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		<title>Zukunft der Printmedien auf dem iPad?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren zerbrechen sich die Betreiber von Printmedien die Köpfe darüber, wie ihre Zukunft aussehen könnte. Viele setzen ihre Hoffnung auch in eigene Anwendungen auf dem iPad, dem Tablett von Apple, das es zwar erst seit ein paar Wochen gibt, das sich aber bestens verkauft. Dass auch hier nicht alles so läuft, wie sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren zerbrechen sich die Betreiber von Printmedien die Köpfe darüber, wie ihre Zukunft aussehen könnte. Viele setzen ihre Hoffnung auch in eigene Anwendungen auf dem iPad, dem Tablett von Apple, das es zwar erst seit ein paar Wochen gibt, das sich aber bestens verkauft.</p>
<p>Dass auch hier nicht alles so läuft, wie sich die Print-Leute das vorstellen, das beschreibt Matthias Schwenk im Blog Carta sehr gut.<br />
<span id="more-345"></span><br />
In seinem lesenswerten Beitrag zeigt er, wie die Anwendung <strong>Flipboard</strong> Inhalte von Verlagen einliest, verarbeitet und wiedergibt. Das Ergebnis ist eine wunderbare persönliche Zeitung, die Inhalte verschiedenster Medien sehr gut aufbereitet. Dass dabei die Verlage in die Röhre schauen ist klar.</p>
<p>Der Blogeintrag <a href="http://carta.info/31075/flipboard-schnelles-ende-der-ipad-euphorie-bei-den-verlagen/" target="_blank">Schnelles Ende der iPad-Euphorie bei den Verlagen? &raquo;</a></p>
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		<title>Neue Inhalte im Fernsehen – übers Web</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/neue-inhalte-im-fernsehen-%e2%80%93-ubers-web</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thomas Knüwer befasst sich in seinem etwas seltsam betitelten Blogbeitrag „Die Rückkehr der Seifenoper&#8221; mit dem, was derzeit an kreativen Formaten im Internet zu sehen ist. Er sieht den schleichenden Wechsel der interessanten Zielgruppen für Werbetreibende vom klassischen Fernsehen ins Internet und beschreibt einige interessante Beispiele. Knüwer sieht durch diesen Trend Probleme für alle, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Knüwer befasst sich in seinem etwas seltsam betitelten Blogbeitrag „Die Rückkehr der Seifenoper&#8221; mit dem, was derzeit an kreativen Formaten im Internet zu sehen ist. Er sieht den schleichenden Wechsel der interessanten Zielgruppen für Werbetreibende vom klassischen Fernsehen ins Internet und beschreibt einige interessante Beispiele. Knüwer sieht durch diesen Trend Probleme für alle, die an klassischer Fernsehwerbung festhalten, die er als „Folter“ bezeichnet. </p>
<p>Der sehr empfehlenswerte <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/07/seifenoper-webshow/" target="_blank">Artikel über Web-TV in Knüwers Indiskretion Ehrensache &raquo;</a></p>
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		<title>Videos verbessern die Klickrate in Suchmaschinen</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/videos-verbessern-die-klickrate-in-suchmaschinen</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die amerikanische Agentur One to One interactive hat in einer Studie herausgefunden, dass Nutzer überdurchschnittlich häufig auf Video-Links klicken, wenn solche auf der Trefferseite einer Suchmaschine angezeigt werden. Video ist also ein gutes Mittel, die Nutzer auf die eigene Site zu bringen, wenn sie etwas googlen. Wer es also schafft, dass seine Videos auf Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische Agentur <strong>One to One interactive</strong> hat in einer Studie herausgefunden, dass Nutzer überdurchschnittlich häufig auf Video-Links klicken, wenn solche auf der Trefferseite einer Suchmaschine angezeigt werden. Video ist also ein gutes Mittel, die Nutzer auf die eigene Site zu bringen, wenn sie etwas googlen.<br />
<span id="more-307"></span><br />
