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	<title>Content Crew &#187; pr</title>
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	<description>Professionelles Podcasting</description>
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		<title>Video für Wissenschafts-PR</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die „größte Innovation in 10.000 Jahren Agrargeschichte“ kündigt die Washington State University in einer Pressemitteilung vom 24.6.2010 an. Pressemitteilungen sind ja gern mal maßlos übertrieben, aber Forscher sind normalerweise extrem zurückhaltend – oft versteht der Laie die Implikationen ihrer Forschungsergebnisse gar nicht, so bescheiden ist alles formuliert. Also habe ich mir die Sache mal angesehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „größte Innovation in 10.000 Jahren Agrargeschichte“ kündigt die<br />
Washington State University in einer Pressemitteilung vom 24.6.2010 an. Pressemitteilungen sind ja gern mal maßlos übertrieben, aber Forscher sind normalerweise extrem zurückhaltend – oft versteht der Laie die Implikationen ihrer Forschungsergebnisse gar nicht, so bescheiden ist alles formuliert. Also habe ich mir die Sache mal angesehen, und bin baff: Nicht nur ist die Pressemitteilung gut und sehr selbstbewusst geschrieben, auf der Seite ist sogar ein Youtube-Video dazu eingebettet. Darin erklärt der Forscher (der beruhigenderweise so aussieht, wie man sich einen Biologen/Agrarwissenschaftler vorstellt), warum dieser Weizen so wichtig ist.<br />
<span id="more-314"></span><br />
<div id="attachment_316" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xPpjGV3kvnw" target=_blank"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2010/06/Youtube-Video-Periennal-Wheat-300x182.png" alt="Ein Forscher erklärt bei Youtube den Nutzen seiner Arbeit" title="Youtube-Video Periennal Wheat" width="300" height="182" class="size-medium wp-image-316" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Forscher erklärt bei Youtube den Nutzen seiner Arbeit bei Youtube</p></div><br />
Seit spätestens 1920 wird an mehrjährigem Weizen geforscht. Dieses Getreide kann man ernten, der Wurzelstock bleibt im Boden und im nächsten Jahr wächst wieder Weizen. Der Bauer spart sich also nicht nur das teure Saatgut, er spart auch Diesel, weil er nicht mehr zum Säen übers Feld fahren muss. Vor allem aber muss er das Feld nicht mehr pflügen. Das ist spart nicht nur Zeit und Sprit, es verringert auch die Erosion, also das Wegspülen der wertvollen Ackererde.</p>
<p>So eine Pflanze wäre ein Segen, und damit dieser die Menschheit möglichst schnell erreicht, darum haben 20 Forscher einen Artikel in der renommierten Wissenschaftszeitschrift Science geschrieben. Und eben ein Video dazu gemacht. Neue Erkenntnisse bietet das alles eigentlich nicht – aber dennoch hat das ganze in weniger als einem Tag weite Kreise gezogen: Blogs und Zeitungen berichten ausführlich.</p>
<p>Das zeigt, dass Video immer mehr genutzt wird, um Aufmerksamkeit für seine Botschaft zu bekommen. Wenn sogar die zurückhaltenden Wissenschaftler das tun, sollten Unternehmen diese Möglichkeit schon lange nutzen.</p>
<p>Die <a href="http://www.wsunews.wsu.edu/pages/Publications.asp?Action=Detail&#038;PublicationID=20510&#038;PageID=84" target="_blank">Pressemitteilung mit Youtube-Video &raquo;</a></p>
<p>Die <a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/summary/sci;328/5986/1638?maxtoshow=&#038;hits=10&#038;RESULTFORMAT=&#038;fulltext=perennial+wheat&#038;searchid=1&#038;FIRSTINDEX=0&#038;resourcetype=HWCIT" target="_blank">Veröffentlichung bei Science &raquo;</a><br />
Für biologisch Interessierte: guter <a href="http://www.sfexaminer.com/nation/ap/60995677.html" target="_blank">älterer Artikel über mehrjährigen Weizen (englisch) &raquo;</a></p>
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		<title>Nutzer wollen Video</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 08:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nutzer von Websites erwarten immer mehr Video. Und zwar nicht nur auf Unterhaltungs-Seiten, sondern auch auf den Informations-Seiten, die zu den trockensten überhaupt gehören: den „Über uns“-Seiten von Unternehmen. Komplexe Produkte, Berichte von Firmenveranstaltungen, Vorstellung der Unternehmenslenker – all das wollen die Besucher im bewegten Bild sehen. Das fand der weltweit bekannteste Usability-Forscher Jakob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzer von Websites erwarten immer mehr Video. Und zwar nicht nur auf Unterhaltungs-Seiten, sondern auch auf den Informations-Seiten, die zu den trockensten überhaupt gehören: den „Über uns“-Seiten von Unternehmen.<br />
<span id="more-115"></span><br />
Komplexe Produkte, Berichte von Firmenveranstaltungen, Vorstellung der Unternehmenslenker – all das wollen die Besucher im bewegten Bild sehen. Das fand der weltweit bekannteste Usability-Forscher Jakob Nielsen heraus. Nielsen hat die Websites von 48 Organisationen untersucht. Er lies Testpersonen diese Sites besuchen und bewerten.</p>
<p>Im Vergleich zur Vorgängerstudie von vor fünf Jahren stellt Nielsen fest, dass die Websites besser geworden sind – sie sind leichter zu bedienen. In den Augen der Nutzer aber wurden sie schlechter – denn deren Erwartungen sind gestiegen.<br />
