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	<description>Professionelles Podcasting</description>
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		<title>e-Books gestalten und veröffentlichen mit iBooks Author</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple will die Bildung revolutionieren, und steigt deshalb zusammen mit den drei größten Schulbuchverlagen der USA in den milliardenschweren Markt der Lehrbücher ein. Dazu stellt Apple Autoren ab sofort eine kostenlose Software zur Verfügung: iBook Author. Damit kann jeder digitale Lernbücher erstellen. Diese werden dann in der iBooks-App für das iPad und im iTunes-Store angeboten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2012/02/ibook.png"><img class="size-medium wp-image-752 alignnone" title="Life on Earth bei iTunes" src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2012/02/ibook-300x239.png" alt="Life on Earth im Bookstore bei iTunes" width="300" height="239" /></a><br />
<br />
Apple will die Bildung revolutionieren, und steigt deshalb zusammen mit den drei größten Schulbuchverlagen der USA in den milliardenschweren Markt der Lehrbücher ein. Dazu stellt Apple Autoren ab sofort eine kostenlose Software zur Verfügung: <em>iBook Author</em>. Damit kann jeder digitale Lernbücher erstellen. Diese werden dann in der iBooks-App für das iPad und im iTunes-Store angeboten. In erster Linie sind es zunächst Schulen, die das Material nutzen und damit gedruckte Schulbücher ersetzen sollen.</p>
<p>Contentanbieter sind aber nicht auf Lehrinhalte beschränkt. Die Technik ermöglicht genauso die Erstellung von hochwertigen Präsentationen, Videos mit Hintergrundinfos oder White Papers.</p>
<p>Digitale Schulbücher versprechen für die Lernenden einen großen Mehrwert gegenüber gedruckten Werken. Sie sind leichter, schneller aktualisierbar und vor allem interaktiver: Texte werden mit Videos und dynamischen Schaubildern angereichert, automatische Tests und Fragen halten die Schüler auf Trab.</p>
<p>Die Ankündigung Apples sorgte für viel Aufmerksamkeit. Manche sahen die Revolution des Lernens, andere waren z.B. skeptisch angesichts der Tatsache, dass die Nutzung des Angebots nur mit Apple-Geräten funktioniert.</p>
<p>Für Contentanbieter funktioniert die Erstellung von digitalen Schulbüchern ähnlich wie das Erstellen von Apps. Apple bietet eine kostenlose, aber nur auf Mac-Geräten lauffähige Software und den Vertriebsweg über einen hauseigenen Store. Dafür bekommt die Firma 30 Prozent des Verkaufspreises jedes verkauften iBooks. Das Modell ermöglicht es kleinen Anbietern, ja sogar einzelnen Autoren, innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln und ohne eigene Infrastruktur auszuliefern. Ein Unterschied ergibt sich jedoch auf Nachfragerseite: Apps werden vor allem von Einzelpersonen gekauft, Lehrbücher dagegen oft von Institutionen wie eben Schulen. Um einen ähnlichen Erfolg wie mit Apps zu haben, müssen Contentanbieter also besonders gute Argumente für den Kauf ihres Lehrbuches bieten.</p>
<p>Wir probieren iBooks Author in den nächsten Tagen aus. Das Ergebnis werden wir hier veröffentlichen, und sollte interessierten Nutzern einen guten Eindruck davon geben, was die neuen E-Books können.</p>
<p><a href="http://www.apple.com/de/pr/library/2012/01/19Apple-Reinvents-Textbooks-with-iBooks-2-for-iPad.html" target="_blank">Zur Presseerklärung von Apple »</a></p>
<p><a href="http://www.apple.com/ibooks-author/" target="_blank">Zum Download von iBooks Author »</a></p>
