, die man ansprechen will. Daher lohnt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Inhalte produziert oder sich mit dem Marketing für seine Produkte beschäftigt, der muss seine Nutzer, Leser, Zuschauer bzw. Kunden kennen. Nicht jeder richtet sich direkt an Jugendliche. Aber diese werden älter, und schon in wenigen Jahren wird diese Generation für fast alle zu den interessanten Gruppen gehören, die man ansprechen will. Daher lohnt es sich, zu lernen, wie Jugendliche heute mit den neuen Medien umgehen.<br />
Das lässt sich sehr gut tun durch einen Blick in die Studie:<br />
„Hanging Out, Messing Around, and Geeking Out: Kids Living and Learning with New Media“ der University of Southern California und der University of California, Berkeley.<br />
<span id="more-117"></span><br />
Die Forscher haben über einen Zeitraum von drei Jahren mehr als 800 Jugendliche befragt und vor allem insgesamt über 5.000 Stunden lang beobachtet. Ihre Ergebnisse haben sie in die Bereiche „Freundschaften“, „Familie“, „Spielen“, „Lernen“, „Arbeit“ und ”Kreativität“ unterteilt. </p>
<p>Wer denkt, die Jugendlichen schreiben nur SMS an ihre Freunde, sehen Youtube-Videos und spielen sinnlose Computerspiele, der sollte unbedingt einen Blick auf die Zusammenfassung der Studie werfen. Und wer meint, alle Jugendlichen beherrschen die Computer im Schlaf, auch der sollte sich mit den Ergebnissen einmal näher befassen.</p>
<p><a href="http://digitalyouth.ischool.berkeley.edu/report" target="_blank">Seite mit Infos zur Studie sowie Links zu den PDFs &raquo;</a> (Die zweiseitige Zusammenfassung ist das Executive Summary des 50seitigen PDFs. Ich empfehle das 50seitige Dokument, das ist am Bildschirm viel besser zu lesen.)</p>
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		<title>Nutzer wollen Video</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 08:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nutzer von Websites erwarten immer mehr Video. Und zwar nicht nur auf Unterhaltungs-Seiten, sondern auch auf den Informations-Seiten, die zu den trockensten überhaupt gehören: den „Über uns“-Seiten von Unternehmen. Komplexe Produkte, Berichte von Firmenveranstaltungen, Vorstellung der Unternehmenslenker – all das wollen die Besucher im bewegten Bild sehen. Das fand der weltweit bekannteste Usability-Forscher Jakob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzer von Websites erwarten immer mehr Video. Und zwar nicht nur auf Unterhaltungs-Seiten, sondern auch auf den Informations-Seiten, die zu den trockensten überhaupt gehören: den „Über uns“-Seiten von Unternehmen.<br />
<span id="more-115"></span><br />
Komplexe Produkte, Berichte von Firmenveranstaltungen, Vorstellung der Unternehmenslenker – all das wollen die Besucher im bewegten Bild sehen. Das fand der weltweit bekannteste Usability-Forscher Jakob Nielsen heraus. Nielsen hat die Websites von 48 Organisationen untersucht. Er lies Testpersonen diese Sites besuchen und bewerten.</p>
<p>Im Vergleich zur Vorgängerstudie von vor fünf Jahren stellt Nielsen fest, dass die Websites besser geworden sind – sie sind leichter zu bedienen. In den Augen der Nutzer aber wurden sie schlechter – denn deren Erwartungen sind gestiegen.<br />
Sites, die Video anbieten, schnitten besser ab. Doch irgendein Video reicht nicht: Waren die Videos zu lang oder kamen sie nicht schnell auf den Punkt, wurden sie abgebrochen und führten zu negativen Kommentaren der Testpersonen.</p>
