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	<title>Content Crew &#187; verlage</title>
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		<title>Verlage über ihre iPad-Strategie</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im amerikanischen Poynter-Blog berichten drei Verlage über ihre Strategie mit ihren iPad-Apps. Es sind: CNN News &#38; Record Better Homes and Gardens Die drei Unternehmen haben sehr unterschiedliche Anwendungen erstellt und sprechen damit auch ganz unterschiedliche Zielgruppen an. Geheimnisse geben sie natürlich keine preis, trotzdem ist es interessant, welche Überlegungen vor der Umsetzung in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im amerikanischen Poynter-Blog berichten drei Verlage über ihre Strategie mit ihren iPad-Apps. Es sind:</p>
<ul>
<li>CNN</li>
<li>News &amp; Record</li>
<li>Better Homes and Gardens</li>
</ul>
<p>Die drei Unternehmen haben sehr unterschiedliche Anwendungen erstellt und sprechen damit auch ganz unterschiedliche Zielgruppen an. Geheimnisse geben sie natürlich keine preis, trotzdem ist es interessant, welche Überlegungen vor der Umsetzung in den Verlagshäusern angestellt wurden.</p>
<p><a href="http://www.poynter.org/how-tos/digital-strategies/135271/three-companies-answer-6-key-questions-about-their-ipad-app-development/" target="_blank">Three companies answer 6 key questions about their iPad app development &raquo;</a></p>
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		<title>Gutenberg aufs Altenteil?</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/gutenberg-aufs-altenteil</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 14:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal sind Technik-Fans seltsam. Die beiden Tech-Berater Shaun Smith und Andy Milligan bescheinigen dem Buch ein schlechtes Nutzererlebnis. Der Grund: man liest es linear durch. Das finde ich eine lustige Behauptung. Ungefähr so, als würde man einem Auto vorwerfen, dass es fährt. Daher sind Flugzeuge viel besser, die können fliegen. Smith und Milligan haben darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind Technik-Fans seltsam. Die beiden Tech-Berater Shaun Smith und Andy Milligan bescheinigen dem Buch ein schlechtes Nutzererlebnis. Der Grund: man liest es linear durch. Das finde ich eine lustige Behauptung. Ungefähr so, als würde man einem Auto vorwerfen, dass es fährt. Daher sind Flugzeuge viel besser, die können fliegen.</p>
<p>Smith und Milligan haben darüber ein ganzes Buch geschrieben:<br />
<span id="more-520"></span><br />
<a href="http://www.boldthebook.com/index.html" target="_blank">Bold: how to be brave in business and win</a> ist aber ein E-Book, daher ist es in den Augen der Autoren viel besser als ein normales Buch. Ihre Argumente legt Smith <a href="http://uxmag.com/design/creating-a-bold-new-reading-experience" target="_blank">in einem Artikel</a> im von mir sehr geschätzten UX Magazine dar. Darin schicken sie Gutenberg, den Erfinder des modernen Buchdrucks, aufs Altenteil.</p>
<p>Ich finde E-Books durchaus sehr spannend und denke, dass man mit ihnen viele sinnvolle Dinge machen kann, die über die Möglichkeiten herkömmlicher Bücher hinausgehen. Aber dennoch ist es wenig hilfreich, und aus meiner Sicht falsch, deshalb herkömmliche Bücher niederzumachen. Zumal 99 Prozent der heutigen E-Books genau die Eigenschaft haben, die Bücher in den Augen von Smith und Milligan zu ihrer schlechten Usability verhilft: sie sind linear.</p>
