4Produktvideos im Web

09.06.2011 von Matthias Gidda

Wer im Web Informationen über ein Produkt oder einen Dienst bereit stellt, sollte sich nicht auf Text und Bilder beschränken – viele Nutzer bevorzugen Videos, wenn sie sich über etwas informieren wollen. Videos sind nicht nur schneller zu bewältigen als Text, gerade optisch eindrucksvolle Features lassen sich damit besser in den Vordergrund stellen.

Damit das Produktvideo erfolgreich ist, gibt es beim Inhalt und der Einbindung auf der Website aber einiges zu beachten. In einem Whitepaper haben wir ausgewählte Beispiele für gut umgesetzte Produktvideos zusammengestellt.

Whitepaper Produktvideos » (PDF, 3,6 MB)

2WebM-Unterstützung für Mac

26.04.2011 von Jens Jacobsen

Googles Videoformat WebM lässt sich dank Perian auf dem Mac problemlos abspielen.
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2Videocodecs – es bleibt unübersichtlich

11.04.2011 von Jens Jacobsen

Die Situation für alle, die Video auf Ihren Seiten einbinden, wird nicht einfacher. Im August letzen Jahres hatte Goolge WebM vorgestellt, was die Situation weiter verkompliziert hat. Mittlerweile hat Google die Unterstützung für den weit verbreiteten Codec H.264 aus seinem Browser Chrome entfernt.

Microsoft setzt weiter auf H.264 und bietet sogar ein PlugIn für Chrome an, damit hier weiter H.264-Videos laufen.
Im Gegenzug bietet Google für den Internet Explorer 9 eine Systemerweiterung, um dort auch Videos mit dem WebM-Codec laufen zu lassen.

Bei beiden Codecs drohen in Zukunft möglicherweise Lizenzgebühren, und die Tatsache, dass jetzt auch noch zwei Codecs um die Gunst der Anwender buhlen, macht es nicht einfacher.

Microsofts H.264-PlugIn für Chrome »
Googles WebM-PlugIn für Internet Explorer »

2Wissensvermittlung mit Web-Video

04.03.2011 von Jens Jacobsen

Wollen Wissenschaftler begeistern, nutzen immer mehr Video. Wir haben im Blog schon über Video für Wissenschafts-PR in den USA berichtet. Aber auch in Deutschland tut sich hier einiges.
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4Video auf YouTube und Co. einstellen – was muss man beachten?

30.08.2010 von Matthias Gidda

Videoportale wie Youtube ziehen jeden Tag Millionen von Nutzern an. So bieten sie sich an, wenn man seine eigenen Marketing-Videos zu Gesicht bringen will. Außerdem haben diese Plattformen eine ausgereifte Infrastruktur – man muss sich weder darum kümmern, dass die Anbindung des Servers schnell genug ist, wenn viele Nutzer gleichzeitig auf die eigenen Filme zugreifen, noch drohen hohe Rechnungen vom Provider weil man sein Inklusivvolumen beim Trafic überschritten hat.
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