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	<title>Content Crew &#187; museum</title>
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	<description>Professionelles Podcasting</description>
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		<title>Spielkonsolen im Louvre sollen Besucher führen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab März 2012 werden den Besuchern des Pariser Louvre 5000 Spielkonsolen zur Verfügung stehen. Die 3DS-Konsolen von Nintendo sind der Ersatz für die bislang verwendeten Audioguides, das heißt sie werden den Besucher durch das weitläufige Gebäude leiten und sie geben zusätzliche Informationen über Ausstellungsstücke wie die Mona Lisa. Welche weiteren Funktionen die Konsole bieten wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab März 2012 werden den Besuchern des Pariser Louvre 5000 Spielkonsolen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Die 3DS-Konsolen von Nintendo sind der Ersatz für die bislang verwendeten Audioguides, das heißt sie werden den Besucher durch das weitläufige Gebäude leiten und sie geben zusätzliche Informationen über Ausstellungsstücke wie die Mona Lisa. Welche weiteren Funktionen die Konsole bieten wird, und inwiefern die 3D-Funktionalität genutzt wird, ist noch offen.</p>
<p>Die bislang verwendeten Guides werden von nur 4,5% der über 8,5 Millionen jährlichen Besucher des Louvre genutzt.</p>
<p>Um dem entgegenzuwirken, setzt das Museum nicht nur auf die neuen Konsolen, sondern auch auf die Geräte, die viele Besucher ohnehin schon in der Hosentasche dabei haben: Für Smartphones und Tablets sollen neue Apps erscheinen, die ähnliche Funktionen wie der 3DS haben sollen.</p>
<p>Agnès Alfandari, die Multimedia-Verantwortliche des Museums, verspricht sich von dieser Kampagne, dass Nutzergruppe angesprochen wird, die mit Touchscreensteuerung mehr anfangen kann als mit herkömmlichen Audioguides mit einer Bedienung wie bei einem MP3-Player.</p>
<p>Es wird spannend zu sehen, ob gerade ältere Besucher dieses neue Angebot annehmen – und wie die Jungen mit diesem für sie doch eher vertrauten Gerät im Museum umgehen.</p>
<p><a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gw2AbeSY2-6tyQSj3L3qpFCsaFUw?docId=CNG.409326a7a960e6419497c9b6fd1f6faf.21" target="_blank">Zur Meldung von AFP&raquo;</a></p>
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		<title>Podcast Museum Brandhorst – geschenkt</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 14:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade ist das Museum Brandhorst in München eröffnet worden. Hier ist die Schenkung des Ehepaars Brandhorst zu sehen mit Bildern von Andy Warhol, Gerhard Richter, Sigmar Polke und anderen Großen der Moderne sowie von bedeutenden zeitgenössischen Künstlern. Dazu gab (oder gibt?) es einen Podcast. Die Sammlung für moderne Kunst ist Weltklasse, der Podcast aber leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ist das Museum Brandhorst in München eröffnet worden. Hier ist die Schenkung des Ehepaars Brandhorst zu sehen mit Bildern von Andy Warhol, Gerhard Richter, Sigmar Polke und anderen Großen der Moderne sowie von bedeutenden zeitgenössischen Künstlern.<br />
Dazu gab (oder gibt?) es einen Podcast. Die Sammlung für moderne Kunst ist Weltklasse, der Podcast aber leider nicht. Inhaltlich in Ordnung, sauber produzierte Radio-Beiträge. Aber die Möglichkeiten des Mediums Podcast hat man leider nicht ausgeschöpft: Es gibt derzeit vier Folgen, alle wurden aber gleichzeitig veröffentlicht.<br />
In iTunes taucht der Podcast zwar auf, unter „Name“ steht aber nur „Folge 1“, „Folge 2“ etc. Die Dauer ist in iTunes nicht angegeben, auch auf der Website steht sie nicht. Das Feld „Beschreibung“ bleibt leer.<br />
Eingeordnet ist der Podcast seltsamerweise bei „Kunst/Design“, nicht bei „Kunst/Bildende Kunst“. Und im Einführungstext ist heute noch davon die Rede, dass das Museum „in wenigen Tagen“ eröffnet, obwohl die Eröffnung schon fünf Tage her ist.<br />
<span id="more-146"></span><br />
Auf der Website ist kein Link zum Abonnieren des Podcasts vorgesehen, ein Link zu iTunes fehlt.<br />
Vollkommen unklar bleibt, ob geplant ist, diesen Podcast tatsächlich weiter zu betreiben, oder ob es bei dieser Einmalaktion mit vier ca. fünfminütigen Folgen bleibt.<br />
Inhaltlich kann man nur sagen, dass die Produktion recht brav und langsam ist, aber das ist natürlich ganz Subjektiv.<br />
Der Name des Podcasts ist laut iTunes und Website „Museum Brandhorst für‘s Ohr“, im Podcast selbst wird vollkommen unnachvollziehbar vom  „Antenne Audio-Podcast“ gesprochen. Markenbildung sieht anders aus.<br />
Der Zuhörer wird als „Podcaster“ angesprochen, was der Begriff für Podcastmacher ist. Ein Detail nur, aber es zeigt nochmal deutlich, dass die Produzenten keine Erfahrung mit dem Medium haben.</p>