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		<title>Spielkonsolen im Louvre sollen Besucher führen</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/spielkonsolen-im-louvre-sollen-besucher-fuhren</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab März 2012 werden den Besuchern des Pariser Louvre 5000 Spielkonsolen zur Verfügung stehen. Die 3DS-Konsolen von Nintendo sind der Ersatz für die bislang verwendeten Audioguides, das heißt sie werden den Besucher durch das weitläufige Gebäude leiten und sie geben zusätzliche Informationen über Ausstellungsstücke wie die Mona Lisa. Welche weiteren Funktionen die Konsole bieten wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab März 2012 werden den Besuchern des Pariser Louvre 5000 Spielkonsolen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Die 3DS-Konsolen von Nintendo sind der Ersatz für die bislang verwendeten Audioguides, das heißt sie werden den Besucher durch das weitläufige Gebäude leiten und sie geben zusätzliche Informationen über Ausstellungsstücke wie die Mona Lisa. Welche weiteren Funktionen die Konsole bieten wird, und inwiefern die 3D-Funktionalität genutzt wird, ist noch offen.</p>
<p>Die bislang verwendeten Guides werden von nur 4,5% der über 8,5 Millionen jährlichen Besucher des Louvre genutzt.</p>
<p>Um dem entgegenzuwirken, setzt das Museum nicht nur auf die neuen Konsolen, sondern auch auf die Geräte, die viele Besucher ohnehin schon in der Hosentasche dabei haben: Für Smartphones und Tablets sollen neue Apps erscheinen, die ähnliche Funktionen wie der 3DS haben sollen.</p>
<p>Agnès Alfandari, die Multimedia-Verantwortliche des Museums, verspricht sich von dieser Kampagne, dass Nutzergruppe angesprochen wird, die mit Touchscreensteuerung mehr anfangen kann als mit herkömmlichen Audioguides mit einer Bedienung wie bei einem MP3-Player.</p>
<p>Es wird spannend zu sehen, ob gerade ältere Besucher dieses neue Angebot annehmen – und wie die Jungen mit diesem für sie doch eher vertrauten Gerät im Museum umgehen.</p>
<p><a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gw2AbeSY2-6tyQSj3L3qpFCsaFUw?docId=CNG.409326a7a960e6419497c9b6fd1f6faf.21" target="_blank">Zur Meldung von AFP&raquo;</a></p>
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		<title>BBC: 1 Milliarde Podcasts in viereinhalb Jahren</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/bbc-1-milliarde-podcasts-in-viereinhalb-jahren</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der britische Sender BBC ist auch online weltweit ein Vorreiter. Insbesondere die über 320 kostenlos verfügbaren Audio- und Videopodcasts sind qualitativ hochwertig und decken ein breites Themengebiet ab. Von Nachrichten über Sport und Dokumentationen bis hin zu diversen Comedyformaten finden Hörer und Zuschauer alles, was sie wünschen. Dieses große Angebot an Podcasts wird offenbar auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Sender BBC ist auch online weltweit ein Vorreiter. Insbesondere die über 320 kostenlos verfügbaren Audio- und Videopodcasts sind qualitativ hochwertig und decken ein breites Themengebiet ab. Von Nachrichten über Sport und Dokumentationen bis hin zu diversen Comedyformaten finden Hörer und Zuschauer alles, was sie wünschen.</p>
<p>Dieses große Angebot an Podcasts wird offenbar auch intensiv genutzt: <span id="more-723"></span>Die BBC gab bekannt, dass seit dem Start des Angebots vor rund viereinhalb Jahren bereits über eine Milliarde Folgen heruntergeladen wurden. Die Branchensite <em>Radio Today</em> liefert außerdem eine Liste, die zeigt, welche Sendungen besonders häufig angefordert wurden. Spitzenreiter ist demnach das Nachrichtenformat „Global News“, dessen Podcastfolgen bereits über 89 Millionen Mal heruntergeladen wurden.</p>
<p>Diese Zahlen zeigen, dass Podcasts eine riesige Zahl an potenziellen Nutzern haben. Der Inhalt sollte aber genauso wie die Präsentation und Nutzbarkeit qualitativ hochwertig sein, damit aus einem Podcast ein Phänomen mit Millionen Fans entsteht.</p>
