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	<title>Content Crew &#187; radio</title>
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	<description>Professionelles Podcasting</description>
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		<title>Podcasts werden für das Radio immer wichtiger</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<category><![CDATA[podcast-nutzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Entwicklung des Nutzerverhaltens im Audio-Bereich on- und offline zeigt: Podcasts und Audio-on-demand werden immer wichtiger. Gute Inhalte sprechen die Nutzer an, und sie nutzen die Kanäle, die ihren Gewohnheiten am besten entsprechen. Die Süddeutsche Zeitung berichtete in Ihrer Printausgabe vom Samstag/Sonntag 25./25. April über die wirtschaftliche Situation der Radiosender in Deutschland und deren Verhältnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung des Nutzerverhaltens im Audio-Bereich on- und offline zeigt: Podcasts und Audio-on-demand werden immer wichtiger. Gute Inhalte sprechen die Nutzer an, und sie nutzen die Kanäle, die ihren Gewohnheiten am besten entsprechen.<span id="more-250"></span></p>
<p>Die Süddeutsche Zeitung berichtete in Ihrer Printausgabe vom Samstag/Sonntag 25./25. April über die wirtschaftliche Situation der Radiosender in Deutschland und deren Verhältnis zum Internet. Online ist der Artikel leider nicht verfügbar.</p>
<p>Durch das inzwischen enorme Podcastangebot und die Verbreitung mobiler Abspielgeräte hatten Viele noch vor wenigen Jahren das Ende des herkömmlichen Radios vorhergesagt. Doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein: Trotz iTunes und iPods scheint es dem Radio gut zu gehen, das jedenfalls zeigt die in der SZ zitierte aktuelle Media-Analyse Radio. Demnach hören derzeit 58 Millionen Menschen in Deutschland täglich Radio, jeder von ihnen im Schnitt vier Stunden.</p>
<p>Seit 2000, also seit sich das Internet als Massenphänomen etabliert hat, sei die Gesamthörerzahl nur leicht zurückgegangen – von 79 auf 76,3 Prozent der über 10jährigen.</p>
<p>Die Entwicklung zeigt, dass das Internet nicht nur Konkurrenz ist. Viel mehr haben die Anbieter des Wellenradios Podcasts und Audio-on-demand als zusätzlichen Vertriebsweg für ihre Inhalte entdeckt und teilweise recht erfolgreich umgesetzt. So hatte etwa das Deutschlandradio im Jahr 2009 „einen Riesenabsatz an Audio-Dateien: Es gab 50 Millionen Abrufe per Podcast oder Audio-on-demand“, wie die SZ Dietmar Timm zitiert, der beim Deutschlandradio das neue Programm DRadio Wissen leitet. Die Anzahl der Nutzer, die die neuen Vertriebswege nutzt, sei laut Timm „groß genug, um sie ernst zu nehmen“.</p>
<p>Weitere Zahlen nennt die SZ vom Westdeutschen Rundfunk/WDR, der für einige seiner beliebtesten Hörspiele online Abrufzahlen im fünfstelligen Bereich verzeichnet. Ähnlich hoch ist die Nachfrage beim Bayrischen Rundfunk/BR, dessen Hörspiele pro Monat mehr als 100.000 Nutzer ansprechen.</p>
<p>Das Fazit: Podcasts sind nicht das Ende des Radios, sie haben sich viel mehr als ernst zu nehmender Verbreitungskanal fest neben anderen Medien etabliert. Die Nutzer zeigen einmal mehr, dass für Sie nicht die Übertragungsweise vorrangig ist, sondern der Inhalt.<br />
Für Produzenten von Inhalten bedeutet das: Guten Inhalt auf möglichst allen Vertriebswegen und Plattformen anbieten.</p>
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		<title>DRadio Wissen: Vorfahrt für online</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Deutschlandradio startet 2010 DRadio Wissen. Dieser neue Radiosender geht neue Wege bei der Verbreitung: Es gilt „online first“. Beiträge werden auf der Website eingestellt, sobald sie fertig sind. Sie müssen also nicht, wie sonst meines Wissens bei allen Sendern, darauf warten, dass sie gesendet wurden. „Wir suchen einen Weg, das Massenmedium Radio mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutschlandradio startet 2010 <strong>DRadio Wissen</strong>. Dieser neue Radiosender geht neue Wege bei der Verbreitung: Es gilt „online first“. Beiträge werden auf der Website eingestellt, sobald sie fertig sind. Sie müssen also nicht, wie sonst meines Wissens bei allen Sendern, darauf warten, dass sie gesendet wurden.<br />
