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	<title>Content Crew &#187; tv</title>
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	<description>Professionelles Podcasting</description>
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		<title>Filmpremiere auf dem iPad</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Dokumentation von Ken Burns, „Prohibition“, wird am 23.9.2011 auf dem iPhone und dem iPad Premiere feiern. Erst am 2.10. kann man sie im Fernsehen angucken. Meines Wissens ist das die erste TV-Produktion, die eben nicht als erstes im TV zu sehen ist. Derzeit ist das vielleicht noch ein Marketingtrick, um Aufmerksamkeit zu schaffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Dokumentation von Ken Burns, „Prohibition“, wird am 23.9.2011 auf dem iPhone und dem iPad Premiere feiern. Erst am 2.10. kann man sie im Fernsehen angucken.<br />
<span id="more-668"></span><br />
Meines Wissens ist das die erste TV-Produktion, die eben nicht als erstes im TV zu sehen ist. Derzeit ist das vielleicht noch ein Marketingtrick, um Aufmerksamkeit zu schaffen. Aber ich denke, das zeigt, wo in Zukunft der Weg hin gehen wird: Das zeitlich inflexible klassische Fernsehen wird mehr und mehr an Bedeutung verlieren, der Kanal online wird immer wichtiger.</p>
<p><a href="http://www.tuaw.com/2011/09/21/ken-burns-documentary-prohibition-will-debut-on-ipad-and-iphon/" target="_blank">Ken Burns documentary &#8216;Prohibition&#8217; will debut on iPad and iPhone &raquo;</a></p>
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		<title>Wissensvermittlung mit Web-Video</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 08:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wollen Wissenschaftler begeistern, nutzen immer mehr Video. Wir haben im Blog schon über Video für Wissenschafts-PR in den USA berichtet. Aber auch in Deutschland tut sich hier einiges. Bei sciencemovies haben die Wissenschaftler selbst zur Kamera gegriffen und ihre persönliche Arbeit dokumentiert. Gefördert von der Volkswagen Stiftung haben sie zuvor ein fünftägiges Medienseminar gemacht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wollen Wissenschaftler begeistern, nutzen immer mehr Video. Wir haben im Blog schon über <a href="http://www.content-crew.de/blog/video-fur-wissenschafts-pr">Video für Wissenschafts-PR</a> in den USA berichtet. Aber auch in Deutschland tut sich hier einiges.<br />
<span id="more-482"></span><br />
<div id="attachment_484" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/03/science-movies.png"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/03/science-movies-300x221.png" alt="Auf der Website sciencemovies.de erklären Wissenschaftler in kurzen Videos, woran sie forschen." title="science-movies" width="300" height="221" class="size-medium wp-image-484" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Website <strong>sciencemovies.de</strong> erklären Wissenschaftler in kurzen Videos, woran sie forschen.</p></div>Bei sciencemovies haben die Wissenschaftler selbst zur Kamera gegriffen und ihre persönliche Arbeit dokumentiert. Gefördert von der Volkswagen Stiftung haben sie zuvor ein fünftägiges Medienseminar gemacht und wurden von Profis bei Drehbuch und Umsetzung unterstützt.<br />
Herausgekommen sind viele, recht nett gemachte Videos zu den unterschiedlichsten Themen – von Algen über Archäologie und Ethnologie bis hin zu Kunstgeschichte und Ökologie.</p>
<p>Einen anderen Ansatz hat die Site <strong>Krankheitserfahrungen.de</strong>. Hier berichten Patienten mit Diabetes oder mit chronischen Schmerzen von ihrem täglichen Leben. Betroffene, Angehörige oder Journalisten gewinnen hier einen Eindruck davon, wie das Leben von Menschen mit diesen Krankheiten aussieht. Damit wird die abstrakte Berichterstattung zu Medizinthemen um den persönlichen Aspekt ergänzt. Da das Internet als Informationsmedium bei Krankheiten immer wichtiger wird, eine sehr gute Ergänzung.</p>