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		<title>Das Prinzip Buch – ist flach &amp; enthält Text</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/das-prinzip-buch-%e2%80%93-ist-flach-enthalt-text</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verlags-Consultant Leander Wattig versucht, sich dem ominösen „Prinzip Buch“ zu nähern. Dieser Begriff wird seit einigen Monaten von Menschen aus der Verlagsbranche gebraucht. Letztlich geht es wohl darum, dass die Verlage alles umarmen, was mit Büchern zu tun hat – seien es auf Papier gedruckte Dinge, E-Books oder Hörbücher. Wattig bringt die Probleme mit diesem schwammigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verlags-Consultant Leander Wattig versucht, sich dem ominösen „Prinzip Buch“ zu nähern. Dieser Begriff wird seit einigen Monaten von Menschen aus der Verlagsbranche gebraucht. Letztlich geht es wohl darum, dass die Verlage alles umarmen, was mit Büchern zu tun hat – seien es auf Papier gedruckte Dinge, E-Books oder Hörbücher.<br />
<span id="more-501"></span><br />
Wattig bringt die Probleme mit diesem schwammigen Begriff gut auf den Punkt und zeigt die ambivalenten Gefühle, die die Verlagswelt offensichtlich gegenüber allem hat, was nicht gedruckt ist.</p>
<p>In der Zwischenzeit hat RIM seinen iPad-Konkurrenten vorgestellt – das BlackBerry PlayBook. Damit betritt neben dem Motorola Xoom ein weiterer E-Book-Reader den Markt, der noch viel mehr kann außer Bücher lesen.</p>
<p><a href="http://leanderwattig.de/index.php/2011/03/22/ein-versuch-das-prinzip-buch-zu-verstehen/" target="_blank">Leander Wattigs Artikel zum „Prinzip Buch“  &raquo;</a><br />
<a href="http://techcrunch.com/2011/03/22/blackberry-playbook-will-be-available-in-20000-retail-outlets-including-best-buy-and-att/" target="_blank">RIM Reveals BlackBerry PlayBook Versions, Pricing (Starts At $499), Retail Partners &raquo;</a><br />
<a href="http://www.crunchgear.com/2011/02/03/infograph-fun-blackberry-playbook-vs-dell-streak-7-vs-apple-ipad-vs-moto-xoom/" target="_blank">Tolle Infografik, die PlayBook, Dell Streak, iPad und Motorola Xoom vergleicht &raquo;</a></p>
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		<title>Neues auf dem E-Book-Markt</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/neues-auf-dem-e-book-markt</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 16:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„2011 wird auf dem Markt der eigentliche Durchbruch für das E-Book kommen“, sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Diese Vereinigung der Buchhändler hat eine Studie bei der GfK in Auftrag gegeben – doch die Schlüsse daraus sehen durchaus unterschiedlich aus. Einen guten Überblick zu den unterschiedlichen Meinungen gibt der Buchreport (Link s. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„2011 wird auf dem Markt der eigentliche Durchbruch für das E-Book kommen“, sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Diese Vereinigung der Buchhändler hat eine Studie bei der GfK in Auftrag gegeben – doch die Schlüsse daraus sehen durchaus unterschiedlich aus. Einen guten Überblick zu den unterschiedlichen Meinungen gibt der Buchreport (Link s. unten).<br />
<span id="more-400"></span><br />
Der Aufbau Verlag hat unterdessen im März 2011 ein interaktives E-Book von Karl Olsberg herausgebracht. Im Thriller „Glanz“ kann der Leser Einfluss auf den Verlauf der Handlung nehmen. Damit experimentiert der Verlag mit dem Genre des Hypertexts, der Ende der 1990er Jahre eine Blüte hatte, aber schnell wieder in der Versenkung verschwand.</p>
<p>Interessanterweise ist auf der Ankündigungsseite des Verlags auch nur von der Technik die Rede. Zum Inhalt erfährt man nur, dass es um „Annas abenteuerliche Reise durch die Traumwelt“ geht. Verblüffend – wer, wenn nicht ein Verlag weiß, dass Bücher über die <em>Inhalte</em> verkauft werden?</p>
<p><a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/0/0/0/kein-anlass-zur-panik.htm" target="_blank">Der kurze, aber gute Artikel mit weiterführenden Links beim Buchreport &raquo;</a><br />
