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	<title>Content Crew &#187; web</title>
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	<description>Professionelles Podcasting</description>
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		<title>Radio und Fernsehen im Web weiter stark</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trend ist klar: Radio und Fernsehen finden zunehmend vor dem Monitor statt. Um 38 Prozent ist der Anteil der Deutschen letztes Jahr gestiegen, die die Angebote von Funk und Fernsehen über das Internet nutzen. Das berichtet das Statistische Bundesamt in der Reihe 4 Fachserie 15 „Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) 2008“ (ja, so heißt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend ist klar: Radio und Fernsehen finden zunehmend vor dem Monitor statt. Um 38 Prozent ist der Anteil der Deutschen letztes Jahr gestiegen, die die Angebote von Funk und Fernsehen über das Internet nutzen.<br />
<span id="more-138"></span><br />
Das berichtet das Statistische Bundesamt in der Reihe 4 Fachserie 15 „Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) 2008“ (ja, so heißt das wirklich!). 14,2 Millionen Menschen nutzen die Web-Angebote von TV- und Radio-Sendern. Wenig überraschend ist dieser Anteil bei den Jüngeren deutlich größer: 97 Prozent der 16–24-jährigen tun das und immerhin 91 Prozent der Menschen zwischen 25 und 44.</p>
<p><a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/03/PD09__072__63931.psml" target="_blank">Die Pressemitteilung des Bundesamts mit Link zum kostenlosen Bericht &raquo;</a></p>
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		<title>Im Internet gucken statt in die Röhre</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 13:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast drei Viertel der deutschen Schüler sehen Videos im Netz an – jeder Siebte macht das jeden Tag, fast die Hälfte mindestens einmal pro Woche. Über alle Altersgruppen liegt der Anteil der Webvideo-Gucker immer noch bei einem Drittel (32 Prozent). Das ist ein Ergebnis einer gestern veröffentlichten repräsentativen Studie von TNS-Emnid. 1.116 Internetnutzer haben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast drei Viertel der deutschen Schüler sehen Videos im Netz an – jeder Siebte macht das jeden Tag, fast die Hälfte mindestens einmal pro Woche. Über alle Altersgruppen liegt der Anteil der Webvideo-Gucker immer noch bei einem Drittel (32 Prozent).<br />
<span id="more-114"></span><br />
Das ist ein Ergebnis einer gestern veröffentlichten repräsentativen Studie von TNS-Emnid. 1.116 Internetnutzer haben die Meinungsforscher im Auftrag der Zeitschrift Tomorrow dafür befragt.</p>
<p>Auch für die Informationsbeschaffung wird das Internet immer wichtiger. Das belegt die ebenfalls seit wenigen Tagen verfügbare neueste Allensbacher Computer- und Technikanalyse (ACTA 2008). Radio als Informationsmedium hat das Internet vermutlich in einem Monat abgehängt, Zeitungen und Fernsehen wohl auch in zwei, drei Jahren. Wohlgemerkt beim Bevölkerungsdurchschnitt. Bei den 20- bis 29-Jährigen gaben 75 Prozent der Befragten an, sich via Web über Aktuelles zu informieren – Fernsehen wurde nur von 56 Prozent als Informationsmedium genannt.</p>
<p>Zitiert wird die Allensbach-Geschäftsführerin Renate Köcher:</p>
<blockquote><p>Mit dem Internet verschiebt sich nicht einfach nur das Mediengefüge, sondern es entsteht vielmehr eine völlig neue Informationskultur.</p></blockquote>
<p>Damit meint sie vor allem, dass es immer weniger üblich ist, regelmäßig Fern zu sehen oder gar Zeitung zu lesen. Der Trend geht zur Information nach Bedarf.</p>
<p><a href="http://www.burda.de/presse/mitteilungen/tomorrow_prozent_der_deutschen_schueler_sehen_im_internet_fern__4298" target="_blank">Pressemitteilung der Tomorrow-Studie (nur grobe Zahlen, für Details soll man das Heft kaufen) &raquo;</a><br />
<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2008/10/17/fernsehen-bleibt-wichtigste-informationsquelle.aspx" target="_blank">Auszüge aus der Allensbacher Studie (bei Allensbach konnte ich auf der ziemlich mauen Website nichts finden) &raquo;</a></p>