<p>Und noch ein Hinweis auf eine lohnende englischsprachige Site: Die des <strong>World Science Festivals</strong>. Hier finden sich unzählige Videos von Vorträgen, die bei dieser Veranstaltung gehalten wurden. Darunter zum Beispiel der Physiker Brian Greene, der Neurologe Oliver Sacks oder der Musiker Bobby McFerrin. Sie behandeln Fragen wie „Is Google Making us Smarter?“, „The Future of Thinking“ oder „Why Extra Dimensions Make Sense“.</p>
<p><a href="http://www.sciencemovies.de/" target="_blank">science movies (deutsch) &raquo;</a><br />
<a href="http://www.krankheitserfahrungen.de/" target="_blank">Krankheitserfahrungen.de &raquo;</a><br />
<a href="http://www.medien-doktor.de/sprechstunde/wenn-patienten-erzahlen/" target="_blank">Hintergrundinfos zu Krankheitserfahrungen.de  &raquo;</a><br />
<a href="http://wsf.tv/" target="_blank">World Science Festival Video &raquo;</a> </p>
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		<title>Neue Inhalte im Fernsehen – übers Web</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/neue-inhalte-im-fernsehen-%e2%80%93-ubers-web</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thomas Knüwer befasst sich in seinem etwas seltsam betitelten Blogbeitrag „Die Rückkehr der Seifenoper&#8221; mit dem, was derzeit an kreativen Formaten im Internet zu sehen ist. Er sieht den schleichenden Wechsel der interessanten Zielgruppen für Werbetreibende vom klassischen Fernsehen ins Internet und beschreibt einige interessante Beispiele. Knüwer sieht durch diesen Trend Probleme für alle, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Knüwer befasst sich in seinem etwas seltsam betitelten Blogbeitrag „Die Rückkehr der Seifenoper&#8221; mit dem, was derzeit an kreativen Formaten im Internet zu sehen ist. Er sieht den schleichenden Wechsel der interessanten Zielgruppen für Werbetreibende vom klassischen Fernsehen ins Internet und beschreibt einige interessante Beispiele. Knüwer sieht durch diesen Trend Probleme für alle, die an klassischer Fernsehwerbung festhalten, die er als „Folter“ bezeichnet. </p>
<p>Der sehr empfehlenswerte <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/07/seifenoper-webshow/" target="_blank">Artikel über Web-TV in Knüwers Indiskretion Ehrensache &raquo;</a></p>
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		<title>Geld verdienen mit Podcasts</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 13:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medienunternehmen können mit Podcasting viel Geld verdienen. Aber auch für andere Unternehmen lohnt es sich, über die Verdienstmöglichkeiten im Bereich Podcasting nachzudenken. Das sagt John Hirst, der bei der britischen BBC für Podcasts zuständig ist („head of global content and podcasts”). Die BBC hat nach seinen Angaben letztes Jahr über eine Million Pfund mit Podcasting [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienunternehmen können mit Podcasting viel Geld verdienen. Aber auch für andere Unternehmen lohnt es sich, über die Verdienstmöglichkeiten im Bereich Podcasting nachzudenken. Das sagt John Hirst, der bei der britischen BBC für Podcasts zuständig ist („head of global content and podcasts”). Die BBC hat nach seinen Angaben letztes Jahr über eine Million Pfund mit Podcasting verdient.<br />
<span id="more-139"></span><br />
In seinem Gespräch mit www.businessandleadership.com verrät er auch Abonnenten-Zahlen für spezielle Podcasts und er beschreibt die Werbemodelle, die er anbietet.<br />