<p>Mehr Infos zu den Angeboten öffentlich-rechtlicher Sender finden Sie auch in unserem <a href="http://www.content-crew.de/downloads/Mediatheken.pdf" target="_blank">White Paper zu Mediatheken&raquo;</a> (PDF, ca. 4 MB)<br />
<a href="http://www.bbc.co.uk/podcasts" target="_blank">Zum Podcastverzeichnis der BBC&raquo;</a><br />
<a href="http://radiotoday.co.uk/2011/12/bbc-radio-celebrates-billion-downloads/" target="_blank">Zur Meldung bei Radio Today&raquo;</a></p>
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		<title>Neue App zum Podcast-hören auf dem iPhone &amp; iPad</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/neue-app-zum-podcast-horen-auf-dem-iphone-ipad</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über iTunes lassen sich seit dem ersten iPhone recht komfortabel Podcasts auf Apples Smartphone verwalten. Man abonniert sie in iTunes auf dem PC, aktuelle Folgen werden dann beim Synchronisieren automatisch auf das iPhone übertragen. Nachdem aber immer mehr Menschen immer weniger ihren PC nutzen und fast alles auf ihren Mobilgeräten erledigen, ist das nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über iTunes lassen sich seit dem ersten iPhone recht komfortabel Podcasts auf Apples Smartphone verwalten. Man abonniert sie in iTunes auf dem PC, aktuelle Folgen werden dann beim Synchronisieren automatisch auf das iPhone übertragen.</p>
<p>Nachdem aber immer mehr Menschen immer weniger ihren PC nutzen und fast alles auf ihren Mobilgeräten erledigen, ist das nicht so praktisch. Deshalb gibt es einige Podcast-Apps bzw. Podcatcher, mit denen man die gesamte Podcast-Organisation auf dem iPhone oder iPad erledigen kann.</p>
<p><div id="attachment_717" class="wp-caption alignleft" style="width: 388px"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/11/Instacast.png" alt="Benutzeroberfläche von Instacast" title="Instacast" width="378" height="364" class="size-full wp-image-717" /><p class="wp-caption-text">Benutzeroberfläche von Instacast</p></div><br />
Ein schönes Programm für diesen Zweck ist Instacast. Es kostet im AppStore 1,59 (iPhone) bzw. 3,99 (iPad).</p>
<p><a href="http://www.vemedio.de/products/instacast" target="_blank">Mehr Infos zu Instacast &raquo;</a></p>
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		<title>Nette Infografiken zur E-Book-Nutzung</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/nette-infografiken-zur-e-book-nutzung</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[texttunes, Thalia und die Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) haben eine Studie zur E-Book-Nutzung erstellt und die Ergebnisse in Form von einigen schönen Infografiken aufbereitet. Demnach wurden im 1. Halbjahr 2011 1,4 Millionen E-Books verkauft in Deutschland – und damit 13 Millionen Euro umgesetzt. Der Frauenanteil der Käufer ist von 34 auf 42 Prozent gewachsen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/10/Studie-E-Book-Nutzung-213x300.jpg" alt="Studie E-Book-Nutzung" title="Studie-E-Book-Nutzung" width="213" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-699" /><em>texttunes</em>, <em>Thalia</em> und die <em>Gesellschaft für Konsumforschung</em> (GFK) haben eine Studie zur E-Book-Nutzung erstellt und die Ergebnisse in Form von einigen schönen Infografiken aufbereitet.</p>
<p>Demnach wurden im 1. Halbjahr 2011 1,4 Millionen E-Books verkauft in Deutschland – und damit 13 Millionen Euro umgesetzt.<br />
Der Frauenanteil der Käufer ist von 34 auf 42 Prozent gewachsen.<br />
<span id="more-698"></span><br />
Die Zusammenfassung der Studie gibt es gegen die Angabe der Kontaktdaten bei texttunes: <a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/cms/1045389/Aktuelle-Marktdaten-2011.html" target="_blank"> Der eBook-Markt 2011 &raquo;</a></p>