<div id="attachment_309" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2010/06/Google_UniversalSearch.png"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2010/06/Google_UniversalSearch-300x255.png" alt="Beispieltrefferseite von Google mit Videos " title="Google_UniversalSearch" width="300" height="255" class="size-medium wp-image-309" /></a><p class="wp-caption-text">Beispieltrefferseite von Google mit Videos</p></div><br />
Wer es also schafft, dass seine Videos auf Google gefunden werden, der verschafft sich einen Vorteil gegenüber anderen Seiten, selbst wenn diese in der Trefferliste höher platziert sind.</p>
<p>Wichtig dafür ist, dass Sie Google es leicht machen, Ihre Videos zu finden. Dafür brauchen diese ordentliche Metadaten – und das Video sollte am besten (auch) bei Youtube stehen.</p>
<p>Die Folien der Präsentation mit den Ergebnissen der Studie (wie bei jeder guten Präsentation sind die Folien teilweise ohne Audio wenig brauchbar – aber in der Summe nimmt man dennoch einiges mit) :</p>
<div style="width:425px" id="__ss_4378491"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/OnetoOneInteractive/implications-of-user-engagement-with-search-engine-result-pages-upa" target="_blank" title="Implications of User Engagement with Search Engine Result Pages - UPA">Implications of User Engagement with Search Engine Result Pages  &raquo;</a></strong><object id="__sse4378491" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=thursdayberlindimplicationsofuserengagementwithsearchengineresultpages-100601102909-phpapp01&#038;stripped_title=implications-of-user-engagement-with-search-engine-result-pages-upa" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse4378491" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=thursdayberlindimplicationsofuserengagementwithsearchengineresultpages-100601102909-phpapp01&#038;stripped_title=implications-of-user-engagement-with-search-engine-result-pages-upa" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object></div>
<p>Außerdem finden Sie ein PDF mit den wichtigsten Erkenntnissen bei Slideshare: <a href="http://www.slideshare.net/OnetoOneInteractive/otoinsights-implications-for-user-engagement-with-search-engine-result-pages?from=embed" target="_blank">Implications for User Engagement with Search Engine Result Pages &raquo;</a></p>
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		<title>Schäuble macht Video</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Finanzminister Wolfgang Schäuble veröffentlicht auf der Website seines Ministeriums seit gestern auch „Videobotschaften“. Diesen seltsamen Namen hat er sich von Angela Merkel abgeschaut, die das schon seit 2006 macht. Nicht abgeschaut hat er sich von seiner Chefin, das Video auch als Podcast zu veröffentlichen – bei iTunes ist es nicht zu finden, und eine Abo-Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finanzminister Wolfgang Schäuble veröffentlicht auf der Website seines Ministeriums seit gestern auch „Videobotschaften“. Diesen seltsamen Namen hat er sich von Angela Merkel abgeschaut, die das schon seit 2006 macht. Nicht abgeschaut hat er sich von seiner Chefin, das Video auch als Podcast zu veröffentlichen – bei iTunes ist es nicht zu finden, und eine Abo-Möglichkeit gibt es auch nicht. Schade, das verschenkt Reichweite (und damit Steuergelder).<br />
<span id="more-321"></span><br />
Noch schlimmer: Der Server scheint überlastet, oder der eingesetzte Player ist ungeeignet – selbst bei meiner extrem schnellen Anbindung im Büro gab es ständig Aussetzer. Die knapp vier Minuten vorauszuladen dauerte fast zehn Minuten. </p>
<p>Videotechnisch ist der Film ordentlich gemacht, auch wenn man deutlich sieht, dass Schäuble deutlich weniger Geld für die Produktion in die Hand genommen hat als Merkel. Das ist auch OK, nur die Schnitte mit weißem Blitz wirken etwas seltsam. Sehr ungünstig aber: Der Ton ist nicht sauber, man hört immer wieder Plop-Geräusche.  </p>
<p>Inhaltlich sagt Schäuble das, was man erwartet.</p>