Insbesondere in der Tatsache, dass Podcast-Hörer sich leichter zur Interaktion motivieren lassen sieht Hirst einen großen Vorteil dieses Mediums. Auch betont Hirst die engere Bindung der Nutzer an den Anbieter – sei es ein Sender, sei es eine Marke.</p>
<p><a href="http://www.businessandleadership.com/news/article/12629/marketing/podcasting-delivering-new-revenue-streams" target="_blank">Der Artikel bei Business and Leadership &raquo;</a></p>
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		<title>Radio und Fernsehen im Web weiter stark</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trend ist klar: Radio und Fernsehen finden zunehmend vor dem Monitor statt. Um 38 Prozent ist der Anteil der Deutschen letztes Jahr gestiegen, die die Angebote von Funk und Fernsehen über das Internet nutzen. Das berichtet das Statistische Bundesamt in der Reihe 4 Fachserie 15 „Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) 2008“ (ja, so heißt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend ist klar: Radio und Fernsehen finden zunehmend vor dem Monitor statt. Um 38 Prozent ist der Anteil der Deutschen letztes Jahr gestiegen, die die Angebote von Funk und Fernsehen über das Internet nutzen.<br />
<span id="more-138"></span><br />
Das berichtet das Statistische Bundesamt in der Reihe 4 Fachserie 15 „Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) 2008“ (ja, so heißt das wirklich!). 14,2 Millionen Menschen nutzen die Web-Angebote von TV- und Radio-Sendern. Wenig überraschend ist dieser Anteil bei den Jüngeren deutlich größer: 97 Prozent der 16–24-jährigen tun das und immerhin 91 Prozent der Menschen zwischen 25 und 44.</p>
<p><a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/03/PD09__072__63931.psml" target="_blank">Die Pressemitteilung des Bundesamts mit Link zum kostenlosen Bericht &raquo;</a></p>
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		<title>Heidenreich liest im Web</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 08:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine erfolgreiche Fernsehsendung geht ins Internet. Und zwar nicht als Zweitverwertung, sondern ganz. Elke Heidenreichs „Lesen!“ findet ab sofort einmal im Monat im Web statt, statt wie bisher alle zwei Monate im ZDF. Man muss Heidenreich nicht mögen, aber spannend ist es schon, dass eine Sendung vom klassischen TV ins Internet wechselt. Hintergrund ist natürlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Fernsehsendung geht ins Internet. Und zwar nicht als Zweitverwertung, sondern ganz. Elke Heidenreichs „Lesen!“ findet ab sofort einmal im Monat im Web statt, statt wie bisher alle zwei Monate im ZDF.<br />
<span id="more-120"></span><br />
Man muss Heidenreich nicht mögen, aber spannend ist es schon, dass eine Sendung vom klassischen TV ins Internet wechselt. Hintergrund ist natürlich, dass sie öffentlich so gegen das öffentlich-rechtliche Fernsehen gestänkert hat, dass man „ihren Vertrag nicht verlängert hat“ – spricht: das ZDF hat Heidenreich rausgeworfen. Nun hat sie getan, was viele Podcaster getan haben: sie wurde ihr eigener Programmchef. Auf litCOLONY.de macht sie nun ihr eigenes Fernsehen.</p>
<p>Heidenreich gibt sich tantig wie immer, und in der ersten Folge tritt sie tatsächlich als Tante auf mit ihrem (angeblichen?) Neffen Campino von den Toten Hosen. Die Kamera ist ein bisschen wackeliger als im Öffentlich-Rechtlichen, da hat das Geld für ein ordentliches Stativ wohl nicht gereicht. Aber ansonsten ist alles wie gehabt. Bin gespannt, ob das Erfolg hat – und ob das ZDF sich eine neue Lesesendung zulegt.</p>
<p><a href="http://litcolony.de/littv" target="_blank">Heidenreich bei litCOLONY.de &raquo;</a></p>