<a href="http://www.aufbau-verlag.de/glanz" target="_blank">Infos zu Karl Olsberg: Glanz &raquo;</a></p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/2/2756/1.html" target="_blank">Hervorragender Artikel zur Geschichte des Hypertext(-Romans) &raquo;</a></p>
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		<title>Apple will Verlage nicht retten</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/apple-will-verlage-nicht-retten</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch vor einigen Monaten hat Springer-Chef Mathias Döpfner gesagt: „Jeder Verleger der Welt sollte sich einmal am Tag hinsetzen, um zu beten und Steve Jobs dafür zu danken, dass er die Verlagsbranche rettet.“ (wie z. B. bei Heise nachzulesen &#187;) Schon damals sagte Döpfner zu dem Anteil, den Apple bei allen Verkäufen einstreicht aber auch: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor einigen Monaten hat Springer-Chef Mathias Döpfner gesagt: „Jeder Verleger der Welt sollte sich einmal am Tag hinsetzen, um zu beten und Steve Jobs dafür zu danken, dass er die Verlagsbranche rettet.“ (wie z. B. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Springer-Chef-Beten-und-Steve-Jobs-danken-973673.html" target="_blank">bei Heise nachzulesen &raquo;</a>)<br />
<span id="more-464"></span><br />
<div id="attachment_475" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/02/theDaily.jpg" alt="The Daily ist das erste tägliche Magazin, das nur auf dem iPad erscheint." title="theDaily" width="180" height="240" class="size-full wp-image-475" /><p class="wp-caption-text">The Daily ist das erste tägliche Magazin, das nur auf dem iPad erscheint.</p></div>Schon damals sagte Döpfner zu dem Anteil, den Apple bei allen Verkäufen einstreicht aber auch: „30 Prozent für Apple sind zu viel.“ Und seine Kollegen vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger haben im Dezember die Gespräche mit Apple abgebrochen – wohl, weil sie sich nicht einigen konnten über die Aufteilung der Anteile.</p>
<p>Jetzt dürfte die Begeisterung der Medienmacher für das von den Medien hochgejubelte Tablet noch geringer geworden sein, da Apple seine Vorgaben geändert hat. Der iPad-Hersteller zwingt alle Anbieter von Apps (den Programmen für iPhone und iPad) Abo-Verkäufe immer auch direkt über die App anzubieten. Das heißt, wer zum Beispiel eine App vertreibt, mit dem man ein Magazin lesen kann, der muss den Kaufvorgang dem Benutzer auch direkt in der App ermöglichen. </p>
<p>Das klingt gut, und das ist es auch aus Sicht der Benutzer. Denn Einkaufen in einer App ist sehr einfach. Einmal muss man seine Kreditkartendaten bei Apple hinterlegen, dann kann man in allen Apps per Fingertipp einkaufen. Vom Prinzip her gefällt das auch den Verlegern – die Hemmschwelle zum Shoppen ist extrem niedrig. Was ihnen aber gar nicht gefällt, ist der Anteil von 30 Prozent, den Apple einbehält.</p>
<p>Verkaufen die Verleger ihre Abos über ihre eigene Website, dann müssen sie die Einnahmen nicht mit Apple teilen. Der Nutzer muss dafür aber umständlich seine Daten in der App eingeben, um zu beweisen, dass er die Inhalte gekauft hat.</p>
<p>TechCrunch kann nachvollziehen, dass Apple Geld verdienen will: <a href="http://techcrunch.com/2011/02/15/apple-in-app-subscriptions/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29" target="_blank">Apple’s Big Subscription Bet &raquo;</a><br />
paidContent meint, Apple werde mit diesem Vorgehen auch selbst Probleme bekommen: <a href="http://paidcontent.org/article/419-why-apples-new-subscription-policy-will-end-up-hurting-apple-too/#keep_reading" target="_blank"> Why Apple’s New Subscription Policy Will End Up Hurting Apple, Too &raquo;</a></p>