<p>Fazit: Die Weltklassesammlung wird ihrem eigenen Anspruch beim Podcast leider nicht gerecht. Ein Blick auf die Podcasts von MoMA oder Tate, mit denen sich die Verantwortlichen in den Folgen gern vergleichen, hätte gezeigt, wie so etwas aussehen kann. Und das ohne Mehrkosten. So wurden viele Möglichkeiten verschenkt – schade.</p>
<p><a href="http://www.museum-brandhorst.de/de/besucherinformation/podcast.html" target="_blank">Die Podcast-Seite beim Museum Brandhorst &raquo;</a><br />
<a href="http://www.moma.org/visit/plan/atthemuseum/momaaudio" target="_blank">Die Podcast-Seite beim New Yorker MoMA &raquo;</a><br />
<a href="http://www.tate.org.uk/podcasts/" target="_blank">Die Podcast-Seite bei der Tate Gallery, London &raquo;</a></p>
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		<title>Museen auf Sendung in iTunes</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 09:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Londoner Tate Gallery, das Schloss Versailles und die Fondation Cartier aus Paris stellen Interviews, Kurzfilme und Vorlesungen kostenlos in iTunes. Im Bereich „iTunes U“, der vor allem für Universitäten gedacht ist, sind die Inhalte zu finden – wenn man genug Geduld hat. Denn das Stichwort „museum“ fördert keine der drei genannten Institutionen zutage. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Londoner Tate Gallery, das Schloss Versailles und die Fondation Cartier aus Paris stellen Interviews, Kurzfilme und Vorlesungen kostenlos in iTunes. Im Bereich „iTunes U“, der vor allem für Universitäten gedacht ist, sind die Inhalte zu finden – wenn man genug Geduld hat. Denn das Stichwort „museum“ fördert keine der drei genannten Institutionen zutage.<br />
<span id="more-143"></span><br />
Mit dem Stichwort „Tate“ findet man die englischen Audios und Videos des Londoner Kunstmuseums.</p>
<p>Mit „Versailles“ gelangt man zu den englischen und französischen Videos des Schlosses.</p>
<p>Und unter „Cartier“ gelangt man schließlich zu den Audioinhalten und ein paar Videos des Museums für zeitgenössische Kunst. Die meisten Inhalte allerdings gibt es nur auf Französisch.</p>
<p>Am wenigsten überzeugt die Foundation Cartier. Die Inhalte sind schlecht sortiert, und man sieht erst in der Titelliste der Unterbereiche, in welcher Sprache die Inhalte zur Verfügung stehen. Die Beschreibung ist oft nur Französisch.<br />
Generell ist es aber zu begrüßen, dass immer mehr kostenlose Medien von Museen bei iTunes zu bekommen sind – aus deren Sicht ein sehr effektives Marketinginstrument. Nur sollte man sich schon etwas Mühe machen, die inflexible Struktur von iTunes bestmöglich zu nutzen.</p>
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		<title>Podcasts im Museum of Modern Art?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 12:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[podcasting]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nach New York kommt, kommt ums Museum of Modern Art (MoMa) nicht herum. Es hat eine der wichtigsten Sammlungen Moderner Kunst der ganzen Welt. Diese macht das MoMa nun mit Hilfe von Audio noch besser zugänglich. Mit dem eigenen iPod Touch oder iPhone kann man über das lokale Drahtlosnetzwerk (WLAN) kostenlos Audio-Erklärungen zu einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nach New York kommt, kommt ums Museum of Modern Art (MoMa) nicht herum. Es hat eine der wichtigsten Sammlungen Moderner Kunst der ganzen Welt. Diese macht das MoMa nun mit Hilfe von Audio noch besser zugänglich.<br />
<span id="more-86"></span><br />
Mit dem eigenen iPod Touch oder iPhone kann man über das lokale Drahtlosnetzwerk (WLAN) kostenlos Audio-Erklärungen zu einigen der Meisterwerke anhören. Das geht natürlich auch mit anderen Internet-fähigen Mobilgeräten.<br />
Wer also zu einer Skulptur von Giacometti, zu einem Bild von Picasso oder zu einem Druck von Warhol Hintergrundinformationen haben möchte, der kann diese über die speziell für iPhone und iPod Touch optimierte Website anhören – während er vor dem Kunstwerk steht und es betrachtet.</p>
<p>Es gibt Hintergründe und Erklärungen von Kuratoren und Kritikern, Bildbeschreibungen für Blinde und alle, die sich ein Bild gern erklären lassen sowie Erklärungen speziell für Kinder und für Jugendliche.</p>
<p>Im Prinzip ist das geboten, was man schon lange als „Audio-Guide“ im Museum kennt. Nur muss man sich hier weder lange anstellen zum ausleihen, noch muss man sich mit seltsamen Tasten zur Steuerung herumschlagen. Man kann direkt per Tipp auf das keine Bild auf dem Screen wählen, was man hören will.</p>
<p>Podcasts sind diese Audiodateien natürlich keine, weil sie weder regelmäßig erscheinen, noch über RSS abonnierbar sind. Aber die Audios des MoMa sind ein hervorragendes Beispiel, wie sich das Medium gewinnbringend einsetzen lässt. Und wer weiß, vielleicht machen sie ja aus den hervorragenden Texten noch einen Podcast&#8230;</p>
<p><a href="http://www.moma.org/wifi/audio/" target="_blank">Die Site des MoMa, auch über Internet zugänglich &raquo;</a></p>
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