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		<title>Video im AppStore verkaufen mit eigener App</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/video-im-appstore-verkaufen-mit-eigener-app</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erste von der Content Crew produzierte iOS-App ist jetzt in Apples App Store verfügbar: Auf den Spuren der Intuition – Wege zum inneren Selbst Die App bietet vier Folgen der erfolgreichen TV-Doku „Auf den Spuren der Intuition“ sowie ein ausführliches Making-of-Interview, das wir mit den Regisseuren geführt haben. Produziert wurden die Videos von unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste von der Content Crew produzierte iOS-App ist jetzt in Apples App Store verfügbar: <strong>Auf den Spuren der Intuition – Wege zum inneren Selbst</strong></p>
<div id="attachment_679" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/10/Auf-den-Spuren-der-Intuition-im-AppStore.png"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/10/Auf-den-Spuren-der-Intuition-im-AppStore-300x201.png" alt="Auf den Spuren der Intuition im AppStore" title="Auf-den-Spuren-der-Intuition-im-AppStore" width="300" height="201" class="size-medium wp-image-679" /></a><p class="wp-caption-text">Auf den Spuren der Intuition im AppStore</p></div>
<p>Die App bietet vier Folgen der erfolgreichen TV-Doku „Auf den Spuren der Intuition“ sowie ein ausführliches Making-of-Interview, das wir mit den Regisseuren geführt haben. Produziert wurden die Videos von unseren Kollegen der Inter/Aktion GmbH. Außerdem enthält die App einen Themen- und Personenindex.</p>
<p>Die App zeigt, wie mit vergleichsweise wenig Aufwand vorhandner Content so aufbereitet werden kann, dass er auf iPhone und iPad läuft und gut aussieht – und dabei zusätzliche Informationen bietet, die ursprünglich nicht angeboten werden konnten.</p>
<div id="attachment_680" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://itunes.apple.com/de/app/auf-den-spuren-der-intuition/id451458159?mt=8"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/10/appstore.png" alt="Die App im App Store ansehen" title="appstore" width="200" height="100" class="size-full wp-image-680" /></a><p class="wp-caption-text">Die App im App Store ansehen</p></div>
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		<title>Amazon mischt Tablet-Markt auf – und erfindet neuen Browser</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/amazon-mischt-tablet-markt-auf-%e2%80%93-und-erfindet-neuen-browser</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 06:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazon hat vier neue Versionen des E-Book-Readers Kindle vorgestellt. Drei sind lediglich eine Variation des bekannten Kindle, nur etwas leichter, ohne Tastatur und billiger. Hoch interessant finde ich aber die vierte Version – den Kindle Fire. Der Kindle Fire ist ein echter iPad-Konkurrent, was man schon auf der Produktseite des Geräts bei Amazon sieht. Der Fire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon hat vier neue Versionen des E-Book-Readers Kindle vorgestellt. Drei sind lediglich eine Variation des bekannten Kindle, nur etwas leichter, ohne Tastatur und billiger. Hoch interessant finde ich aber die vierte Version – den <em>Kindle Fire</em>.<br />
<span id="more-671"></span><br />
Der Kindle Fire ist ein echter iPad-Konkurrent, was man schon auf der Produktseite des Geräts bei Amazon sieht.<br />
<div id="attachment_672" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.amazon.com/gp/product/B0051VVOB2"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2011/09/Amazon-Kindle-Fire-300x248.png" target="_blank" alt="Produktseite des Amazon Kindle Fire" title="Amazon Kindle Fire" width="300" height="248" class="size-medium wp-image-672" /></a><p class="wp-caption-text">Die Produktseite des Kindle Fire im Amazon-Store</p></div><br />
