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	<title>Content Crew &#187; studie</title>
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		<title>Nette Infografiken zur E-Book-Nutzung</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[texttunes, Thalia und die Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) haben eine Studie zur E-Book-Nutzung erstellt und die Ergebnisse in Form von einigen schönen Infografiken aufbereitet. Demnach wurden im 1. Halbjahr 2011 1,4 Millionen E-Books verkauft in Deutschland – und damit 13 Millionen Euro umgesetzt. Der Frauenanteil der Käufer ist von 34 auf 42 Prozent gewachsen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/10/Studie-E-Book-Nutzung-213x300.jpg" alt="Studie E-Book-Nutzung" title="Studie-E-Book-Nutzung" width="213" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-699" /><em>texttunes</em>, <em>Thalia</em> und die <em>Gesellschaft für Konsumforschung</em> (GFK) haben eine Studie zur E-Book-Nutzung erstellt und die Ergebnisse in Form von einigen schönen Infografiken aufbereitet.</p>
<p>Demnach wurden im 1. Halbjahr 2011 1,4 Millionen E-Books verkauft in Deutschland – und damit 13 Millionen Euro umgesetzt.<br />
Der Frauenanteil der Käufer ist von 34 auf 42 Prozent gewachsen.<br />
<span id="more-698"></span><br />
Die Zusammenfassung der Studie gibt es gegen die Angabe der Kontaktdaten bei texttunes: <a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/cms/1045389/Aktuelle-Marktdaten-2011.html" target="_blank"> Der eBook-Markt 2011 &raquo;</a></p>
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		<title>Klasse und Masse im Bereich Smartphone-Apps</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hat der Brancheninformationsdienst comScore Zahlen zur Verbreitung von Smartphones in den wichtigsten europäischen Märkten veröffentlicht. Demnach nutzten im zweiten Quartal 2011 rund 88 Millionen Menschen, die über dreizehn Jahre alt sind, in Deutschland, Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich sowie Spanien ein Smartphone. Dies entspricht laut der Veröffentlichung einem Zuwachs von 44% gegenüber dem Vorjahr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat der Brancheninformationsdienst comScore Zahlen zur Verbreitung von Smartphones in den wichtigsten europäischen Märkten veröffentlicht. Demnach nutzten im zweiten Quartal 2011 rund 88 Millionen Menschen, die über dreizehn Jahre alt sind, in Deutschland, Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich sowie Spanien ein Smartphone. Dies entspricht laut der Veröffentlichung einem Zuwachs von 44% gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Besonders für App-Entwickler ist der Anteil der auf den Smartphones installierten Betriebssysteme interessant:<br />
<span id="more-657"></span><br />
Noch ist das häufigste System mit 37,8% Symbian, das auf Geräten des Herstellers Nokia läuft. Danach folgt mittlerweile Android von Google, das auf 22,3% der Geräte installiert ist. Erst nach Android folgt das Betriebssystem iOS von Apple mit 20,3% Marktanteil.</p>
<p>Wenn man nur die Zahl der potenziellen Nutzer betrachtet, ist demnach die Entwicklung für Nokia bzw. Symbian am lohnenswertesten, und eine App für Android hätte theoretisch mehr mögliche Nutzer als eine Anwendung für iOS. Dieser &#8220;Masse-statt-Klasse&#8221;-Ansatz hat aber auch seine Tücken. Gigantische Nutzer- oder Downloadzahlen können schnell darüber hinwegtäuschen, dass etwa die meisten Downloads kostenlose Apps betreffen und somit keine Erlöse generieren. In einem Artikel auf paidcontent.org mit dem treffenden Titel &#8220;It’s Time To Stop Using Downloads As The Key Metric For Apps Success&#8221; nimmt sich Stuart Dredge dieser Problematik an.</p>