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		<title>Bekommen wir Web-Fernsehen oder das Fernseh-Web?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 12:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interaktives Fernsehen wird seit Jahrzehnten als das neue große Ding gefeiert. Nur will es offensichtlich keiner haben. Das hat nun eine Studie der Agentur UID bestätigt. Die Usability-Experten befragten zwar nur 26 Personen, aber die Ergebnisse erscheinen mir logisch. Und sie erklären, warum es mit dem interaktiven TV bis heute nicht geklappt hat. Die Befragten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interaktives Fernsehen wird seit Jahrzehnten als das neue große Ding gefeiert. Nur will es offensichtlich keiner haben. Das hat nun eine Studie der Agentur UID bestätigt.<br />
<span id="more-106"></span><br />
Die Usability-Experten befragten zwar nur 26 Personen, aber die Ergebnisse erscheinen mir logisch. Und sie erklären, warum es mit dem interaktiven TV bis heute nicht geklappt hat. Die Befragten wollen Fernsehen, wenn sie Fernsehen – und nicht Interagieren. Dafür wird gern der schöne Begriff „lean back“ im Gegensatz zum „lean forward“ verwendet. Also: Fernsehen heißt zurücklehnen.</p>
<p>Die Experten waren überrascht über die <strong>klare Ablehnung von „TV 2.0“</strong>. Interaktion war insbesondere bei Einkauf-Sendungen und Quizshows nicht gefragt. Das einzige, was wirklich ankommt ist der Elektronische Programmführer (EPG), also die Auflistung der Sendungen, welche die Auswahl des persönlichen Fernsehprogramms erleichtert.</p>
<p>Diese Ergebnisse waren bei Yahoo sicher noch nicht bekannt, als die Kooperation mit Intel ausgehandelt wurde. Gemeinsam wollen sie die so genannten <strong>Widgets auf den Fernseher</strong> bringen. Das sind kleine Elemente, die die Wettervorhersage, Aktienkurse etc. anzeigen. Über dem laufenden Fernsehprogramm. Das erfordert nur wenig Interaktivität, außerdem kennt das derzeit noch niemand.<br />
Schon möglich, dass diese Idee ankommt – wenn die passenden Fernseher denn kommen. Die ersten Geräte mit „TV Widgets” gibt es frühestens Ende des Jahres. Ich jedenfalls bin gespannt, ob sich das wirklich durchsetzt, oder ob wir nur jahrzehntelang davon lesen wie vom interaktiven TV.</p>
<p>Und schließlich noch eine dritte Fernseh-Nachricht: Die Unternehmensberatung Roland Berger hat in einer weiteren Studie herausgefunden, dass <strong>Web-TV ankommt</strong>. 2,1 Milliarden Videos haben demnach die Deutschen letztes Jahr übers Internet angesehen. 90 Videos im Schnitt sieht der Deutsche demnach im Monat. Diese Zahl erscheint hoch, auch wenn Web-Videos oft nur ein, zwei Minuten lang sind. Dass „Web TV ein integraler Bestandteil der Wohnzimmer-Unterhaltung” wird, wie die Roland Berger-Experten behaupten, das wage ich zu bezweifeln. Eben weil die Web-Videos derzeit am PC, nicht am TV angesehen werden. Sie sind mehr der Zeitvertreib für zwischendurch. Gelegentlich auch eine kleine Fortbildungs-Lektion. Aber mit der klassischen Wohnzimmerbeschäftigung Fernsehen haben die Web-Videos derzeit noch wenig zu tun.</p>
<p><a href='http://www.uid.com/presse/pressemeldungen/2008--konsumenten-sehen-tv-2-0-skeptisch/' target='_blank'>Zusammenfassung der Web-TV-Studie von UID &raquo;</a><br />
<a href='http://www.rolandberger.com/expertise/publications/2008-08-18-rbsc-pub-WebTV_insights_and_perspectives.html' target='_blank'>Zusammenfassung der Web-TV-Studie von Roland Berger &raquo;</a><br />