<p>Fazit: Wenn man wie unser Finanzminister sparen will, dann kann man durchaus ein Video so produzieren. Aber technisch sauber sollte es dennoch sein – das kostet im Fall von Audio nichts extra. Beim Server müsste man aber eventuell sehen, ob man da nicht an der falschen Stelle gespart hat. Denn ein Video, das niemand ansieht, ist Geldverschwendung.</p>
<p>Zur <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_54/DE/BMF__Startseite/Multimedia/20100622-Stabilitaet-Euro__artikel.html?__nnn=true&#038;__nnn=true" target="_blank">Videobotschaft von Schäuble &raquo;</a> </p>
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		<title>Video für Wissenschafts-PR</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die „größte Innovation in 10.000 Jahren Agrargeschichte“ kündigt die Washington State University in einer Pressemitteilung vom 24.6.2010 an. Pressemitteilungen sind ja gern mal maßlos übertrieben, aber Forscher sind normalerweise extrem zurückhaltend – oft versteht der Laie die Implikationen ihrer Forschungsergebnisse gar nicht, so bescheiden ist alles formuliert. Also habe ich mir die Sache mal angesehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „größte Innovation in 10.000 Jahren Agrargeschichte“ kündigt die<br />
Washington State University in einer Pressemitteilung vom 24.6.2010 an. Pressemitteilungen sind ja gern mal maßlos übertrieben, aber Forscher sind normalerweise extrem zurückhaltend – oft versteht der Laie die Implikationen ihrer Forschungsergebnisse gar nicht, so bescheiden ist alles formuliert. Also habe ich mir die Sache mal angesehen, und bin baff: Nicht nur ist die Pressemitteilung gut und sehr selbstbewusst geschrieben, auf der Seite ist sogar ein Youtube-Video dazu eingebettet. Darin erklärt der Forscher (der beruhigenderweise so aussieht, wie man sich einen Biologen/Agrarwissenschaftler vorstellt), warum dieser Weizen so wichtig ist.<br />
<span id="more-314"></span><br />
<div id="attachment_316" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xPpjGV3kvnw" target=_blank"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2010/06/Youtube-Video-Periennal-Wheat-300x182.png" alt="Ein Forscher erklärt bei Youtube den Nutzen seiner Arbeit" title="Youtube-Video Periennal Wheat" width="300" height="182" class="size-medium wp-image-316" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Forscher erklärt bei Youtube den Nutzen seiner Arbeit bei Youtube</p></div><br />
Seit spätestens 1920 wird an mehrjährigem Weizen geforscht. Dieses Getreide kann man ernten, der Wurzelstock bleibt im Boden und im nächsten Jahr wächst wieder Weizen. Der Bauer spart sich also nicht nur das teure Saatgut, er spart auch Diesel, weil er nicht mehr zum Säen übers Feld fahren muss. Vor allem aber muss er das Feld nicht mehr pflügen. Das ist spart nicht nur Zeit und Sprit, es verringert auch die Erosion, also das Wegspülen der wertvollen Ackererde.</p>
<p>So eine Pflanze wäre ein Segen, und damit dieser die Menschheit möglichst schnell erreicht, darum haben 20 Forscher einen Artikel in der renommierten Wissenschaftszeitschrift Science geschrieben. Und eben ein Video dazu gemacht. Neue Erkenntnisse bietet das alles eigentlich nicht – aber dennoch hat das ganze in weniger als einem Tag weite Kreise gezogen: Blogs und Zeitungen berichten ausführlich.</p>
<p>Das zeigt, dass Video immer mehr genutzt wird, um Aufmerksamkeit für seine Botschaft zu bekommen. Wenn sogar die zurückhaltenden Wissenschaftler das tun, sollten Unternehmen diese Möglichkeit schon lange nutzen.</p>
<p>Die <a href="http://www.wsunews.wsu.edu/pages/Publications.asp?Action=Detail&#038;PublicationID=20510&#038;PageID=84" target="_blank">Pressemitteilung mit Youtube-Video &raquo;</a></p>
<p>Die <a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/summary/sci;328/5986/1638?maxtoshow=&#038;hits=10&#038;RESULTFORMAT=&#038;fulltext=perennial+wheat&#038;searchid=1&#038;FIRSTINDEX=0&#038;resourcetype=HWCIT" target="_blank">Veröffentlichung bei Science &raquo;</a><br />
Für biologisch Interessierte: guter <a href="http://www.sfexaminer.com/nation/ap/60995677.html" target="_blank">älterer Artikel über mehrjährigen Weizen (englisch) &raquo;</a></p>