<p>Dredge empfiehlt, sich an Facebookanwendungen zu orientieren und die Zahl der täglich aktiven Nutzer (&#8220;daily active users&#8221;, DAUs) oder alternativ die Zahl der monatlich aktiven Nutzer (&#8220;monthly active users&#8221;, MAUs) als Maßstab für den Erfolg einer App zu verwenden.</p>
<p>Sicherlich richtig ist, dass die bloße Anzahl von Downloads im Falle von kostenlosen Apps wenig aussagekräftig ist. Schließlich landen viele geladene Apps unbenutzt auf dem Homescreen. Ob allerdings die Zahl der aktiven Nutzer den Erfolg einer Anwendung wiedergibt, hängt von Konzept und Geschäftsmodell ab. Dies sollten Auftraggeber und Entwickler von Apps bedenken.</p>
<p><a href="http://www.comscore.com/ger/Press_Events/Press_Releases/2011/9/Android_Captures_number_2_Ranking_Among_Smartphone_Platforms_in_EU5" target="_blank">Zur Pressemitteilung von comScore &raquo;</a></p>
<p><a href="http://paidcontent.org/article/419-its-time-to-stop-using-downloads-as-the-key-metric-for-apps-success/" target="_blank">Zum Artikel bei Paidcontent &raquo;</a></p>
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		<title>Studie zeigt unterschiedliche Reaktionen auf E-Learning</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/studie-zeigt-unterschiedliche-reaktionen-auf-e-learning</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 13:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tausende Schulen und Hochschulen auf der ganzen Welt stellen Kurse und Vorlesungen auch online zur Verfügung. Lernende bekommen Zugriff auf Texte, Präsentationen, Audio- und Videoaufzeichnungen. Aber wie kommt E-Learning bei den Nutzern an? Und was erwarten die Anbieter für die Zukunft? Die Marktforscher von Pew Research haben dazu neue Ergebnisse veröffentlicht. Die Zahlen beruhen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Schulen und Hochschulen auf der ganzen Welt stellen Kurse und Vorlesungen auch online zur Verfügung. Lernende bekommen Zugriff auf Texte, Präsentationen, Audio- und Videoaufzeichnungen. Aber wie kommt E-Learning bei den Nutzern an? Und was erwarten die Anbieter für die Zukunft? Die Marktforscher von Pew Research haben dazu neue Ergebnisse veröffentlicht.<br />
<span id="more-640"></span><br />
Die Zahlen beruhen auf zwei im Frühjahr 2011 erstellten Umfragen, von denen sich eine an die gesamte erwachsene Bevölkerung der USA richtete, die andere an Rektoren öffentlicher sowie privater Schulen und Hochschulen in den USA.</p>
<p>Während sicherlich so mancher Schüler oder Student darüber erfreut ist, für eine Lehrveranstaltung nicht mehr zu einer bestimmten Zeit aus dem Haus zu müssen, herrscht hinsichtlich der Frage, ob solche Onlinekurse im Vergleich zum Besuch des Klassenzimmers oder Hörsaals den selben Bildungswert bieten, Uneinigkeit. Schulrektoren beantworten diese Frage mit einer leichten Mehrheit von 51% zwar mit &#8220;Ja&#8221;. Innerhalb der Gesamtbevölkerung überwiegt jedoch (noch) die Skepsis: Nur 29% der erwachsenen US-Amerikaner sind der Meinung, Onlinekurse würden den selben Wert bieten wie Unterrichtsstunden vor Ort. Bei der Haltung zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen jenen, die bereits einen solchen Kurs online absolviert haben (39% Zustimmung) und jenen, die diese Erfahrung noch nicht gemacht haben (27% Zustimmung).</p>
<p>Es lässt sich beobachten, dass E-Learning umso positiver bewertet wird, je näher die befragte Person damit in Kontakt kommt. Ein großer Teil der bislang vorhandenen Skepsis scheint also durch Unwissenheit zu entstehen. Wenn mehr Menschen entsprechende Angebote ausprobieren würden, würde die  Bewertung von E-Learning im Vergleich zu traditionellen Lernformen wahrscheinlich steigen.</p>