<p>Dazu passt die „Bewegtbildstudie“ der Universität Leipzig. Darin wurden 2.400 Journalisten und PR-Verantwortliche befragt, wie sie Video im Web nutzen. Ergebnisse: Jeder dritte Journalist sieht täglich online-Video, 60 Prozent bieten selbst Videos an, die meisten produzieren diese auch selbst. PR-Verantwortliche sind dagegen deutlich zurückhaltender – bei Nutzung wie bei der Produktion von Web-Video. Hier sehen die Autoren der Studie noch großen Nachholbedarf. Denn weit über die Hälfte der Befragten glaubt, dass Video im Internet in Zukunft immer wichtiger wird.</p>
<p><a href="http://www.useit.com/alertbox/about-us-pages.html" target="_blank">Die Untersuchung von Nielsen &raquo;</a><br />
<a href="http://www.bewegtbildstudie.de" target="_blank">Die Studie der Uni Leipzig &raquo;</a></p>
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		<title>Im Internet gucken statt in die Röhre</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 13:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast drei Viertel der deutschen Schüler sehen Videos im Netz an – jeder Siebte macht das jeden Tag, fast die Hälfte mindestens einmal pro Woche. Über alle Altersgruppen liegt der Anteil der Webvideo-Gucker immer noch bei einem Drittel (32 Prozent). Das ist ein Ergebnis einer gestern veröffentlichten repräsentativen Studie von TNS-Emnid. 1.116 Internetnutzer haben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast drei Viertel der deutschen Schüler sehen Videos im Netz an – jeder Siebte macht das jeden Tag, fast die Hälfte mindestens einmal pro Woche. Über alle Altersgruppen liegt der Anteil der Webvideo-Gucker immer noch bei einem Drittel (32 Prozent).<br />
<span id="more-114"></span><br />
Das ist ein Ergebnis einer gestern veröffentlichten repräsentativen Studie von TNS-Emnid. 1.116 Internetnutzer haben die Meinungsforscher im Auftrag der Zeitschrift Tomorrow dafür befragt.</p>
<p>Auch für die Informationsbeschaffung wird das Internet immer wichtiger. Das belegt die ebenfalls seit wenigen Tagen verfügbare neueste Allensbacher Computer- und Technikanalyse (ACTA 2008). Radio als Informationsmedium hat das Internet vermutlich in einem Monat abgehängt, Zeitungen und Fernsehen wohl auch in zwei, drei Jahren. Wohlgemerkt beim Bevölkerungsdurchschnitt. Bei den 20- bis 29-Jährigen gaben 75 Prozent der Befragten an, sich via Web über Aktuelles zu informieren – Fernsehen wurde nur von 56 Prozent als Informationsmedium genannt.</p>
<p>Zitiert wird die Allensbach-Geschäftsführerin Renate Köcher:</p>
<blockquote><p>Mit dem Internet verschiebt sich nicht einfach nur das Mediengefüge, sondern es entsteht vielmehr eine völlig neue Informationskultur.</p></blockquote>
<p>Damit meint sie vor allem, dass es immer weniger üblich ist, regelmäßig Fern zu sehen oder gar Zeitung zu lesen. Der Trend geht zur Information nach Bedarf.</p>
<p><a href="http://www.burda.de/presse/mitteilungen/tomorrow_prozent_der_deutschen_schueler_sehen_im_internet_fern__4298" target="_blank">Pressemitteilung der Tomorrow-Studie (nur grobe Zahlen, für Details soll man das Heft kaufen) &raquo;</a><br />
<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/10/17/fernsehen-bleibt-wichtigste-informationsquelle.aspx" target="_blank">Auszüge aus der Allensbacher Studie (bei Allensbach konnte ich auf der ziemlich mauen Website nichts finden) &raquo;</a></p>