Sites, die Video anbieten, schnitten besser ab. Doch irgendein Video reicht nicht: Waren die Videos zu lang oder kamen sie nicht schnell auf den Punkt, wurden sie abgebrochen und führten zu negativen Kommentaren der Testpersonen.</p>
<p>Dazu passt die „Bewegtbildstudie“ der Universität Leipzig. Darin wurden 2.400 Journalisten und PR-Verantwortliche befragt, wie sie Video im Web nutzen. Ergebnisse: Jeder dritte Journalist sieht täglich online-Video, 60 Prozent bieten selbst Videos an, die meisten produzieren diese auch selbst. PR-Verantwortliche sind dagegen deutlich zurückhaltender – bei Nutzung wie bei der Produktion von Web-Video. Hier sehen die Autoren der Studie noch großen Nachholbedarf. Denn weit über die Hälfte der Befragten glaubt, dass Video im Internet in Zukunft immer wichtiger wird.</p>
<p><a href="http://www.useit.com/alertbox/about-us-pages.html" target="_blank">Die Untersuchung von Nielsen &raquo;</a><br />
<a href="http://www.bewegtbildstudie.de" target="_blank">Die Studie der Uni Leipzig &raquo;</a></p>
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		<title>Podcasting für Verlage &#8211; Web 2.0 in der PR</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 09:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26.2.2008 haben Timo Hetzel und ich im Literaturhaus München zusammen mit Frau Kleine Wieskamp von Pearson Education über Web 2.0 gesprochen. Wir haben unsere persönliche Definition des schwammigen Begriffs „Web 2.0“ vorgestellt. Vor allem haben wir aber gezeigt, welche Möglichkeiten die neuen Entwicklungen im Internet für Verlage bieten. Im Rahmen der Veranstaltung des Börsenvereins des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.2.2008 haben Timo Hetzel und ich im Literaturhaus München zusammen mit Frau Kleine Wieskamp von Pearson Education über Web 2.0 gesprochen. Wir haben unsere persönliche Definition des schwammigen Begriffs „Web 2.0“ vorgestellt. Vor allem haben wir aber gezeigt, welche Möglichkeiten die neuen Entwicklungen im Internet für Verlage bieten.<br />
<span id="more-78"></span><br />
Im Rahmen der Veranstaltung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels haben wir mit fast 50 PR- und Marketing-Verantwortlichen aus Literatur- und Fachverlagen eine spannende Diskussion geführt. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals für die angeregte Diskussion!</p>
<p>Und für alle, die nicht teilnehmen konnten die <a href="http://www.content-crew.de/downloads/Web_2.0_fuer_Verlags-PR.pdf">Folien des Vortrags als PDF</a> (10 MB).</p>
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		<title>Podcasting – PR oder Marketing?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 15:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[8 Prozent der Unternehmen und 10 Prozent der PR-Agenturen in Deutschland podcasten. 22 Prozent bzw. 35 Prozent planen, das in Zukunft zu tun. Diese Ergebnisse hat der PR-Trendmonitor von news aktuell veröffentlicht. Dabei betonen die Autoren, dass in 37 Prozent der Unternehmen bzw. 28 Prozent der Agenturen es nach eigenen Angaben nur am Know-How mangelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>8 Prozent der Unternehmen und 10 Prozent der PR-Agenturen in Deutschland podcasten. 22 Prozent bzw. 35 Prozent planen, das in Zukunft zu tun.<br />
<span id="more-47"></span><br />
Diese Ergebnisse hat der PR-Trendmonitor von news aktuell veröffentlicht.<br />
Dabei betonen die Autoren, dass in 37 Prozent der Unternehmen bzw. 28 Prozent der Agenturen es nach eigenen Angaben nur am Know-How mangelt, um eigene Podcasts zu produzieren &#8211; ansonsten würden sie es gern tun.<br />
Wenn das alles ist: kein Problem, wir helfen gern!</p>
<p>Spaß beiseite: Die Angaben erscheinen mir etwas seltsam. Wenn der Wunsch nach einem Podcast so groß ist, kann man sich ja tatsächlich an eine Agentur wenden, die Podcasts produzieren kann. Vielleicht liegt das Ergebnis auch daran, dass für die Studie Pressestellen von Unternehmen befragt wurden. Und die sind vielleicht nicht ganz die richtige Adresse.</p>
<p>Podcasting ist wahrscheinlich besser in der Marketing-Abteilung aufgehoben. Hätte man hier die Verantwortlichen befragt, wären da sicher andere Zahlen herausgekommen. Nach meiner Erfahrung ist das Wissen zur Podcast-Produktion bei den Marketing-Verantwortlichen ziemlich gut. Oft mangelt es nur an der Zeit, dieses Thema anzugehen und Podcasting für sich zu nutzen.</p>
<p>Natürlich will ich keinem PR-Verantwortlichen das Thema Podcasting wegnehmen oder ihm die Kompetenz dafür absprechen. Podcasting gehört nach meinem Gefühl deshalb eher zum Marketing, weil man mit einem Podcast selbst vollständig über die Inhalte bestimmt. So wie beim Marketing.<br />
In der PR muss ich dagegen immer an einem Filter vorbei &#8211; ich muss die Redaktion überzeugen, über mich zu schreiben. Ich bin also von deren Interesse und Wohlwollen abhängig.<br />
Wobei man aber tatsächlich klassische PR machen kann bei den Podcastern, die wiederum in ihrem Podcast über das Unternehmen und deren Produkte berichten&#8230;</p>
<p>Sind Sie anderer Meinung? Dann nutzen Sie die Kommentarfunktion, ich freue mich über spannende Diskussionen!</p>
<p><a href="http://www.newsaktuell.de/de/prtrendmonitor/012007/prtrendmonitor.htx" target="_blank">zur Studie&raquo;</a></p>
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