Seit Jahren zerbrechen sich die Betreiber von Printmedien die Köpfe darüber, wie ihre Zukunft aussehen könnte. Viele setzen ihre Hoffnung auch in eigene Anwendungen auf dem iPad, dem Tablett von Apple, das es zwar erst seit ein paar Wochen gibt, das sich aber bestens verkauft.

Dass auch hier nicht alles so läuft, wie sich die Print-Leute das vorstellen, das beschreibt Matthias Schwenk im Blog Carta sehr gut.

In seinem lesenswerten Beitrag zeigt er, wie die Anwendung Flipboard Inhalte von Verlagen einliest, verarbeitet und wiedergibt. Das Ergebnis ist eine wunderbare persönliche Zeitung, die Inhalte verschiedenster Medien sehr gut aufbereitet. Dass dabei die Verlage in die Röhre schauen ist klar.

Der Blogeintrag Schnelles Ende der iPad-Euphorie bei den Verlagen? »