<span id="more-175"></span><br />
„Wir suchen einen Weg, das Massenmedium Radio mit dem Internet zu versöhnen“, sagt Günter Müchler, der Programmdirektor des Deutschlandradios. Einer Versöhnung muss ein Streit vorausgegangen sein – doch wo war der Streit zwischen Internet und Radio? Was der Radio-Chef wohl sagen will, ist, dass das Deutschlandradio damit verhindern will, auf lange Sicht bedeutungslos zu werden, weil immer weniger Menschen Radio hören. Der neue Sender soll vor allem „Studenten“ ansprechen. Menschen, die dem Studentenalter entwachsen sind, traut er wohl nicht zu, mit dem Internet umgehen zu können.</p>
<p>Auch sollen die Hörer die Sendungen online kommentieren dürfen und auch in den sozialen Netzwerken will der neue Sender „Präsenz zeigen“. </p>
<p>DRadio Wissen ist der dritte Sender des Deutschlandradios, neben dem Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur. 6,9 Millionen Euro pro Jahr kostet der neue Sender den Gebührenzahler. Wie ich finde, sehr gut investiertes Geld. Das Programm klingt vielversprechend. Und es ist ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung: Es spielt keine Rolle, auf welchem Weg die Inhalte zu den Nutzern kommen. Dieses Beispiel sollte Schule machen.</p>
<p>Ich freue mich jedenfalls schon auf DRadio Wissen. Auch wenn ich schon lang kein Student mehr bin.</p>
<p><a href="http://www.epd.de/medien_index_68753.html" target="_blank">Pressemeldung beim EDP &raquo;</a><br />
<a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/mit-einem-ohr-im-netz/" target="_blank">Artikel in der tageszeitung dazu &raquo;</a></p>
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		<title>Geld verdienen mit Podcasts</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 13:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medienunternehmen können mit Podcasting viel Geld verdienen. Aber auch für andere Unternehmen lohnt es sich, über die Verdienstmöglichkeiten im Bereich Podcasting nachzudenken. Das sagt John Hirst, der bei der britischen BBC für Podcasts zuständig ist („head of global content and podcasts”). Die BBC hat nach seinen Angaben letztes Jahr über eine Million Pfund mit Podcasting [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienunternehmen können mit Podcasting viel Geld verdienen. Aber auch für andere Unternehmen lohnt es sich, über die Verdienstmöglichkeiten im Bereich Podcasting nachzudenken. Das sagt John Hirst, der bei der britischen BBC für Podcasts zuständig ist („head of global content and podcasts”). Die BBC hat nach seinen Angaben letztes Jahr über eine Million Pfund mit Podcasting verdient.<br />
<span id="more-139"></span><br />
In seinem Gespräch mit www.businessandleadership.com verrät er auch Abonnenten-Zahlen für spezielle Podcasts und er beschreibt die Werbemodelle, die er anbietet.<br />
Insbesondere in der Tatsache, dass Podcast-Hörer sich leichter zur Interaktion motivieren lassen sieht Hirst einen großen Vorteil dieses Mediums. Auch betont Hirst die engere Bindung der Nutzer an den Anbieter – sei es ein Sender, sei es eine Marke.</p>
<p><a href="http://www.businessandleadership.com/news/article/12629/marketing/podcasting-delivering-new-revenue-streams" target="_blank">Der Artikel bei Business and Leadership &raquo;</a></p>