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		<title>Doch noch Zeitschriften auf dem iPad?</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/doch-noch-zeitschriften-auf-dem-ipad</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 15:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple plant angeblich wieder, Zeitschriften und Zeitungen doch noch aufs iPad (und iPhone) zu bringen. Bisher nutzen Verlage dafür jeweils eigene Anwendungen und über den iBookstore kann man nur Bücher kaufen bzw. einmalige „Druckerzeugnisse“. Ich persönlich fände das sehr spannend – darauf hatte ich schon beim Erscheinen des iPad gehofft. Vielleicht wird es ja diesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple plant angeblich wieder, Zeitschriften und Zeitungen doch noch aufs iPad (und iPhone) zu bringen. Bisher nutzen Verlage dafür jeweils eigene Anwendungen und über den iBookstore kann man nur Bücher kaufen bzw. einmalige „Druckerzeugnisse“.<br />
<span id="more-370"></span><br />
Ich persönlich fände das sehr spannend – darauf hatte ich schon beim Erscheinen des iPad gehofft. Vielleicht wird es ja diesmal was.</p>
<p>Mehr <a href="http://www.fscklog.com/2010/09/bericht-apple-arbeitet-an-ibookstore-pendant-für-zeitungen-und-magazine.html" target="_blank">im fscklog &raquo;</a></p>
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		<title>Zukunft der Printmedien auf dem iPad?</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/zukunft-der-printmedien-auf-dem-ipad</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren zerbrechen sich die Betreiber von Printmedien die Köpfe darüber, wie ihre Zukunft aussehen könnte. Viele setzen ihre Hoffnung auch in eigene Anwendungen auf dem iPad, dem Tablett von Apple, das es zwar erst seit ein paar Wochen gibt, das sich aber bestens verkauft. Dass auch hier nicht alles so läuft, wie sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren zerbrechen sich die Betreiber von Printmedien die Köpfe darüber, wie ihre Zukunft aussehen könnte. Viele setzen ihre Hoffnung auch in eigene Anwendungen auf dem iPad, dem Tablett von Apple, das es zwar erst seit ein paar Wochen gibt, das sich aber bestens verkauft.</p>
<p>Dass auch hier nicht alles so läuft, wie sich die Print-Leute das vorstellen, das beschreibt Matthias Schwenk im Blog Carta sehr gut.<br />
<span id="more-345"></span><br />
In seinem lesenswerten Beitrag zeigt er, wie die Anwendung <strong>Flipboard</strong> Inhalte von Verlagen einliest, verarbeitet und wiedergibt. Das Ergebnis ist eine wunderbare persönliche Zeitung, die Inhalte verschiedenster Medien sehr gut aufbereitet. Dass dabei die Verlage in die Röhre schauen ist klar.</p>
<p>Der Blogeintrag <a href="http://carta.info/31075/flipboard-schnelles-ende-der-ipad-euphorie-bei-den-verlagen/" target="_blank">Schnelles Ende der iPad-Euphorie bei den Verlagen? &raquo;</a></p>
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		<title>iBooks, PDFs und E-Books</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor Apples iPad offiziell angekündigt war, schossen die Spekulationen ins Kraut, wie es den Zeitungen und Zeitschriften neue Vertriebswege öffnen würde. Eine Möglichkeit, solche regelmäßig erscheinenden Publikationen gut zu kaufen und zu lesen bringt das höchst erfolgreiche Tablett aber nicht mit. So gibt es für alle, die solche Inhalte kaufen und/oder anbieten wollen, nur zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Apples iPad offiziell angekündigt war, schossen die Spekulationen ins Kraut, wie es den Zeitungen und Zeitschriften neue Vertriebswege öffnen würde. Eine Möglichkeit, solche regelmäßig erscheinenden Publikationen gut zu kaufen und zu lesen bringt das höchst erfolgreiche Tablett aber nicht mit. So gibt es für alle, die solche Inhalte kaufen und/oder anbieten wollen, nur zwei Möglichkeiten (neben dem Zugang über den Browser): Entweder, man veröffentlicht als Buch im iBookstore, wo es aber kein Abo gibt, außerdem ist hier die Darstellung derzeit noch so, dass man in der Übersicht nicht sieht, von welchem Veröffentlichungsdatum die jeweilige Ausgabe ist. Die andere Möglichkeit ist, eine eigene Anwendung (App) zu schreiben, die man über den iTunes-AppStore vertreibt.<br />