Der Fire läuft mit dem Betriebsystem Android, und so kann das Gerät sofort auf eine riesige Auswahl von Apps zugreifen. Das Angebot an Büchern ist natürlich umwerfend, aber auch MP3 hat Amazon im Angebot. Außerdem angeblich über 100.000 Filme und Fernsehsendungen. Der Speicherplatz ist mit 8 GB nicht riesig, aber dafür werden alle bei Amazon gekauften Inhalte auf deren Servern gespeichert, auf die man dann kostenlos zugreifen kann.</p>
<p>Und das Gerät kostet nur 199 Dollar – beim deutschen Amazon ist er bisher noch nicht zu kaufen.</p>
<p>Interessant ist auch, dass Amazon einen neuen Browser erfunden hat: <em>Silk</em>. Dieser arbeitet eng mit den Servern von Amazon zusammen. Diese liefern komprimierte und optimierte Seiten aus, so dass Ladegeschwindigkeit und Verarbeitung sehr schnell sein sollen. Damit gleicht Amazon zum einen den schwachen Prozessor aus zum anderen sorgen sie so dafür, dass die zu übertragenden Datenmengen so klein wie möglich sind. Ich bin gespannt, wie es sich damit surft.</p>
<p>Alles in allem sieht das Gerät sehr viel versprechend aus, und ich denke, dass es ein echter Konkurrent für Apples iPad sein wird – wenn, ja, jetzt kommt das große Wenn: Wenn sich der Kindle Fire auch nur annähernd so flüssig benutzen lässt wie das iPad. Das lässt sich erst beurteilen, wenn man das Gerät in der Hand hatte. Denn wenn alle Funktionen noch so gut sind, reagiert ein Tablet-Computer nicht sofort auf jeden Fingerzeig, dann macht seine Benutzung einfach keinen Spaß.</p>
<p>Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt! </p>
<p><a href="http://www.amazon.com/gp/product/B0051VVOB2" target="_blank">Der Kindle Silk beim amerikanischen Amazon &raquo;</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/Kindle-eReader-Wi-Fi-Ink-Display-deutsches/dp/B0051QVF7A/ref=amb_link_161275267_2?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&#038;pf_rd_s=gateway-center-column&#038;pf_rd_r=1HFRF96C7KNVYKN9B55A&#038;pf_rd_t=101&#038;pf_rd_p=254634367&#038;pf_rd_i=301128" target="_blank">Der neue Standard-Kindle beim deutschen Amazon &raquo;</a><br />
<a href="http://amazonsilk.wordpress.com/" target="_blank">Das Entwickler-Blog des Browsers Amazon Silk &raquo;</a><br />
<a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/kommentar/kommentar_nachricht/datum/2011/09/29/kindle-oder-die-kunst-des-loss-leading.htm" target="_blank">Lesenswerte Analyse der Kindle-Strategie bei Buchreport &raquo;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmpremiere auf dem iPad</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/filmpremiere-auf-dem-ipad</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Dokumentation von Ken Burns, „Prohibition“, wird am 23.9.2011 auf dem iPhone und dem iPad Premiere feiern. Erst am 2.10. kann man sie im Fernsehen angucken. Meines Wissens ist das die erste TV-Produktion, die eben nicht als erstes im TV zu sehen ist. Derzeit ist das vielleicht noch ein Marketingtrick, um Aufmerksamkeit zu schaffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Dokumentation von Ken Burns, „Prohibition“, wird am 23.9.2011 auf dem iPhone und dem iPad Premiere feiern. Erst am 2.10. kann man sie im Fernsehen angucken.<br />
<span id="more-668"></span><br />
Meines Wissens ist das die erste TV-Produktion, die eben nicht als erstes im TV zu sehen ist. Derzeit ist das vielleicht noch ein Marketingtrick, um Aufmerksamkeit zu schaffen. Aber ich denke, das zeigt, wo in Zukunft der Weg hin gehen wird: Das zeitlich inflexible klassische Fernsehen wird mehr und mehr an Bedeutung verlieren, der Kanal online wird immer wichtiger.</p>