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		<title>Radio und Fernsehen im Web weiter stark</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trend ist klar: Radio und Fernsehen finden zunehmend vor dem Monitor statt. Um 38 Prozent ist der Anteil der Deutschen letztes Jahr gestiegen, die die Angebote von Funk und Fernsehen über das Internet nutzen. Das berichtet das Statistische Bundesamt in der Reihe 4 Fachserie 15 „Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) 2008“ (ja, so heißt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend ist klar: Radio und Fernsehen finden zunehmend vor dem Monitor statt. Um 38 Prozent ist der Anteil der Deutschen letztes Jahr gestiegen, die die Angebote von Funk und Fernsehen über das Internet nutzen.<br />
<span id="more-138"></span><br />
Das berichtet das Statistische Bundesamt in der Reihe 4 Fachserie 15 „Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) 2008“ (ja, so heißt das wirklich!). 14,2 Millionen Menschen nutzen die Web-Angebote von TV- und Radio-Sendern. Wenig überraschend ist dieser Anteil bei den Jüngeren deutlich größer: 97 Prozent der 16–24-jährigen tun das und immerhin 91 Prozent der Menschen zwischen 25 und 44.</p>
<p><a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/03/PD09__072__63931.psml" target="_blank">Die Pressemitteilung des Bundesamts mit Link zum kostenlosen Bericht &raquo;</a></p>
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		<title>Liegt die Zukunft des Radios im Internet?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 07:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[internetradio]]></category>
		<category><![CDATA[podcasting]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wenigen Wochen bin ich stolzer Besitzer eines „Noxon 2 radio for iPod”. Das Gerät ist schon fast das Radio, das ich mir seit Jahren wünsche: Spielt Internetradio &#038; Podcasts (und auch UKW) Läuft ohne Computer, wird einfach ans (W)LAN gehängt Ist gleich startbereit (ca. 2 Sekunden) Erlaubt Ablegen von Favoriten Hat iPod-Dock, über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wenigen Wochen bin ich  stolzer Besitzer eines „Noxon 2 radio for iPod”. <img src='http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2007/07/noxon2radioforipod_klein.jpeg' alt='Noxon 2 radio for iPod' /><br />
Das Gerät ist schon fast das Radio, das ich mir seit Jahren wünsche:<br />
<span id="more-57"></span></p>
<ul>
<li>Spielt Internetradio &#038; Podcasts (und auch UKW)</li>
<li>Läuft ohne Computer, wird einfach ans (W)LAN gehängt</li>
<li>Ist gleich startbereit (ca. 2 Sekunden)</li>
<li>Erlaubt Ablegen von Favoriten</li>
<li>Hat iPod-Dock, über das sich auf dessen Bibliothek zugreifen lässt</li>
</ul>
<p>Damit ist die Zukunft ein Stück weit bei mir eingezogen. Ich kann das hören, was ich will, wann ich will. Ohne aufwändiges Verkabeln des iPod mit der Stereoanlage und ohne mit Kopfhörern zu Hause herumzulaufen – wobei ich mir immer etwas albern vorkam. Podcasts kann ich nun wie „im Radio“ hören, der Noxon greift auf meinen iPod zu, den ich ganz bequem oben einstecken kann.</p>
<p>Aber es geht auch ohne: Der Noxon greift direkt über die LAN-Verbindung auf Podcasts im Internet zu. Damit fehlt allerdings die Abo-Möglichkeit, und ich muss mir merken, welche Folgen ich schon gehört habe. Außerdem gibt es leider keine direkte Möglichkeit, Podcasts in die Liste aufzunehmen, wenn sie noch nicht drin sind. Das ist noch ein echtes Manko.</p>
<p>Internetradio lässt sich mit dem Noxon aber wunderbar nutzen. Er greift auf eine oft aktualisierte, sehr umfangreiche Liste zu. Ist hier Ihr Lieblingssender nicht verzeichnet, können Sie übers Web weitere Sender angeben.</p>
<p>Der Klang ist nicht umwerfend, für die Größe aber ganz beachtlich. Eine Fernbedienung erlaubt die bequeme Steuerung vom Sofa aus.</p>
<p>Fazit: Das Gerät ist noch nicht das personalisierte Radio, wie ich es mir wünsche. Dazu müsste die Podcast-Integration etwas besser sein &#8211; z.B. sollte sich das Gerät merken, welche Folgen ich schon gehört habe, es sollte die Podcasts mischen und es sollte ein gut sortiertes Podcast-Verzeichnis mitbringen. Aber es ist vielversprechend, macht Spaß und es ist ein Schritt in die richtige Richtung.</p>
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