<p>Dass online vermittelte Bildung in Zukunft wichtiger werden wird, sehen zumindest viele Schulrektoren so. Während bislang 15% angeben, dass mehr als die Hälfte ihrer Absolventen einen Onlinekurs belegen, sind es 50%, die glauben dass dies in 10 Jahren der Fall sein wird.</p>
<p>Der große Anteil der Befragten, die Onlinekursen weniger Bildungswert attestieren als dem Unterrichtsbesuch in der Uni oder Schule, zeigt dennoch, dass man sich bei der Produktion von E-Learning Mühe geben sollte. Um das Potenzial des Formats auszunutzen, reicht es nicht einfach, etwa einen Audiomitschnitt des Unterrichts online zu stellen. Man sollte sich überlegen, ob das Angebot den Besuch der Veranstaltung ersetzt, oder eher als Ergänzung gedacht ist. Ein durchdachtes Konzept, das die Vorteile des elektronischen Lernens versteht und ausnutzt, ist für den Lernerfolg unverzichtbar.</p>
<p><a href="http://www.pewinternet.org/Reports/2011/College-presidents.aspx" target="_blank">Zur Meldung bei Pew Research &raquo;</a></p>
<p>Wer sich selbst ein Bild von Onlinekursen machen will, findet z.B. unter <a href="http://education-portal.com/articles/Universities_with_the_Best_Free_Online_Courses.html" target="_blank">diesem Link &raquo;</a> mehrere tausend (englischsprachige) völlig kostenlose Kurse so renommierter Institute wie des MIT oder der Universität Stanford.</p>
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		<title>E-Reader und Tablets – Aktuelle Trends</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/e-reader-und-tablets-%e2%80%93-aktuelle-trends</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angeführt von Amazons Kindle und Apples iPad erreichen die noch jungen Produktgruppen der E-Reader und Tablets eine beachtliche Verbreitung. Die jeweiligen Märkte sind daher für Contentproduzenten und Werbetreibende sehr interessant. Eine jüngst veröffentlichte Studie von Mintel untersucht die Marktsituation in den USA. Der Untersuchung zufolge wurden allein in den USA im Jahr 2010 6,7 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/05/ibooks.png"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/05/ibooks.png" alt="Apple iBooks" title="Apple iBooks" width="160" height="208" class="alignleft size-thumbnail wp-image-630" /></a>Angeführt von Amazons Kindle und Apples iPad erreichen die noch jungen Produktgruppen der E-Reader und Tablets eine beachtliche Verbreitung. Die jeweiligen Märkte sind daher für Contentproduzenten und Werbetreibende sehr interessant. Eine jüngst veröffentlichte Studie von Mintel untersucht die Marktsituation in den USA.<br />
<span id="more-624"></span><br />
Der Untersuchung zufolge wurden allein in den USA im Jahr 2010 6,7 Millionen E-Reader und 10,3 Millionen Tablet-PCs verkauft. Der Markt für Anbieter von Apps, E-Books und Co. ist also groß – wenn auch nicht ganz so groß wie bei den Smartphones.</p>
<p>Diese Zahlen bestätigen auch den bereits seit einiger Zeit beobachtbaren Trend: Multifunktionale Tablets haben die stärker zweckgebundenen E-Reader überholt. Nutzer von Tablets können mit diesem surfen, Filme schauen, Musik hören, E-Mails schreiben oder Spiele spielen. E-Reader dagegen bieten nur eine Funktion, eben das Lesen von E-Books.</p>
<p>Obwohl Tablets im Unterschied zu E-Readern die Möglichkeit bieten, nicht nur Inhalte zu konsumieren, sondern etwa Videos auch selbst zu veröffentlichen, nutzen das die wenigsten Käufer. Den PC als Produktionsmittel werden Tablets in naher Zukunft wohl nicht verdrängen.</p>