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		<title>Produktvideos helfen verkaufen</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/produktvideos-helfen-verkaufen</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Produktvideos auf Shopping-Sites helfen nachweislich, diese Produkte zu verkaufen. Das haben die Kollegen von eResult bei einer Studie herausgefunden, bei der sie die Websites von Amazon, HSE24, Mediashop.tv und Sonnenklar.tv untersucht haben. In einer anderen Untersuchung zeigten sie, dass Produktvideos auf der Schmuckvesand-Seite Ross-Simons die Rücksende-Quote um 10 Prozent senken konnten. Und der Versanhändler Baur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Produktvideos auf Shopping-Sites helfen nachweislich, diese Produkte zu verkaufen. Das haben die Kollegen von eResult bei einer Studie herausgefunden, bei der sie die Websites von Amazon, HSE24, Mediashop.tv und Sonnenklar.tv untersucht haben.<br />
<span id="more-303"></span><br />
In einer anderen Untersuchung zeigten sie, dass Produktvideos auf der Schmuckvesand-Seite Ross-Simons die Rücksende-Quote um 10 Prozent senken konnten. </p>
<p>Und der Versanhändler Baur schließlich steigerte seinen Umsatz mit 11 Euro Kosten pro Video um 100 Euro pro Produkt – in der Summe also eine Umsatzsteigerung von 100.000 Euro in wenigen Monaten.</p>
<p><a href="http://www.eresult.de/studien_artikel/forschungsbeitraege/produktvideos_vorteile.html" target="_blank">Zum Blogeintrag der Studie  &raquo;</a></p>
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		<title>Google kommt ins Fernsehen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch im Herbst diesen Jahres will Google ins Wohnzimmer: Mit Google TV will der Internetkonzern Videoinhalte aus dem Web auf den Fernseher holen. Das klingt wenig spektakulär, ist aber deshalb wichtig, weil Webvideo immer mehr genutzt wird (über Studien dazu habe ich vor kurzem hier geschrieben). Google will es den Nutzern damit leicht machen, Videos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch im Herbst diesen Jahres will Google ins Wohnzimmer: Mit Google TV will der Internetkonzern Videoinhalte aus dem Web auf den Fernseher holen. Das klingt wenig spektakulär, ist aber deshalb wichtig, weil Webvideo immer mehr genutzt wird (über Studien dazu habe ich vor kurzem <a href="http://www.content-crew.de/blog/wer-guckt-web-tv">hier geschrieben</a>).</p>
<p>Google will es den Nutzern damit leicht machen, Videos aus dem Internet auch auf dem Fernseher zu sehen. Dazu soll es eigene Geräte zum Anschluss ans TV geben (vergleichbar dem wenig beachtetem <a href="www.apple.com/de/appletv/">Apple TV</a>), der neue Dienst soll aber auch in Fernsehgeräte eingebaut werden.</p>
<p>Wer also Video auf seiner Website anbietet, wird über kurz oder lang auch in den Wohnzimmern zu sehen sein.</p>
<p>Noch gibt es nicht viel Infos von Google, aber immerhin ein <a href="http://www.google.com/tv/" target="_blank">nettes Video &raquo;</a></p>
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		<title>Wer guckt Web-TV?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Digitalbarometer der Marktforscher von TNS Emnid zeigt, dass 32 Prozent der Deutschen mindestens einmal pro Woche Nachrichten im Internet sehen. Andere Fernsehsendungen sehen aber nur 18 Prozent ein- oder mehrmals pro Woche auf dem Rechner (befragt wurden 1.000 Personen zwischen 14-49 Jahren). 74 Prozent der Befragten nutzen längere TV-Sendungen im Web überhaupt nicht. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Digitalbarometer der Marktforscher von TNS Emnid zeigt, dass 32 Prozent der Deutschen mindestens einmal pro Woche Nachrichten im Internet sehen. Andere Fernsehsendungen sehen aber nur 18 Prozent ein- oder mehrmals pro Woche auf dem Rechner (befragt wurden 1.000 Personen zwischen 14-49 Jahren).<br />
<span id="more-295"></span><br />
74 Prozent der Befragten nutzen längere TV-Sendungen im Web überhaupt nicht. </p>