<p><a href="http://www.tuaw.com/2011/09/21/ken-burns-documentary-prohibition-will-debut-on-ipad-and-iphon/" target="_blank">Ken Burns documentary &#8216;Prohibition&#8217; will debut on iPad and iPhone &raquo;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klasse und Masse im Bereich Smartphone-Apps</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/klasse-und-masse-im-bereich-smartphone-apps</link>
		<comments>http://www.content-crew.de/blog/klasse-und-masse-im-bereich-smartphone-apps#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hat der Brancheninformationsdienst comScore Zahlen zur Verbreitung von Smartphones in den wichtigsten europäischen Märkten veröffentlicht. Demnach nutzten im zweiten Quartal 2011 rund 88 Millionen Menschen, die über dreizehn Jahre alt sind, in Deutschland, Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich sowie Spanien ein Smartphone. Dies entspricht laut der Veröffentlichung einem Zuwachs von 44% gegenüber dem Vorjahr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat der Brancheninformationsdienst comScore Zahlen zur Verbreitung von Smartphones in den wichtigsten europäischen Märkten veröffentlicht. Demnach nutzten im zweiten Quartal 2011 rund 88 Millionen Menschen, die über dreizehn Jahre alt sind, in Deutschland, Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich sowie Spanien ein Smartphone. Dies entspricht laut der Veröffentlichung einem Zuwachs von 44% gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Besonders für App-Entwickler ist der Anteil der auf den Smartphones installierten Betriebssysteme interessant:<br />
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Noch ist das häufigste System mit 37,8% Symbian, das auf Geräten des Herstellers Nokia läuft. Danach folgt mittlerweile Android von Google, das auf 22,3% der Geräte installiert ist. Erst nach Android folgt das Betriebssystem iOS von Apple mit 20,3% Marktanteil.</p>
<p>Wenn man nur die Zahl der potenziellen Nutzer betrachtet, ist demnach die Entwicklung für Nokia bzw. Symbian am lohnenswertesten, und eine App für Android hätte theoretisch mehr mögliche Nutzer als eine Anwendung für iOS. Dieser &#8220;Masse-statt-Klasse&#8221;-Ansatz hat aber auch seine Tücken. Gigantische Nutzer- oder Downloadzahlen können schnell darüber hinwegtäuschen, dass etwa die meisten Downloads kostenlose Apps betreffen und somit keine Erlöse generieren. In einem Artikel auf paidcontent.org mit dem treffenden Titel &#8220;It’s Time To Stop Using Downloads As The Key Metric For Apps Success&#8221; nimmt sich Stuart Dredge dieser Problematik an.</p>
<p>Dredge empfiehlt, sich an Facebookanwendungen zu orientieren und die Zahl der täglich aktiven Nutzer (&#8220;daily active users&#8221;, DAUs) oder alternativ die Zahl der monatlich aktiven Nutzer (&#8220;monthly active users&#8221;, MAUs) als Maßstab für den Erfolg einer App zu verwenden.</p>
<p>Sicherlich richtig ist, dass die bloße Anzahl von Downloads im Falle von kostenlosen Apps wenig aussagekräftig ist. Schließlich landen viele geladene Apps unbenutzt auf dem Homescreen. Ob allerdings die Zahl der aktiven Nutzer den Erfolg einer Anwendung wiedergibt, hängt von Konzept und Geschäftsmodell ab. Dies sollten Auftraggeber und Entwickler von Apps bedenken.</p>
<p><a href="http://www.comscore.com/ger/Press_Events/Press_Releases/2011/9/Android_Captures_number_2_Ranking_Among_Smartphone_Platforms_in_EU5" target="_blank">Zur Pressemitteilung von comScore &raquo;</a></p>
<p><a href="http://paidcontent.org/article/419-its-time-to-stop-using-downloads-as-the-key-metric-for-apps-success/" target="_blank">Zum Artikel bei Paidcontent &raquo;</a></p>