<a href='http://connectedtv.yahoo.com/services/tv-widgets' target='_blank'>Infos zu den TV Widgets von Yahoo &raquo;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freiraum als Podcast</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 15:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Content Crew</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jugendmagazin Freiraum, das jeden Sonntag um 17 Uhr 30 auf BR-alpha läuft, gibt es jetzt auch als Videopodcast. Für diese Sendung betreut die Content Crew die Webkorrespondenten, die aus der ganzen Welt berichten. Jetzt die aktuelle Sendung ansehen und keine Sendung mehr verpassen dank dem kostenlosen Abo unter:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jugendmagazin <strong>Freiraum</strong>, das jeden Sonntag um 17 Uhr 30 auf BR-alpha läuft, gibt es jetzt auch als Videopodcast.<br />
Für diese Sendung betreut die Content Crew die Webkorrespondenten, die aus der ganzen Welt berichten.</p>
<p>Jetzt die aktuelle Sendung ansehen und keine Sendung mehr verpassen dank dem kostenlosen Abo unter:<br />
<a href="http://download.br-online.de/podcast/video-download/mp3-download-podcast-freiraum.shtml" target=_blank">http://download.br-online.de/podcast/video-download/mp3-download-podcast-freiraum.shtml</a></p>
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		<title>Video im Web &#8211; Adobe will auch mitspielen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 14:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute erschien die Version 1.0 des Adobe Media Player. Damit bringt sich Adobe in Position gegen eine ganze Reihe von Konkurrenten: Youtube, iTunes, Microsoft Media Player, VLC und das klassische Fernsehen. Mit dem Programm kann man die gebräuchlichsten Arten von Videos ansehen &#8211; von Flash Video (FLV) über MP4 bis zu MOV. Dabei können die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erschien die Version 1.0 des <strong>Adobe Media Player</strong>. Damit bringt sich Adobe in Position gegen eine ganze Reihe von Konkurrenten: Youtube, iTunes, Microsoft Media Player, VLC und das klassische Fernsehen.<br />
<span id="more-83"></span><br />
Mit dem Programm kann man die gebräuchlichsten Arten von Videos ansehen &#8211; von Flash Video (FLV) über MP4 bis zu MOV.<br />
Dabei können die Videos entweder von der eigenen Festplatte kommen oder aus dem Internet. Schick ist, dass der Player auch als Podcatcher arbeitet: er lädt automatisch die neuen Folgen. Trägt man RSS-Feeds beliebiger Video-Podcasts ein, kann man mit dem Adobe Media Player also alle Videopodcasts abonnieren – und natürlich ansehen.<br />
<a href='http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2008/04/adobemediaplayer.png' title='Adobe Media Player: Aboeinstellungen für Video-Podcasts'><img src='http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2008/04/adobemediaplayer_thumb.png' alt='Adobe Media Player: Aboeinstellungen für Video-Podcasts' /></a><br />
<em>Adobe Media Player: Aboeinstellungen für Video-Podcasts (Klicken zum Vergrößern)</em><br />
Warum macht Adobe sich die Mühe, einen eigenen Player zu erstellen? Zum einen natürlich, um das Format Flash Video weiter zu stärken. Zum anderen, um vom wachsenden online-Werbekuchen ein Stück abzubekommen.<br />
Und das geht so: Über den Player sind Serien wie „CSI: New York“, „CSI: Miami“, „Star Trek“ und „MTV News“ verfügbar. Die kann man kostenlos ansehen – mit ein wenig Werbung garniert. Und von den Einnahmen, die diese Werbung bringt, bekommt Adobe natürlich etwas ab.</p>
<p>Solche Player geben der Werbewirtschaft die Kontrolle über die Zuschauer zurück. Denn Festplattenrecorder und DVD-Recorder und die Aufzeichnung von Fernsehen am Computer bedeuten: der Zuschauer entscheidet, ob er Werbung ansieht oder nicht. Er kann jederzeit spulen und damit die Werbung überspringen.<br />
Sieht man nun dagegen seine Videos mit einem Software-Player, entscheidet dessen Hersteller über Unterbrechungen und Werbeeinblendungen. Und er kann natürlich auch DRM wie Adobe es tut (digital rights management) vorsehen, d. h., über Kopieren und Weitergeben der Videos wachen.</p>