<p>Das liegt vor allem an mangelnder Information über solche Angebote: Nur 38 Prozent der Befragten wissen, dass es klassische Medieninhalte im Netz gibt, 34 Prozent sagten, über dieses Thema wenig zu wissen und 14 Prozent waren TV-Inhalte im Netz ganz unbekannt.</p>
<p>Auch die amerikanischen Kollegen von eMarketer haben beobachtet, dass längere Video-Inhalte im Netz immer stärker genutzt werden. Sie nehmen an, dass 2014 77 Prozent der US-Webnutzer längere Sendungen im Web sehen werden. </p>
<p>Das Wall Street Journal berichtet von den Betreibern von Videoportalen, dass diese zunehmend in der Primetime, also am frühen Abend genutzt werden. Man sieht also, dass Web-TV wohl nicht mehr nur zusätzlich, sondern zunehmend auch anstelle des klassischen Fernsehprogramms genutzt wird.</p>
<p>Viele weitere interessante Daten aus der deutschen Studie gibt es <a href="http://www.wuv.de/content/download/150169/2786296/version/1/file/DigitalBarometer+Jan+2010.pdf" target="_blank">kostenlos in der Studie von TNS Emnid &raquo;</a><br />
Die <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007745" target="_blank">Studie von eMarketer &raquo;</a><br />
Der <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704749904575293140111348612.html?mod=WSJ_hps_sections_tech" target="_blank">Artikel im Wall Street Journal &raquo;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>iBooks, PDFs und E-Books</title>
		<link>http://www.content-crew.de/blog/ibooks-pdfs-und-e-books</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor Apples iPad offiziell angekündigt war, schossen die Spekulationen ins Kraut, wie es den Zeitungen und Zeitschriften neue Vertriebswege öffnen würde. Eine Möglichkeit, solche regelmäßig erscheinenden Publikationen gut zu kaufen und zu lesen bringt das höchst erfolgreiche Tablett aber nicht mit. So gibt es für alle, die solche Inhalte kaufen und/oder anbieten wollen, nur zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Apples iPad offiziell angekündigt war, schossen die Spekulationen ins Kraut, wie es den Zeitungen und Zeitschriften neue Vertriebswege öffnen würde. Eine Möglichkeit, solche regelmäßig erscheinenden Publikationen gut zu kaufen und zu lesen bringt das höchst erfolgreiche Tablett aber nicht mit. So gibt es für alle, die solche Inhalte kaufen und/oder anbieten wollen, nur zwei Möglichkeiten (neben dem Zugang über den Browser): Entweder, man veröffentlicht als Buch im iBookstore, wo es aber kein Abo gibt, außerdem ist hier die Darstellung derzeit noch so, dass man in der Übersicht nicht sieht, von welchem Veröffentlichungsdatum die jeweilige Ausgabe ist. Die andere Möglichkeit ist, eine eigene Anwendung (App) zu schreiben, die man über den iTunes-AppStore vertreibt.<br />
<span id="more-287"></span><br />
Der Springer-Verlag hat mit iKiosk (kostenlos <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ikiosk/id342664416">im AppStore</a> &#8211; der Link öffnet zunächst nur die Seite im Browser) eine eigene Anwendung, über die sich dann Bild, Autobild etc. und Welt kaufen lassen. Auch der Spiegel (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/der-spiegel/id368711345?mt=8">Spiegel im AppStore</a>) und Focus (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/focus-online/id312874332?mt=8">Focus online</a>) verfolgen diesen Weg. Allerdings wurde allen Anwendungen vorgeworfen, mehr oder weniger lieblose Umsetzungen zu sein, die einfach nur den Inhalt der PDFs Printversionen anzeigen.</p>
<p>Das amerikanische Wired-Magazin dagegen hat viel Lob für die Umsetzung seiner iPad-App bekommen (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/wired-magazine/id373903654?mt=8">3,99 im Store</a>). Hier sind die Inhalte liebevoll aufbereitet – außerdem scheint ein aufwändig gestaltetes Magazin sich besser anzubieten für eine interaktive Präsentation.</p>
<p>Die Financial Times hat ebenfalls iPhone-Apps (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/financial-times-deutschland/id350134564?mt=8">deutsch</a> und <a href="http://itunes.apple.com/de/app/ft-mobile/id322310068?mt=8">englisch</a>), die kostenlos sind.</p>