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		<title>iPhone wird Mediennutzung entscheidend verändern</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/iphone-wird-mediennutzung-entscheidend-verandern</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 16:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apples neues Handy iPhone ist in Europa noch gar nicht zu haben, und doch sorgt es auch hier schon für ordentlich Medienrummel. Seit dem 29. Juni 2007 wird es in den USA verkauft, dank geschickter PR war die Spannung vorher groß. Und das Gerät scheint den ganzen Wirbel wert gewesen zu sein: es finden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples neues Handy <strong>iPhone</strong> ist in Europa noch gar nicht zu haben, und doch sorgt es auch hier schon für ordentlich Medienrummel. Seit dem 29. Juni 2007 wird es in den USA verkauft, dank geschickter PR war die Spannung vorher groß. Und das Gerät scheint den ganzen Wirbel wert gewesen zu sein: es finden sich kaum kritische Stimmen, das iPhone scheint tatsächlich so toll zu sein, wie es die Werbung und die Apple-Fans von Anfang an behauptet haben.</p>
<p>Auch wer nicht zu den Technikfreaks zählt, sollte das iPhone im Auge behalten. Es hat das Zeug, unsere Mediennutzung entscheidend zu verändern. Erstmals scheint mit ihm möglich, was uns seit Jahren versprochen wird: das bequeme Nutzen des Internet von unterwegs. Durch den großen Bildschirm, der beim Drehen des iPhone den Inhalt des Browsers automatisch mitdreht. Und vor allem auch durch die intelligente Vergrößerung von Inhalten auf beliebigen Webseiten.</p>
<p>Außerdem kann man mit dem iPhone Musik hören und Filme ansehen – und natürlich Podcasts nutzen.<br />
<span id="more-60"></span><br />
Das alles geht so gut, dass z.B. der amerikanische Publizistik-Professor Ezra Shapiro meint:</p>
<blockquote><p> And how quickly will the iPhone &#8212; and its successors &#8212; become the media consumer&#8217;s accessory of choice in coffee shops and commuter trains around the world? </p></blockquote>
<p>Die Marktforscher von Forrester Research schreiben, Inhalteanbieter sollen mit dem iPhone experimentieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie wir zukünftig auf Informationen jederzeit und überall zugreifen.</p>
<p>Das Versprechen vom reibungslosem Zugriff auf beliebige Inhalte von unterwegs ist nicht neu. Doch habe ich bis heute kein mobiles Gerät gesehen, mit dem ich das Web auch nur annähernd komfortabel benutzen konnte. Diesmal aber scheint sich das Versprechen endlich zu erfüllen. 77 Prozent der über 3.000 befragten Nutzer des iPhone sind „sehr zufrieden”. Das haben die Marktforscher von ChangeWave herausgefunden. Die nächstbessere Marke ist der Blackberry, der aber nur auf 50 Prozent sehr zufriedene Nutzer kam.</p>
<p>Selbst wenn das iPhone bei uns nicht so reißenden Absatz findet wie in den USA, selbst dann wird es viel bewirken. So wie Apple mit dem iPod die Nutzung von Audio entscheidend mitgeprägt hat, obwohl nicht jeder einen iPod hat. Apple hat den anderen Herstellern vorgemacht, wie ein Gerät aussieht, mit dem sich alle Arten von Medien komfortabel unterwegs nutzen lassen. </p>
<p>Ach ja, und telefonieren kann man mit dem iPhone natürlich auch noch. Und E-Mails schreiben bzw. lesen.</p>
<p><a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=31&#038;aid=126626" target="_blank">Artikel von Ezra Shapiro über das iPhone  &raquo;</a><br />
<a href="http://www.forrester.com/Research/Document/Excerpt/0,7211,42929,00.html"  target="_blank">Zusammenfassung der Studie von Forrester  &raquo;</a><br />
<a href="http://www.apple.com/iphone/" target="_blank">Infos von Apple  &raquo;</a><br />
<a href="http://www.changewave.com/freecontent/viewarticle.html?source=/freecontent/2007/08/alliance-upheaval-080107.html" target="_blank"> ChangeWave: Erfolgsaussichten für das iPhone  &raquo;</a><br />
<a href="http://benutzerfreun.de/newsletter/archiv/2007_08_iPhone.html"  target="_blank">Artikel zur Konzeption von Webseiten für das iPhone</a></p>
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