<span id="more-287"></span><br />
Der Springer-Verlag hat mit iKiosk (kostenlos <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ikiosk/id342664416">im AppStore</a> &#8211; der Link öffnet zunächst nur die Seite im Browser) eine eigene Anwendung, über die sich dann Bild, Autobild etc. und Welt kaufen lassen. Auch der Spiegel (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/der-spiegel/id368711345?mt=8">Spiegel im AppStore</a>) und Focus (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/focus-online/id312874332?mt=8">Focus online</a>) verfolgen diesen Weg. Allerdings wurde allen Anwendungen vorgeworfen, mehr oder weniger lieblose Umsetzungen zu sein, die einfach nur den Inhalt der PDFs Printversionen anzeigen.</p>
<p>Das amerikanische Wired-Magazin dagegen hat viel Lob für die Umsetzung seiner iPad-App bekommen (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/wired-magazine/id373903654?mt=8">3,99 im Store</a>). Hier sind die Inhalte liebevoll aufbereitet – außerdem scheint ein aufwändig gestaltetes Magazin sich besser anzubieten für eine interaktive Präsentation.</p>
<p>Die Financial Times hat ebenfalls iPhone-Apps (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/financial-times-deutschland/id350134564?mt=8">deutsch</a> und <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ft-mobile/id322310068?mt=8">englisch</a>), die kostenlos sind.</p>
<p>Die tageszeitung (<a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2010/06/10/die_taz_als_ibook_fuer_das_ipad/">taz</a>) ist die erste deutschsprachige Zeitung, die über den iBookstore erhältlich ist. Für 99 Cent pro Ausgabe kann man jede Ausgabe einzeln kaufen.</p>
<p>Ab Version 4 des Betriebssystems für das iPhone, das am noch im Juni veröffentlicht werden soll, kann das iPhone auch den iBookstore nutzen. Außerdem wird man dann sowohl auf dem iPhone wie auf dem iPad PDFs lesen können. Damit unterstützt der iBookstore endlich auch dieses Format und ermöglicht damit wohl, eigene PDFs darin zu lesen.</p>
<p>Infos über den iBookstore bei Apple: <a href="http://www.apple.com/de/ipad/features/ibooks.html">www.apple.com/de/ipad/features/ibooks.html</a></p>
<p>Nett dazu auch zu lesen: <a href="http://www.aiga.org/content.cfm/who-cares-about-books">Who cares about books?</a> von Steven Heller</p>
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		<title>Neuling auf dem E-Book-Reader Markt – Apples iPad?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 18:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hat Apple seinen Tablet-PC namens iPad vorgestellt. Monatelang hatte es Gerüchte darum gegeben, und ihm wurden die wildesten Fähigkeiten angedichtet. Die Reaktion auf das nun gezeigte Gerät sind überraschend positiv, finde ich. Natürlich gibt es ein paar Leute, die Details bemängeln, aber die gibt es immer. Generell sind die meisten Blogger und Journalisten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat Apple seinen Tablet-PC namens iPad vorgestellt. Monatelang hatte es Gerüchte darum gegeben, und ihm wurden die wildesten Fähigkeiten angedichtet. Die Reaktion auf das nun gezeigte Gerät sind überraschend positiv, finde ich. Natürlich gibt es ein paar Leute, die Details bemängeln, aber die gibt es immer. Generell sind die meisten Blogger und Journalisten der Meinung, dass der iPad ein Erfolg wird (nur ein Beispiel: <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/01/ipad/" target="_blank">Thomas Knüwer &raquo;</a>).<br />
<span id="more-212"></span><br />
<img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2010/01/iPad-221x300.png" alt="Der iPad von Apple – E-Book-Reader, Surf-Brett, Mail-Maschine, Video-Player und Spielkonsole." title="iPad" width="221" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-215" /><br />