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		<title>iPhone wird Mediennutzung entscheidend verändern</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 16:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apples neues Handy iPhone ist in Europa noch gar nicht zu haben, und doch sorgt es auch hier schon für ordentlich Medienrummel. Seit dem 29. Juni 2007 wird es in den USA verkauft, dank geschickter PR war die Spannung vorher groß. Und das Gerät scheint den ganzen Wirbel wert gewesen zu sein: es finden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apples neues Handy <strong>iPhone</strong> ist in Europa noch gar nicht zu haben, und doch sorgt es auch hier schon für ordentlich Medienrummel. Seit dem 29. Juni 2007 wird es in den USA verkauft, dank geschickter PR war die Spannung vorher groß. Und das Gerät scheint den ganzen Wirbel wert gewesen zu sein: es finden sich kaum kritische Stimmen, das iPhone scheint tatsächlich so toll zu sein, wie es die Werbung und die Apple-Fans von Anfang an behauptet haben.</p>
<p>Auch wer nicht zu den Technikfreaks zählt, sollte das iPhone im Auge behalten. Es hat das Zeug, unsere Mediennutzung entscheidend zu verändern. Erstmals scheint mit ihm möglich, was uns seit Jahren versprochen wird: das bequeme Nutzen des Internet von unterwegs. Durch den großen Bildschirm, der beim Drehen des iPhone den Inhalt des Browsers automatisch mitdreht. Und vor allem auch durch die intelligente Vergrößerung von Inhalten auf beliebigen Webseiten.</p>
<p>Außerdem kann man mit dem iPhone Musik hören und Filme ansehen – und natürlich Podcasts nutzen.<br />
<span id="more-60"></span><br />
Das alles geht so gut, dass z.B. der amerikanische Publizistik-Professor Ezra Shapiro meint:</p>
<blockquote><p> And how quickly will the iPhone &#8212; and its successors &#8212; become the media consumer&#8217;s accessory of choice in coffee shops and commuter trains around the world? </p></blockquote>
<p>Die Marktforscher von Forrester Research schreiben, Inhalteanbieter sollen mit dem iPhone experimentieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie wir zukünftig auf Informationen jederzeit und überall zugreifen.</p>
<p>Das Versprechen vom reibungslosem Zugriff auf beliebige Inhalte von unterwegs ist nicht neu. Doch habe ich bis heute kein mobiles Gerät gesehen, mit dem ich das Web auch nur annähernd komfortabel benutzen konnte. Diesmal aber scheint sich das Versprechen endlich zu erfüllen. 77 Prozent der über 3.000 befragten Nutzer des iPhone sind „sehr zufrieden”. Das haben die Marktforscher von ChangeWave herausgefunden. Die nächstbessere Marke ist der Blackberry, der aber nur auf 50 Prozent sehr zufriedene Nutzer kam.</p>
<p>Selbst wenn das iPhone bei uns nicht so reißenden Absatz findet wie in den USA, selbst dann wird es viel bewirken. So wie Apple mit dem iPod die Nutzung von Audio entscheidend mitgeprägt hat, obwohl nicht jeder einen iPod hat. Apple hat den anderen Herstellern vorgemacht, wie ein Gerät aussieht, mit dem sich alle Arten von Medien komfortabel unterwegs nutzen lassen. </p>
<p>Ach ja, und telefonieren kann man mit dem iPhone natürlich auch noch. Und E-Mails schreiben bzw. lesen.</p>
<p><a href="http://www.poynter.org/column.asp?id=31&#038;aid=126626" target="_blank">Artikel von Ezra Shapiro über das iPhone  &raquo;</a><br />
<a href="http://www.forrester.com/Research/Document/Excerpt/0,7211,42929,00.html"  target="_blank">Zusammenfassung der Studie von Forrester  &raquo;</a><br />
<a href="http://www.apple.com/iphone/" target="_blank">Infos von Apple  &raquo;</a><br />
<a href="http://www.changewave.com/freecontent/viewarticle.html?source=/freecontent/2007/08/alliance-upheaval-080107.html" target="_blank"> ChangeWave: Erfolgsaussichten für das iPhone  &raquo;</a><br />
<a href="http://benutzerfreun.de/newsletter/archiv/2007_08_iPhone.html"  target="_blank">Artikel zur Konzeption von Webseiten für das iPhone</a></p>
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