<p>Die tageszeitung (<a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2010/06/10/die_taz_als_ibook_fuer_das_ipad/">taz</a>) ist die erste deutschsprachige Zeitung, die über den iBookstore erhältlich ist. Für 99 Cent pro Ausgabe kann man jede Ausgabe einzeln kaufen.</p>
<p>Ab Version 4 des Betriebssystems für das iPhone, das am noch im Juni veröffentlicht werden soll, kann das iPhone auch den iBookstore nutzen. Außerdem wird man dann sowohl auf dem iPhone wie auf dem iPad PDFs lesen können. Damit unterstützt der iBookstore endlich auch dieses Format und ermöglicht damit wohl, eigene PDFs darin zu lesen.</p>
<p>Infos über den iBookstore bei Apple: <a href="http://www.apple.com/de/ipad/features/ibooks.html">www.apple.com/de/ipad/features/ibooks.html</a></p>
<p>Nett dazu auch zu lesen: <a href="http://www.aiga.org/content.cfm/who-cares-about-books">Who cares about books?</a> von Steven Heller</p>
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		<title>Usability-Konferenz UPA 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[upa2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 750 Teilnehmer aus 45 Ländern trafen sich vom 24. bis 28. Mai 2010 in München zur Konferenz der Usability Professionals&#8217; Association. In sieben parallelen Veranstaltungen diskutierten sie über Themen rund um Benutzerfreundlichkeit, User Experience, Informations-Architektur und Nutzerverhalten. Das offizielle Thema der UPA 2010 war „Embracing Cultural Diversity – User Experience Design for the World“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 750 Teilnehmer aus 45 Ländern trafen sich vom 24. bis 28. Mai 2010 in München zur Konferenz der Usability Professionals&#8217; Association. In sieben parallelen Veranstaltungen diskutierten sie über Themen rund um Benutzerfreundlichkeit, User Experience, Informations-Architektur und Nutzerverhalten.<br />
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<div id="attachment_274" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2010/06/UPA2010-Lobby.jpg"><img src="http://www.content-crew.de/wp-content/uploads/2010/06/UPA2010-Lobby-300x200.jpg" alt="UPA2010 München - in der Lobby" title="UPA2010 München - in der Lobby" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-274" /></a><p class="wp-caption-text">UPA2010 München - in der Lobby</p></div></p>
<p>Das offizielle Thema der UPA 2010 war „Embracing Cultural Diversity – User Experience Design for the World“. Und dementsprechend international ging es auch zu. Diese Konferenz war die erste des internationalen Berufsverbands für Usability-Experten außerhalb Nordamerikas. Viele Vorträge und Workshops befassten sich mit der Problematik, Websites für internationale Nutzer anlegen zu müssen, mit den unterschiedlichen Erwartungen durch unterschiedliche kulturelle Prägungen und mit der zunehmenden Globalisierung des Designs.</p>
<p>Im <a href="http://www.content-crew.de/upa2010/">englischsprachigen Podcast</a> der Content Crew finden Sie Interviews mit einigen der Vortragenden. Empfehlen möchte ich insbesondere die <a href="http://www.content-crew.de/upa2010/index.html#4">Folge 4 mit Aaron Cheang</a>, der über die Erwartungen von Nutzern in China spricht; außerdem <a href="http://www.content-crew.de/upa2010/index.html#10">Folge 10</a>, in der Arne Kittler erklärt, was die „Amazon-isierung von Shopping-Sites“ ist und welche Folgen diese hat.</p>
<p>Arne hat übrigens auch eine <a href="http://arnekittler.wordpress.com/2010/05/30/upa2010-die-usability-branche-im-umbruch/" target="_blank">sehr gute Zusammenfassung der Konferenz</a> geschrieben.</p>
<p>Mehr Fotos von der Konferenz finden Sie unter <a href="http://www.flickr.com/photos/benutzerfreund/" target="_blank">www.flickr.com/photos/benutzerfreund</a>, die offiziellen Fotos sind hier: <a href="http://www.flickr.com/photos/50646585@N07/sets/72157624035162609/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/50646585@N07/sets/72157624035162609/</a></p>
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