<p>Deeje Cooley, „Internet TV Evangelist for Adobe Media Player“, schreibt in seinem Blog bei Adobe freimütig darüber, dass der Player natürlich auch den Anbietern der Inhalte dienen soll. Und in den sehr knappen deutschen Dokumenten findet sich diese Passage, die die Vorteile für die Rechteinhaber aufzeigt:</p>
<blockquote><p>Rufen Sie Informationen zum Verhalten der Zuschauer ab, z. B. wann und wie häufig ein Video abgespielt wird, an welcher Stelle Anwender das Video starten bzw. stoppen, welche Videos Zuschauer aus ihren Sammlungen entfernen, welche Wirkung die Werbung hat usw.  </p></blockquote>
<p>Der Traum vieler Werbetreibenden. Wie Nutzer und Datenschützer das finden, das steht auf einem anderen Blatt.</p>
<p>Wer den Player trotzdem ausprobieren will: Der Adobe Media Player ist kostenlos und setzt die Installation von Air voraus (ebenfalls kostenlos, wird beim Installieren automatisch mit auf die Platte gepackt). Der Download ist auf der deutschen Adobe-Site derzeit nicht zu finden; es gibt ihn bisher nur für Windows und Macintosh, und nur in Englisch; weitere Sprachen und eine Linux-Version sind in Arbeit.</p>
<p><a href="http://blogs.adobe.com/deeje/2008/04/internet_tv_redefining_media_p.html" target="_blank">Blogpost von deeje cooley zu Adobes Zielen &raquo;</a><br />
<a href="http://get.adobe.com/amp/" target="_blank">Download des Adobe Media Players &raquo;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Korrespondenten gesucht</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/korrespondenten-gesucht</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 18:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Content Crew</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(edit: Das Magazin lief nur bis Ende 2008, daher hat sich das erstmal erledigt.) Für ein neues TV-Jugendmagazin (edit: freiraum) suchen wir Web-Korrespondenten auf der ganzen Welt – Paris, Barcelona oder Istanbul; Passau, Würzburg oder Füssen – wo immer Ihr seid. Die Korrespondenten sind junge Menschen, die an interessanten Orten irgendwo auf der Welt sitzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(edit: Das Magazin lief nur bis Ende 2008, daher hat sich das erstmal erledigt.)</em><br />
Für ein neues TV-Jugendmagazin <em>(edit: <a href="http://blog.br-online.de/freiraum"> freiraum</a>)</em> suchen wir Web-Korrespondenten auf der ganzen Welt – Paris, Barcelona oder Istanbul; Passau, Würzburg oder Füssen – wo immer Ihr seid.<br />
<span id="more-74"></span><br />
Die Korrespondenten sind junge Menschen, die an interessanten Orten irgendwo auf der Welt sitzen und über spannende Sachen berichten, die sie gerade erlebt haben (Konzertbesuch, Ausstellung, Sportevent, Interview&#8230;.). Sie können aber auch von aktuellen Trends, Themen etc. erzählen. Oder über den Alltag im Ausland, der für junge Deutsche (18 &#8211; 28 Jahre) interessant und oder neu ist.</p>
<p>Jeder Web-Korrespondent bereitet jeweils einen kurzen Beitrag vor über dieses Ereignis. Idealerweise ist das ein ca. 1:30 oder 2 Minuten-Film, evtl. kann es aber auch eine kommentierte Diashow mit Fotos sein.</p>
<p>Das Idealprofil eines Web-Korrespondenten ist:</p>
<ul>
<li>Zwischen 18 und 35 Jahre alt</li>
<li>Kreativ, szenig</li>
<li>kann eigene Videos erstellen (Handy-Videos reichen, wenn sie gut sind)</li>
<li>spricht Deutsch</li>
<li>hat Computer und die Möglichkeit, an Breitband/DSL-Verbindung zu kommen während der Aufzeichnung </li>
</ul>
<p>Interessiert? Schicken Sie Ihre Bewerbung an <a href="mailto:jobs@content-crew.de">jobs@content-crew.de</a>.<br />
Bitte kurz erklären, warum Sie gerne mit uns arbeiten möchten, warum Sie meinen, gut geeignet zu sein und Foto anfügen. Wir freuen uns auf Ihre Mail!</p>
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