Videocodecs – es bleibt unübersichtlich
11.04.2011 von Jens Jacobsen
Die Situation für alle, die Video auf Ihren Seiten einbinden, wird nicht einfacher. Im August letzen Jahres hatte Goolge WebM vorgestellt, was die Situation weiter verkompliziert hat. Mittlerweile hat Google die Unterstützung für den weit verbreiteten Codec H.264 aus seinem Browser Chrome entfernt.
Microsoft setzt weiter auf H.264 und bietet sogar ein PlugIn für Chrome an, damit hier weiter H.264-Videos laufen.
Im Gegenzug bietet Google für den Internet Explorer 9 eine Systemerweiterung, um dort auch Videos mit dem WebM-Codec laufen zu lassen.
Bei beiden Codecs drohen in Zukunft möglicherweise Lizenzgebühren, und die Tatsache, dass jetzt auch noch zwei Codecs um die Gunst der Anwender buhlen, macht es nicht einfacher.
Microsofts H.264-PlugIn für Chrome »
Googles WebM-PlugIn für Internet Explorer »