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		<title>Studie zeigt unterschiedliche Reaktionen auf E-Learning</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 13:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Gidda</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[e-learning]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Tausende Schulen und Hochschulen auf der ganzen Welt stellen Kurse und Vorlesungen auch online zur Verfügung. Lernende bekommen Zugriff auf Texte, Präsentationen, Audio- und Videoaufzeichnungen. Aber wie kommt E-Learning bei den Nutzern an? Und was erwarten die Anbieter für die Zukunft? Die Marktforscher von Pew Research haben dazu neue Ergebnisse veröffentlicht. Die Zahlen beruhen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Schulen und Hochschulen auf der ganzen Welt stellen Kurse und Vorlesungen auch online zur Verfügung. Lernende bekommen Zugriff auf Texte, Präsentationen, Audio- und Videoaufzeichnungen. Aber wie kommt E-Learning bei den Nutzern an? Und was erwarten die Anbieter für die Zukunft? Die Marktforscher von Pew Research haben dazu neue Ergebnisse veröffentlicht.<br />
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Die Zahlen beruhen auf zwei im Frühjahr 2011 erstellten Umfragen, von denen sich eine an die gesamte erwachsene Bevölkerung der USA richtete, die andere an Rektoren öffentlicher sowie privater Schulen und Hochschulen in den USA.</p>
<p>Während sicherlich so mancher Schüler oder Student darüber erfreut ist, für eine Lehrveranstaltung nicht mehr zu einer bestimmten Zeit aus dem Haus zu müssen, herrscht hinsichtlich der Frage, ob solche Onlinekurse im Vergleich zum Besuch des Klassenzimmers oder Hörsaals den selben Bildungswert bieten, Uneinigkeit. Schulrektoren beantworten diese Frage mit einer leichten Mehrheit von 51% zwar mit &#8220;Ja&#8221;. Innerhalb der Gesamtbevölkerung überwiegt jedoch (noch) die Skepsis: Nur 29% der erwachsenen US-Amerikaner sind der Meinung, Onlinekurse würden den selben Wert bieten wie Unterrichtsstunden vor Ort. Bei der Haltung zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen jenen, die bereits einen solchen Kurs online absolviert haben (39% Zustimmung) und jenen, die diese Erfahrung noch nicht gemacht haben (27% Zustimmung).</p>
<p>Es lässt sich beobachten, dass E-Learning umso positiver bewertet wird, je näher die befragte Person damit in Kontakt kommt. Ein großer Teil der bislang vorhandenen Skepsis scheint also durch Unwissenheit zu entstehen. Wenn mehr Menschen entsprechende Angebote ausprobieren würden, würde die  Bewertung von E-Learning im Vergleich zu traditionellen Lernformen wahrscheinlich steigen.</p>
<p>Dass online vermittelte Bildung in Zukunft wichtiger werden wird, sehen zumindest viele Schulrektoren so. Während bislang 15% angeben, dass mehr als die Hälfte ihrer Absolventen einen Onlinekurs belegen, sind es 50%, die glauben dass dies in 10 Jahren der Fall sein wird.</p>
<p>Der große Anteil der Befragten, die Onlinekursen weniger Bildungswert attestieren als dem Unterrichtsbesuch in der Uni oder Schule, zeigt dennoch, dass man sich bei der Produktion von E-Learning Mühe geben sollte. Um das Potenzial des Formats auszunutzen, reicht es nicht einfach, etwa einen Audiomitschnitt des Unterrichts online zu stellen. Man sollte sich überlegen, ob das Angebot den Besuch der Veranstaltung ersetzt, oder eher als Ergänzung gedacht ist. Ein durchdachtes Konzept, das die Vorteile des elektronischen Lernens versteht und ausnutzt, ist für den Lernerfolg unverzichtbar.</p>
<p><a href="http://www.pewinternet.org/Reports/2011/College-presidents.aspx" target="_blank">Zur Meldung bei Pew Research &raquo;</a></p>
<p>Wer sich selbst ein Bild von Onlinekursen machen will, findet z.B. unter <a href="http://education-portal.com/articles/Universities_with_the_Best_Free_Online_Courses.html" target="_blank">diesem Link &raquo;</a> mehrere tausend (englischsprachige) völlig kostenlose Kurse so renommierter Institute wie des MIT oder der Universität Stanford.</p>
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