„Wenn Ihre Firma es nicht schafft, innerhalb eines Jahres dieses Modell umzusetzen, könnten Sie es bereuen.“

Mit dieser Ansage beginnt eine interessante Analyse von David Armano. Er beschreibt, warum es für Firmen nicht mehr reicht, eine Seite auf Facebook zu erstellen und auf möglichst viele „Gefällt mir“-Angaben zu hoffen.

Armano nennt sein Modell den „Social-Creative Newsroom“. Firmen müssen demnach die journalistischen Mittelsmänner umgehen und stattdessen selbst zu „Medienimperien“ werden, bei denen eine ganze Abteilung damit beschäftigt ist, qualitativ hochwertigen, zeitlich relevanten und leicht teilbaren Content für die Öffentlichkeit zu produzieren.

Vorbild Red Bull

Als auffälligstes Beispiel nennt Armano den Weltrekord-Sprung von Felix Baumgärtner, für den der Sponsor Red Bull nicht nur die Ausrüstung, sondern auch die Berichterstattung lieferte – inklusive Livebilder auf YouTube, News-Ticker auf Twitter und Hintergrundinformationen in allen Formaten.

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