<p>Manche Unternehmen aus dem Printbereich haben regelrecht Panik und fürchten, die E-Readern würden sie vollständig verdrängen &#8211; dabei geben die Zahlen wenig Anlass dazu: Immernoch wird über 90% des Umsatzes bei Lesestoff im Printbereich gemacht. Diese Zahl ist seit drei Jahren stabil, von einer massenhaften Abwanderung der Leser hin zu den E-Readern – wie ihn Analysten und Verlage an die Wand malen – kann also zumindest dieser Studie nach noch keine Rede sein.</p>
<p><a href="http://mashable.com/2011/07/27/tablets-ereaders/" target="_blank">Ausführliche Analyse der Studie bei Mashable &raquo;</a></p>
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		<title>Apps weiter im Aufwind</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 08:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apps, die kleinen Programme für Smartphones wie Apples iPhone und für das iPad, verkaufen sich weiter sehr gut. Die Analysten von Gartner glauben, dass das auch so bleibt. Fast 18 Milliarden Apps würden dieses Jahr in den online-Stores von Apple und Android heruntergeladen – mehr als doppelt so viel wie 2010. Der Umsatz soll sogar auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apps, die kleinen Programme für Smartphones wie Apples iPhone und für das iPad, verkaufen sich weiter sehr gut. Die Analysten von Gartner glauben, dass das auch so bleibt.<br />
<span id="more-459"></span><br />
Fast 18 Milliarden Apps würden dieses Jahr in den online-Stores von Apple und Android heruntergeladen – mehr als doppelt so viel wie 2010. Der Umsatz soll sogar auf über 11 Milliarden Euro ansteigen.</p>
<p>Die wachsende Verbreitung von Tablet-PCs würde diesen Trend mittelfristig sogar noch verstärken, glauben die Experten bei Gartner.</p>
<p><a href="http://www.ecin.de/news/2011/02/01/15300/" target="_blank"> Traum oder Schaum: Apps steigern Umsätze &raquo;</a></p>
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		<title>Produktvideos helfen verkaufen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Produktvideos auf Shopping-Sites helfen nachweislich, diese Produkte zu verkaufen. Das haben die Kollegen von eResult bei einer Studie herausgefunden, bei der sie die Websites von Amazon, HSE24, Mediashop.tv und Sonnenklar.tv untersucht haben. In einer anderen Untersuchung zeigten sie, dass Produktvideos auf der Schmuckvesand-Seite Ross-Simons die Rücksende-Quote um 10 Prozent senken konnten. Und der Versanhändler Baur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Produktvideos auf Shopping-Sites helfen nachweislich, diese Produkte zu verkaufen. Das haben die Kollegen von eResult bei einer Studie herausgefunden, bei der sie die Websites von Amazon, HSE24, Mediashop.tv und Sonnenklar.tv untersucht haben.<br />
<span id="more-303"></span><br />
In einer anderen Untersuchung zeigten sie, dass Produktvideos auf der Schmuckvesand-Seite Ross-Simons die Rücksende-Quote um 10 Prozent senken konnten. </p>
<p>Und der Versanhändler Baur schließlich steigerte seinen Umsatz mit 11 Euro Kosten pro Video um 100 Euro pro Produkt – in der Summe also eine Umsatzsteigerung von 100.000 Euro in wenigen Monaten.</p>
<p><a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/forschungsbeitraege/produktvideos_vorteile.html" target="_blank">Zum Blogeintrag der Studie  &raquo;</a></p>
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		<title>Mitmachen bei Podcast-Studie!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barbara Rampf vom Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München aktualisiert ihre Studie zum Thema Podcast-Nutzung. Daher hier der Aufruf an alle Podcast-Nutzer, daran teilzunehmen. Eine bessere Datenbasis hilft allen – Betreibern wie Nutzern von Podcasts. Für das Beantworten der Fragen brauchen Sie etwa 5 bis 10 Minuten. Zum online-Fragebogen &#187;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barbara Rampf vom Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München aktualisiert ihre Studie zum Thema Podcast-Nutzung. Daher hier der Aufruf an alle Podcast-Nutzer, daran teilzunehmen.</p>