Was der iPad aber nicht ist: Die Revolution bei den E-Books. Zwar kann er solche darstellen (im ePub-Format), und es wird auch einen iBookstore geben. Dieser sieht ganz vielversprechend aus, ist aber eben nur für – Bücher. Zeitungen und Zeitschriften kann man dort wohl (zunächst?) nicht kaufen. Deren Verleger müssen also erstmal selbst weiter nachdenken, wie sie ihr Geschäft retten. Die New York Times setzt auf eine eigene Anwendung („App“) dazu. Diese kann man im App-Store (in iTunes eingebaut) kaufen. Mit der kann man dann aber wieder nur die NY Times lesen. Wer also Inhalte mehrere Zeitungen/Zeitschriften lesen will, braucht dazu jeweils eine eigene Anwendung. Nicht besonders komfortabel. Und genau das ist meiner Meinung nach der Knackpunkt: Wenn es nicht komfortabel ist, setzt es sich nicht durch.</p>
<p>Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Vielleicht landen die Zeitschriften schneller im „iBookstore“ als man denkt – im Musikladen „iTunes“ gibt es ja auch mittlerweile Fernsehserien, Spielfilme und Programme zu kaufen.</p>
<p>Ach ja, und Podcast kann man auf dem iPad natürlich dank iTunes auch hören bzw. sehen!</p>
<p>Zum Schluss noch ein Linktipp zu einem Artikel von Dorian Benkoil, der begründet, warum der iPad ein großer Konkurrent für den E-Book-Reader Kindle von Amazon ist. <a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=31&#038;aid=176810" target="_blank">Benkoils Beitrag bei Poynter Online &raquo;</a></p>
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		<title>Bücher-Podcast von Jokers</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bücherversand Jokers bietet seit ein paar Tagen einen Audio-Podcast an. Jokers ist spezialisiert auf Restposten und stellt generell in den Vordergrund, dass die Bücher hier sehr billig sind. In diese Richtung geht auch der Podcast. Der Podcast ist aufgemacht wie eine Radioshow, zwei Moderatoren plaudern locker-flockig über Bücher. Stellenweise ist das mit einem Musikteppich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bücherversand Jokers bietet seit ein paar Tagen einen Audio-Podcast an. Jokers ist spezialisiert auf Restposten und stellt generell in den Vordergrund, dass die Bücher hier sehr billig sind. In diese Richtung geht auch der Podcast.<br />
<span id="more-209"></span><br />
Der Podcast ist aufgemacht wie eine Radioshow, zwei Moderatoren plaudern locker-flockig über Bücher. Stellenweise ist das mit einem Musikteppich unterlegt, vor flachen Witzen und Plattitüden machen die zwei nicht Halt. Das Ganze wirkt wie eine Sendung in einem Privatradio.<br />
Man muss dem Podcast lassen: Damit passt er zum Image und zur Zielgruppe des Unternehmens, er erfüllt also meiner Einschätzung nach durchaus seinen Zweck und wird seine Hörer finden.</p>
<p>Kritikpunkte gibt es aber dennoch: Auf der Startseite ist der Podcast nicht verlinkt. Die Podcast-Seite, wenn man sie denn findet, macht das Abonnieren unnötig schwer – das mit Abstand am häufigsten benutzte Programm dazu, iTunes, ist hier nichteinmal erwähnt. Wer den Podcast mit iTunes abonnieren will, muss umständlich die URL eines RSS-Feeds eintragen – obwohl das auch mit einem Mausklick ginge.<br />
Im iTunes-Verzeichnis ist der Podcast eingetragen, allerdings fehlt hier ein Cover-Bild. Und auch der Titel der ersten Folge ist nur „Jokers-Podcast 1/2010“ – wird die Liste länger, wird das unübersichtlich und es macht das wenig Lust darauf, eine der Folgen anzuhören.</p>
<p>Fazit: Gute Ansätze, Inhalt und Aufbereitung passend zur Zielgruppe, aber verschenkte Chancen bei der Einbindung.</p>
<p><a href="http://www.jokers.de/podcast/" target="_blank">Die Podcast-Seite bei Jokers &raquo;</a></p>
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