Matthias GiddaRandom House: Bis zu 20% des Umsatzes durch E-Books

09.09.2013 von Matthias Gidda

Lohnt es sich, E-Books zu verkaufen? Am Beispiel des Verlags aus der Bertelsmann-Gruppe lässt sich das Marktpotenzial erkennen. Weiterlesen »

Jens JacobseneBooks als Traffic-Magnet

20.11.2012 von Jens Jacobsen

E-Books sind eine einfache und kostengünstige Methode, mit der Sie mehr Interessenten auf Ihre Site bringen und mit der Sie Ihren Ruf als Experte auf einem bestimmten Gebiet festigen. Der Witz ist: Die meiste Arbeit haben Sie schon erledigt.
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Matthias GiddaVerschenken und trotzdem verdienen? – Schweizer Verlag zeigt, wie es gehen kann

06.07.2012 von Matthias Gidda

Das Internet als Verbreitungsweg stellt jedem Contentproduzenten die Frage, wie er mit Inhalten Geld verdienen soll: Verkaufen und das digitale Kopieren möglichst schwer machen, oder (teilweise) verschenken und auf spätere Verkäufe hoffen?

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Matthias GiddaMultimediale E-Books: Überblick für Autoren und Leser

08.03.2012 von Matthias Gidda

Screenshot The Atavist

Reader-Programme wie The Atavist bringen Video, Ton etc. ins Buch.

Der E-Book-Bereich entwickelt sich rasant weiter. E-Book-Reader waren gerade erst das große Thema der Verlagsbranche, da kommt schon der nächste Schritt: Multimediale, hoch interaktive Anwendungen, die dem Leser nicht nur Text bieten, sondern auch interaktive Bilder und 3D-Animationen, Videofilme, Tonuntermalung, Zeitleisten, Spiele, Puzzles und Tests. Die meisten dieser multimedialen E-Books laufen auf Tablets wie dem iPad, die Lesegeräte der ersten Generation mit ihrem schwarz-weißen Bildschirm und eingeschränkter Technik sind dazu rein technisch nicht in der Lage.
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Matthias GiddaEin iBook in Aktion

16.02.2012 von Matthias Gidda

Wie bereits angekündigt haben wir uns iBooks Author von Apple etwas näher angeschaut und damit ein ganz einfaches interaktives E-Book erstellt.

Mit der kostenlosen Software lassen sich E-Books erstellen, die auf dem iPad laufen und dessen Multimediafunktionen ausnutzen können. So lassen sich Bilder, Videos, Audio oder Animationen einbauen.

Screenshot iBook Content Crew

Beispielseite aus dem Beispiel-iBook

Wer vor allem den Text lesen will, stellt das iPad hochkant. Dann werden eingebettete Mediendateien nur als Thumbnails angezeigt. Wer stattdessen das volle Layout betrachten will, nimmt das Querformat.

Wenn Sie sich selbst ein Bild machen wollen, brauchen Sie das Apple-Tablet und iTunes. Folgende Datei können Sie herunterladen, in iTunes importieren und dann auf Ihr iPad übertragen:

(Manche Browser versuchen vergeblich, die Datei als HTML zu öffnen. Nutzen Sie deshalb unbedingt die Rechtsklick > „speichern unter“-Funktion)
iBooks-Präsentation_Content–Crew.ibooks » (iBook, 46 MB [!])

Die Dateigrößer ergibt sich größtenteils aus dem eingebundenen Video. Wer nur Text und Bilder einsetzt, belegt deutlich weniger Platz.

Wer kein iPad besitzt, kann sich eine PDF-Version ansehen. Es zeigt das E-Book im Querformat, wobei sich die eingebetteten Mediendateien natürlich nicht abspielen lassen. Auch das Inhaltsverzeichnis fehlt, aber für das generelle Aussehen bekommt man mit dieser Version schon ein gutes Gefühl:

iBooks-Präsentation_Content–Crew.pdf » (0,7 MB)

Wer seine E-Books gerne auch in anderen Stores und für andere Geräte verkaufen möchte, sollte Inkling Habitat im Auge behalten. Diese Software wird im Laufe des Jahres veröffentlicht, und verspricht, dem iBooks Author von Apple Konkurrenz zu machen.

Website von Inkling Habitat »

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