<p>Eine bessere Datenbasis hilft allen – Betreibern wie Nutzern von Podcasts. Für das Beantworten der Fragen brauchen Sie etwa 5 bis 10 Minuten.</p>
<p><a href="http://www.unipark.de/uc/m_lmu_kommwiss_brosius_ls_rampf/458a/" target="_blank">Zum online-Fragebogen &raquo;</a></p>
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		<title>E-Book-Studie der GfK</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur 35 Prozent der Deutschen wissen, was ein E-Book ist. 77 Prozent sind nicht an E-Books interessiert und würden keine kaufen. Das hat die Gesellschaft für Konsumforschung GfK herausgefunden. Sie hat Anfang des Jahres 10.000 Deutsche nach ihrer Meinung zu E-Books gefragt. Damit kommen wir schon zum Problem: Wenn man Menschen zu Dingen fragt, deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 35 Prozent der Deutschen wissen, was ein E-Book ist. 77 Prozent sind nicht an E-Books interessiert und würden keine kaufen.<br />
<span id="more-164"></span><br />
Das hat die Gesellschaft für Konsumforschung GfK herausgefunden. Sie hat Anfang des Jahres 10.000 Deutsche nach ihrer Meinung zu E-Books gefragt. Damit kommen wir schon zum Problem: Wenn man Menschen zu Dingen fragt, deren Nutzen sie noch nicht gesehen haben, ist ihr Interesse immer sehr klein. Daher finde ich auch die anderen Ergebnisse der Studie nur relativ wenig aussagekräftig. Dass zum Beispiel Nachschlagewerke an erste Stelle, Belletristik an vorletzter Stelle der Inhalte erscheinen, die die Befragten lesen würden, erscheint wir widersinnig. Gerade für Nachschlagwerke eignen sich E-Book-Reader wenig. Da ist das gedruckte Buch im Vorteil – oder eben der PC bzw. ein Smartphone.</p>
<p>Da Zahlen zum E-Book-Markt aber so rar sind, verlinke ich die kostenlose Zusammenfassung der Studie dennoch.</p>
<p><a href="http://www.gfkps.com/imperia/md/content/ps_de/consumerscope/aktuellestudien/2009/e-books.pdf" target="_blank">E-Book-Studie der GfK &raquo;</a></p>
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		<title>Der Nutzer, das immer weniger unbekannte Wesen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 14:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr machen mit im Internet. Das ist das Fazit einer Emnid-Studie, die Vodafone in Auftrag gegeben hat. 61 Prozent der über tausend Befragten haben angegeben, schon einmal Texte, Fotos, Videos oder Musik hochgeladen zu haben. Dieser Anteil scheint mir sehr hoch zu sein. Aber die Zahl bestätigt meinen subjektiven Eindruck: Für immer mehr Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr machen mit im Internet. Das ist das Fazit einer Emnid-Studie, die Vodafone in Auftrag gegeben hat. 61 Prozent der über tausend Befragten haben angegeben, schon einmal Texte, Fotos, Videos oder Musik hochgeladen zu haben. Dieser Anteil scheint mir sehr hoch zu sein. </p>
<p>Aber die Zahl bestätigt meinen subjektiven Eindruck: Für immer mehr Menschen wird es selbstverständlich, nicht das Internet nicht nur passiv und für E-Mail zu nutzen. Dass die Generation unter 30 das macht, ist nicht verwunderlich. In meinem Bekanntenkreis bekomme ich aber immer mehr mit von der Generation 60 plus, die Fotos vom letzten Familienfest hochlädt, Seminaraufzeichnungen austauscht und über Soziale Netzwerke kommuniziert.<br />
<span id="more-156"></span><br />
Apropos: 47 Prozent der im Rahmen der Studie Befragten sind Mitglied in einem sozialen Netzwerk wie Xing, StudiVZ oder Facebook. Den Austausch fördert das Internet offenbar: Nur 20 Prozent der Befragen haben schon einmal einen Leserbrief geschrieben, aber 32 Prozent haben schon im Web kommentiert oder diskutiert.</p>
<p>Noch mehr in die Tiefe geht die ARD/ZDF-Onlinestudie 2009 (1.806 Befragte). Demnach hören 12 Prozent der Onliner Radio im Internet, 13 Prozent sehen hier fern; Musikdateien laden 13 Prozent herunter, 5 Prozent andere Audiodateien. Podcasts nutzen der Umfrage nach 4 Prozent. Wobei ich davon ausgehe, dass es tatsächlich wohl mehr sind – nur dass sie eben den Begriff „Podcast“ nicht kennen.</p>
<p><a href="http://www.tns-emnid.com/presse/presseinformation.asp?prID=835&#038;message=Über%2060%20Prozent%20der%20Deutschen%20stellen%20eigene%20Inhalte%20ins%20Internet" target="_blank">Pressemitteilung zur Emnid-Studie &raquo;</a><br />
<a href="http://www.daserste.de/service/studie.asp" target="_blank">ARD/ZDF-Onlinestudie 2009 &raquo;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Videonutzung im Web</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 06:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Video im Web wird immer beliebter. Dazu zwei lesenswerte Beiträge aus den USA. Der eine ist ein Artikel auf der Site von Poynter, einem amerikanischen Journalistenverband. Darin wird berichtet, dass immer mehr längere Filme über das Internet gesehen werden. In den USA sind vor allem das Fernsehportal Hulu und TV.com beliebt. Brian Stelter von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Video im Web wird immer beliebter. Dazu zwei lesenswerte Beiträge aus den USA. Der eine ist ein Artikel auf der Site von Poynter, einem amerikanischen Journalistenverband. Darin wird berichtet, dass immer mehr längere Filme über das Internet gesehen werden. In den USA sind vor allem das Fernsehportal Hulu und TV.com beliebt.<br />
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Brian Stelter von der New York Times wird zitiert, dass die Zeit der Hunde auf dem Skateboard bei Youtube vorbei sei. Inzwischen wollen die Nutzer hochwertigere Inhalte.</p>
<p>In dieselbe Richtung geht die Studie, die das Videoportal Metacafe in Auftrag gegeben hat beim Marktforschungsinstitut Magid (Frank N. Magid Associates). Darin wird berichtet, die Nutzer wollten vor allem qualitativ hochwertige Inhalte. Diese würden 37 Prozent der fast 2000 Befragten mindestens so gut finden wie Fernsehen.</p>
<p>77 Prozent der Internetnutzer sehen Videos im Web an. 43 Prozent machen das mindestens einmal die Woche. Bei den Männern zwischen 18 und 24 tun das sogar 70 Prozent – bei den Männern zwischen 55 und 64 aber auch immerhin noch fast die Hälfte.</p>
<p>In der Studie von Magid steht, kurze Videos würden bevorzugt. Damit ist hier gemeint, dass ganze Fernsehsendungen oder Filme seltener als andere Inhalte online gesehen werden. Wobei ein Viertel der Befragten sagen, sie würden ganze Fernsehsendungen online sehen, 15 Prozent sagen, sie würden ganze Filme online gucken. Gerade wenig finde ich das nicht.</p>
<p>Trotz allem ist das nur ein Trend. Der Poynter Artikel berichtet: Nur zehn Prozent von fünf-Minuten-Videos werden überhaupt zu Ende gesehen. Das sollte man im Hinterkopf haben, wenn man Video fürs Web produziert.</p>
<p><a href="http://www.magid.com/metacafe.pdf" target="_blank">Ausführliche Darstellung der Studie von Metacafe &raquo;</a> (englisch; PDF, 196 KB)<br />
<a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=31&#038;aid=166616" target="_blank">Der Webvideo-Artikel bei Poynter Online &raquo;</a></p>
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